Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Montag, 21. September 2020

* Start der bisher größten Bürgerbefragung Tirols

* Wipptaler Gemeinden sind für Gemeindefusion

* VVT setzt ab heute mehr Regiobusse ein

Mit Stand gestern Abend sind in Tirol insgesamt 702 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit Samstag ist das ein sind 34 positiven Ergebnisse dazu gekommen, 60 Personen sind währenddessen genesen. Lediglich drei Infizierte müssen derzeit auf der Intensivstation behandelt werden. Landeshauptmann Günther Platter hat am Wochenende angekündigt, im Corona-Zentrum um 150 Mitarbeiter aufzustocken, um das Contact Tracing schneller durchführen zu können.



Heute startet die größte Bürgerbefragung, die jemals in Tirol durchgeführt worden ist.
Es geht um die Frage, wie zufrieden die Tiroler eigentlich mit ihren Gemeinden sind. Der Tiroler Gemeindeverband, die GemNova und das Land Tirol wollen wissen, welche Wünsche und Bedürfnisse die Bürger haben, und wie Projekte in Zukunft zielsicher umgesetzt werden. Konkret werden Themen abgefragt wie Bildung und Kinderbetreuung, Gesundheit und Pflege, Infrastruktur und Mobilität. Mit den Ergebnissen soll dann der Strategieprozess „Zukunft Gemeinde – Agenda 2030“ unterstützt werden, der Ende Oktober beginnt.



Gestern ist im Wipptal das Volk bezüglich einer Zusammenlegung der drei Gemeinden Matrei, Pfons und Mühlbachl befragt worden. Das Ergebnis ist klar ausgefallen: In Matrei sprechen sich ganze 95 Prozent für eine Fusion aus, in Pfons und Mühlbachl sind es 61 und 77 Prozent. Nach dem jeweiligen Gemeinderatsbeschluss soll also ab dem 1. Jänner 2022 die Fusion erfolgen, die vom Land Tirol mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert wird. Die Gemeinde wird dann voraussichtlich Matrei am Brenner heißen.



Damit Tests schneller abgewickelt werden können und die Ergebnisse rascher verfügbar sind, werden ab dieser Woche auch mobile Labore eingesetzt:

Am Donnerstag wird das erste Labor mit einem LKW unterwegs sein. Wir werden sieben Labore in ganz Tirol zur Verfügung haben, damit man testet und dann sofort ein Ergebnis zustande bringt, damit wir dort noch schneller werden.

Sagt Landeshauptmann Günther Platter.
Ein Innsbrucker Unternehmen forscht jetzt übrigens an einem Nasenspray gegen das Coronavirus, das vor einer Infektion bzw. der weiteren Verbreitung schützen soll. Wenn alles nach Plan läuft, könnte das Nasenspray in zwei Jahren auf den Markt kommen.



Das Land Tirol greift jetzt Kleinstbetrieben mit einer Wachstumsoffensive unter die Arme und fördert 10 Prozent für Investitionsvorhaben zwischen 5 und 100.000 Euro. Ab sofort werden bereits Kosten ab 5.000 anstatt wie bisher ab 10.000 Euro gefördert. Für das Jahr 2020 sind insgesamt 1,5 Millionen Euro im Fördertopf reserviert. Förderungsanträge müssen bis Ende dieses Jahres eingereicht werden.



Seit letzten Montag die Schule begonnen hat, sind die Busse wieder prall mit Schülern gefüllt. Weil Menschenansammlungen ja aktuell vermieden werden sollen, hat der Verkehrsverbund Tirol - kurz VVT - schnell reagiert und setzt ab heute zusätzliche Regiobusse ein. Insgesamt werden ab heute rund 15 Linien verstärkt, so fährt zum Beispiel im Unterland auf der Linie 4055 von Kufstein nach Wörgl um 7:10 Uhr ein zusätzlicher Bus. Das Land Tirol rät zudem den Schulen, die Unterrichtszeiten zu entzerren, sprich: den Schulbeginn für ältere Schüler nach hinten zu versetzen. Außerdem bittet die VVT beispielsweise Berufstätige in Gleitzeit oder Freizeit-Öffi-Nutzer den Stoßzeiten auszuweichen und um eine andere Uhrzeit zu fahren. Seit heute muss übrigens nicht nur in den Zügen selbst, sondern auch in den geschlossenen Bahnhofgebäuden ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.



Die Einsatzkräfte haben am Wochenende in unserem Land allerhand zu tun gehabt. Am Samstagabend ist ein 59-Jähriger kurz vor der Rifflseehütte in Plangeroß mit dem Auto über die rechte Straßenseite gekommen und 50 Meter abgestürzt. Er ist schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Ebenfalls abgestürzt ist ein 20-Jähriger Motorradfahrer auf der Berwang-Namloser Straße. Er ist auf das Straßenbankett geraten und 70 Meter in eine Schlucht gestürzt. In Kufstein ist am Samstag ein Autostopper von einem deutschen Wohnmobil angefahren worden. Der Unfalllenker ist geflüchtet, weshalb die Polizei um Hinweise bittet.



Und gestern ist in Fügen im Zillertal, oberhalb einer Kapelle in Richtung Fügenberg, ein Fahrradunfall passiert, bei dem sich ein 57-jähriger Deutscher unbestimmten Grades verletzt hat. Weil der Unfallhergang aufgrund von unklaren Angaben unklar ist, bittet die Polizei Strass um Hinweise von möglichen Zeugen.