Landeck

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93,9 MHz
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107,9 MHz
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90,7 MHz
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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Montag, 21. Oktober 2019

* Motorradfahrer stirbt bei Unfall am Angerberg

* Bauer im Pitztal von Mutterkuh attackiert und verletzt

* ASFINAG baut ab heute neuen Lärmschutz in Wiesing

Am Angerberg ist ein Motorradfahrer gestern Nachmittag tödlich verunglückt. Der Motorradfahrer ist auf die Gegenfahrbahn geraten, und dann in ein entgegenkommendes Auto gekracht. Die Identität des Motorradlenkers ist noch nicht geklärt. Für ihn ist aber jede Hilfe zu spät gekommen, der Mann ist noch an der Unfallstelle verstorben.



Nach der tödlichen Kuhattacke in Oberösterreich am Wochenende, ist gestern auch ein 83-jähriger Bauer aus dem Pitztal von einer Kuh angegriffen worden. Der Bauer war gemeinsam mit seinem Sohn gerade dabei, eine Mutterkuh und ihr wenige Tage altes Kalb, wieder zurück in den Stall zu treiben, weil die beiden von der Kuhherde auf einer Weide zurückgelassen worden sind. Als der Bauer auf die Mutterkuh zugegangen ist, hat sie ihn umgestoßen, und ihn dadurch am Kopf und an den Rippen verletzt. Der 83-Jährige ist nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Seit März setzt die Tiroler Polizei auch auf Drohnen. Die dürfen zwar nur von eigens dafür geschulten Beamten geflogen werden, können aber teure Hubschrauberflüge ersetzen.


„Die können wir sowohl bei der Suche nach Personen, bei Fahndungen, bei Tatortaufnahmen, oder zur Beendigung eines gefährlichen Angriffs zum Beispiel, oder bei Observationen einsetzen. Wir haben dabei zwar die luftfahrrechtlichen Vorschriften zu beachten, und auch die Vorschriften, die die Polizei letztlich beachten muss, um überhaupt tätig zu werden. Also wir sind zwar sehr eingeschränkt, aber es ist ein sehr gutes Einsatzmittel, und wir gehen davon aus, dass auch die Anzahl der Drohnen zunehmen wird.“


Erklärt Walter Pupp, der Leiter des Landeskriminalamts.



Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller drohen zu scheitern. 20.000 Beschäftigte sind allein bei uns in Tirol davon betroffen. Heute finden Betriebsrätekonferenzen statt, danach könnten in Betriebsversammlungen Arbeitsniederlegungen, also Streiks beschlossen werden.


„Wir werden eine Betriebsrätekonferenz der Metallindustrie-Betriebsräte durchführen, Arbeiter und Angestellte. Und wir werden gemeinsam mit den Betriebsräten die Situation beleuchten, und dann weitere Beschlüsse fassen, wie wir auf uns aufmerksam machen, und wie wir den Arbeitgebern, und den Arbeitgeberverhandlern klar machen können, dass wir sehr wohl für eine geleistete Arbeit auch etwas haben wollen.“


Erklärt Gewerkschafter Robert Koschin. Das Angebot der Arbeitgeberseite von 1,8% ist für Koschin eine Nulllohnrunde und damit eine klare Provokation und Geringschätzung der Arbeitnehmer.



In Wiesing baut die ASFINAG ab heute entlang der A12 Inntalautobahn einen neuen Lärmschutz. Verkehrsbehinderungen soll es durch die Baustelle kaum geben:


„Die Behinderungen haben wir bei der Baustelle wo es ging in Grenzen gehalten, vor allem weil wir ja auch wissen, dass ab Dezember dann die Wintersaison beginnt. Deswegen haben wir jetzt auch eine Baustelle geplant, die in Rekordzeit gebaut werden kann. Wir werden die Baustelle bereits Mitte Dezember fertig haben und abschließen können. Wir sind aber in einem Bereich am Rand der Straße, deswegen werden nur geringfügige Beeinträchtigungen erwartet.“


Sagt ASFINAG-Pressesprecher Alexander Holzedel.



In Ebbs sind gestern Mittag ein Autofahrer und eine Mopedlenkerin in einer Kreuzung zusammengekracht, die Mopedfahrerin und ihre Beifahrerin am Sozius sind dabei auf die Windschutzscheibe des Autos geschleudert worden, und wurden danach mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Kufstein eingeliefert.



Von Ebbs weiter nach Hochfilzen, dort ist am Freitagabend offiziell das Projekt für die Verbauung des Biotops am Rossberg vorgestellt worden. Einreichplan gibt es zwar noch keinen, es sollen dort aber Geschäftsgebäude und bis zu 20 Wohnungen entstehen, inklusive Tiefgarage. Kritik an diesem Projekt kommt von den Grünen, der Kitzbühler Bezirkssprecher Helmut Deutinger spricht angesichts der Verbauung eines Biotops von einem Projekt aus der raumordnungspolitischen Steinzeit.



Wegen Vergewaltigung, versuchter schwerer Nötigung und Körperverletzung muss sich heute Vormittag ein 21-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der Angeklagte soll eine Bekannte zuerst geschlagen haben, und sie dann mit einer Schreckschusspistole in der Hand bedroht haben, er würde sie umbringen, wenn sie Anzeige erstattet. Noch in derselben Nacht soll er sein Opfer auch vergewaltigt haben. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm heute bis zu zehn Jahre Haft.



Und nach der Schlägerei in der Innsbrucker Bogenmeile gestern in den frühen Morgenstunden, hat die Polizei jetzt einen weiteren Beteiligten ausgeforscht. Es handelt sich um einen 22-jährigen Afghanen, dem offenbar ein Kontrahent mit einer Glasflasche schwere Schnittverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt hat.