Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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  5. 11:41:Bärig Und Echt Boarischer-Bärig & Echt
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  7. 11:35:Stolz Auf Holz (Instr.)-Salzburg Quintett
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Montag, 23. Dezember 2019

* Fußgängerin in Sölden von Auto überrollt

* Brand in Langkampfen

* Ansturm im Lebensmittelhandel erwartet

In Sölden hat ein Autofahrer gestern Abend beim Abbiegen eine Fußgängerin übersehen, und die Frau mit seinem erfasst. Die Fußgängerin ist daraufhin gestürzt, ein Bein ist vom Vorderrad des Autos überrollt worden. Sie ist nach der Erstversorgung vor Ort ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden.  



In Langkampfen hat es gestern Nachmittag gebrannt. Wegen einer brennenden Kerze hat sich der Küchentisch entzündet, durch das Beherzte Eingreifen eines Nachbarn ist dort aber Schlimmeres verhindert worden. Der Nachbar ist nämlich selbst bei der Feuerwehr, hat die Situation richtig erkannt und die Tür eingeschlagen, und das Feuer dann rasch gelöscht. So ist niemand verletzt worden, bei dem Brand ist lediglich Sachschaden in noch unbekannter Höhe entstanden.



Wir bleiben im Tiroler Unterland: bei einem Arbeitsunfall in St. Johann ist gestern Nachmittag ein Arbeiter aus der Slowakei schwer verletzt worden. Der 34-Jährige ist mit seiner Hand zwischen zwei Walzen geraten und dort eingeklemmt worden. Ein Mitarbeiter hat die Schreie gehört und den Not-Aus-Schalter gedrückt, und damit auch hier Schlimmeres verhindern können. Mit schweren Quetschungen an der Hand ist der Arbeiter gestern dann ins Krankenhaus Salzburg geflogen worden.



Viele haben jetzt Weihnachtsferien oder Urlaub, wer die freien Tage in den Tiroler Bergen verbringt, sollte aber unbedingt auf den gesicherten Pisten bleiben. Während es in den Tälern in den letzten Stunden geregnet hat, sind auf den Bergen einige Zentimeter Neuschnee zusammengekommen. Speziell im Westen und Süden Tirols, zum Beispiel in den Lechtaler Alpen, am Arlberg oder im Paznaun, aber auch von den Ötztaler, den Stubaier über die Tuxer und Zillertaler Alpen, sowie im Karwendelgebirge, werden in den nächsten Tagen oberhalb von 1.500 Metern teilweise bis zu anderthalb Meter Neuschnee erwartet. Schon jetzt herrscht Lawinenwarnstufe 4 von 5. Das Land Tirol ruft in diesem Zusammenhang zur Vorsicht bei Skitouren abseits der gesicherten Pisten auf, und weist Autofahrer explizit daraufhin, dass sie unbedingt den Witterungsverhältnissen angepasst fahren sollen.



Der Tiroler Handel ist bisher sehr zufrieden mit dem heurigen Weihnachtsgeschäft. Auch am vergangenen vierten Adventsamstag war viel los in den heimischen Geschäften. Heute und morgen geht’s ins große Finale. Viele Last Minute Shopper machen sich kurz vor Heiligabend noch auf die Suche nach den passenden Geschenken für ihre Liebsten. Speziell im Lebensmittelhandel rechnen Experten sowohl heute und morgen, als auch vor Silvester nochmal mit einem regelrechten Ansturm auf die Regale.



Viel los war am vergangenen Samstag nicht nur in den Tiroler Einkaufszentren, sondern auch auf den Straßen. Es war der erste große Anreise-Samstag in der heurigen Wintersaison. Die Fahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr haben aber bereits Wirkung gezeigt, einen Verkehrskollaps hat es nirgendwo gegeben. Das mag allerdings auch dem schlechten Wetter geschuldet sein, weswegen wenig Tagesausflügler unterwegs waren. Die Tiroler Polizei bilanziert jedenfalls zufrieden, die Fahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr werden eingehalten, Zurückweisungen hat es nur einige wenige in Kufstein und im Raum Reutte gegeben, so die Polizei. Für die längste Kolonne haben die deutschen Grenzkontrollen auf der A12 bei Kufstein Kiefersfelden gesorgt.



Am Innsbrucker Landesgericht wird heute ein Fall von schwerem, gewerbsmäßigen Betrug verhandelt. Zwei Angeklagte sollen als sogenannte Telefonbetrüger insgesamt mehr als 10.000 Euro Schaden verursacht haben. Die beiden haben arglose Bürger durch Vorspiegelung falscher Tatsachen am Telefon dazu gebracht, Überweisungen zu veranlassen, bzw. haben deren Konten ausgespäht – so zumindest der Vorwurf. Den beiden drohen wegen schweren, gewerbsmäßigen Betrugs heute im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft.



Es gibt heuer einen neuen Spendenrekord in Österreich. Nicht nur bei uns in Tirol ist die Spendenfreudigkeit aktuellen Zahlen zufolge heuer so groß wie nie zuvor:


„Es ist so, dass in den letzten Jahren das Spendenaufkommen in Österreich – auch durch die Spendenabsetzbarkeit – laufend gestiegen ist. Und wir freuen uns sehr, dass wir heuer erstmals sieben Millionen Euro an Spenden in Österreich verbuchen können.“


Erklärt Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Dachverbandes der österreichischen Spendenorganisationen. Die Tirolerinnen und Tiroler machen bevorzugt Geld für finanzielle Notfälle in der näheren Umgebung locker. Besonders großzügig gespendet wird bei Naturkatastrophen.