Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
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Montag, 21. Jänner 2019

* Navis hat mit Lukas Peer einen neuen Bürgermeister

* WKT-Präsident Christoph Walser kritisiert ÖBB

* Schwimmbad in Ellmau wegen Chlorgasaustritt gesperrt

Der Parteigründer und ehemalige Chef von Vorwärts Tirol, Hans Lindenberger, sieht sich mit einem weiteren Gerichtsurteil konfrontiert. Konkret geht es einmal mehr um die nicht beantragte Parteienförderung und der Rückzahlung von 250.000 Euro. Das Oberlandesgericht Innsbruck hat mit seinem Urteil vom 7. Jänner Lindenberger jetzt zur Rückzahlung per 10. Jänner an seine frühere Partei rechtskräftig verurteilt. Lindenberger habe bewusst auf Parteienförderungen für die abgespaltene Partei impuls-Tirol verzichtet, da diese per Gesetz der Mutterpartei Vorwärts Tirol zugekommen wären, so der Vorwurf. Ob Lindenberger bereits bezahlt hat, ist nicht bekannt.

 


 

Navis hat mit Lukas Peer von der Liste “Navis – Inser Dahoam” nicht nur einen neuen Bürgermeister, sondern mit seinen 30 Jahren auch das jüngste Gemeindeoberhaupt im Wipptal. Peer hat nach dem Rücktritt des bisherigen Bürgermeisters Hubert Pixner im vergangenen Herbst als Vize die Gemeindegeschicke bereits interimistisch geführt. Gestern ist er mit 51,4 Prozent der Wählerstimmen zum neuen Bürgermeister gewählt worden. Wolfgang Taxer, der neue Chef der ehemaligen Bürgermeisterliste, erhielt 48,6 Prozent. Peer will die vergangenen Streitigkeiten im Naviser Gemeinderat vergessen wissen und nach vorne blicken.

 


 

Bei der Innsbrucker ÖVP ist heute Tag der Entscheidung. Die Junge ÖVP, die ÖVP-Frauen, Arbeitnehmer-, Bauern- und Seniorenbund kritisieren den interneten Führungsstil von Klubchef Hannes Anzengruber und fordern dessen Ablöse. Heute wird dazu getagt. Man habe sich von Klubobmann Hannes Anzengruber eine breite Basis der Klubarbeit erwartet, diesen Erwartungen sei Anzengruber aber nicht gerecht worden, heißt es am Wochenende von Seiten der ÖVP. Anzengruber werden Alleingänge und mangelndes politisches Gespür vorgeworfen. Der Unmut vieler Mitglieder, der wird immer deutlicher, viele fordern die Ablöse des Innsbrucker Klubchefs. Es würden sogar schon Unterschriften für Anzengrubers Abwahl vorliegen. Gemeinderat Andreas Wanker und Mariella Lutz vom Wirtschaftsbund wollen sogar den Klub verlassen und als wilde Gemeinderäte politisch tätig bleiben, sollte sich Anzengruber nicht zurückziehen. Rückendeckung bekommt Anzengruber von Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl. Anzengruber sei das Gesicht der Erneuerung für die ÖVP in Innsbruck, so Hörl. Dass es dabei Differenzen gibt, sei klar. Hörl fordert die Innsbrucker Volkspartei jedenfalls zur Geschlossenheit auf.

 


 

Der Brennerbasistunnel und der Nordzulauf in Bayern sorgen weiter für hitzige Diskussionen, vor allem bei unseren Nachbarn in Deutschland. In Rosenheim ist heute Deutschlands Verkehrsminister Andreas Scheuer zu Gast, um mit den betroffenen Gemeinden und Vertretern von Bürgerinitiativen das weitere Vorgehen zu besprechen. Dass es zu noch mehr Verzögerungen beim BBT kommen wird, das glaubt Landeshauptmann Günther Platter nicht:

„Insgesamt, was den Brennerbasistunnel betrifft, läuft alles nach Plan. Auch was die Zulaufstrecken in Südtirol angeht, ist klargestellt, dass das in einer doch sehr großen Dynamik stattfindet, dass die Zulaufstrecken gebaut werden. Im Zusammenhang mit Bayern gibt es Verträge und ich gehe davon aus, dass diese eingehalten werden”,

sagt Landeshauptmann Günther Platter.

 


 

Wir bleiben beim Thema Verkehr: Das Land Tirol hat am Freitag wie berichtet ein umfassendes Kontrollpaket für den Schwerverkehr, vor allem für den Transitverkehr durch Tirol, vorgestellt. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser fährt in dieser Debatte mit der Politik und vor allem mit den ÖBB, die mit der ROLA eine Alternative anbieten, hart ins Gericht.

„Wenn ich die momentane Situation der ROLA genau betrachte, dann muss man sagen, dass halt leider jeder dritte Zug ausfällt, weil die ÖBB keine Zugführer haben, weil sie Lokführer haben, weil sie einfach zu wenige Verkehrsmittel haben. Und wenn ich dann in Wörgl unten stehe und auf die Bahn muss und dann fallen mir zwei Züge aus und ich stehe sechs Stunden, bis ich rauf komme, derweil bin ich dreimal mit dem LKW durchgefahren. Und dann ist natürlich auch der Preisfaktor ein riesiges Thema. Man muss den Österreichischen Bundesbahnen den Vorwurf machen, dass sie im Güterverkehr in den letzten 25 bis 30 Jahren einfach geschlafen haben.”

Die Politik aber auch die ÖBB seien jetzt gefordert, die nötige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, damit der Schwerverkehr auf die Schiene verlagert werden kann, so Walser.

 


 

Weil Chlorgas ausgetreten war, musste gestern Vormittag ein Schwimmbad in Ellmau geräumt werden. Vermutlich wegen der schnellen Reaktion des Hausmeisters und der Tatsache, dass nur eine geringe Menge Gas ausgetreten war, gab es aber keine Verletzten. 35 Mann der Feuerwehren Ellmau und Kitzbhühel haben das Schwimmbad großräumig abgesichert. Mit Spezialanzügen wurden Spezialmessungen durchgeführt und die Chlorgasflaschen abgedreht. Ursache für den Chlorgasaustritt war ein technischer Defekt. Laut Polizei bestand zu keiner Zeit Gefahr für Menschen.

 


 

Mit mehreren 100.000 Euro aus dem heimischen Tourismusförderungsfonds starten die Tiroler Touristiker gemeinsam mit der TirolWerbung eine neue Werbeinitiative, um zahlreichen Sotrnierungen aufgrund der Negativbericht-erstattung in den deutschen Medien entgegen zu wirken. Dort war unter anderem von einem „Schneechaos‟ und dem „Katastrophengebiet Tirol” die Rede. Ganz nach dem Motto „Bilder sagen mehr als tausend Worte” wird ab sofort vermehrt auf sozialen aber auch in anderen Medien mit Bildern und Videos der herrlichen Winterlandschaften in Tirol geworben.

 


 

Im Schigebiet Pengelsteinin Kirchberg  ist gestern Vormittag ein 16-jähriger Schifahrer aus Deutschland beim Springen über eine Geländekante auf der schwarzen Piste gestürzt. Der Jugendliche ist bäuchlings und Kopf voraus talwärts gerutscht und frontal gegen ein abgestelltes Schneemobil der Pistenrettung geprallt. Bewusstlos und schwer verletzt ist der 16-jährige liegen geblieben und nach der Erstversorgung in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Im Schigebiet Schatzberg in der Wildschönau ist gestern Mittag ein 27-jähriger Österreicher im freien Schiraum gestüzrt und hat sich dabei schwer verletzt. Er ist in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Und im Schigebiet Holzgau im Außerfern hat gestern Nachmittag ein 9-jähriger Einheimischer den Bügel des Gföllbergschleppliftes nicht richtig erwischt. Der Bügel ist zurück geschnellt und hat dem Buben einen Zahn ausgeschlagen. Der Liftangestellte war zunächst wegen eines weiter oben gestürzten Kindes kurz abgelenkt, ist dem 9-jährigen dann aber schnell zu Hilfe geeilt.