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Montag, 23. November 2020

* Gespannte Blicke zu Südtiroler Massentests.

* Nikolaus soll Außnahme von Ausgangssperre bekommen.

* Tiroler Anwälte reichen Klage bei VfGH ein.

Viele in Österreich und Tirol haben am vergangenen Wochenende gespannt nach Südtirol geblickt, wo der Corona-Massentest „Südtirol testet“ durchgeführt worden ist. Von 350.000 geladenen Personen sind mehr als 340.000 zum Testen gekommen, die Erwartungen seien damit deutlich übertroffen worden, heißt es. Rund 1 Prozent ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Eine Delegation aus Innsbruck hat den dreitägigen Massentest genau beobachtet. Von den Erfahrungen aus Südtirol, könne hierzulande profitiert werden, heißt es. In Österreich soll dann ab dem 5. Dezember mit den Massentests gestartet werden.



Mit dem derzeitigen zweiten Lockdown ist vorübergehend der Präsenzunterricht an Schulen eingestellt. Das hat bereits im Vorfeld für Kritik gesorgt. Zwei Innsbrucker Anwälte gehen jetzt gegen diese Maßnahme vor. Die beiden Anwälte Günther Gast und Dietmar Czernich von der Innsbrucker Wirtschaftskanzlei CHG Rechtsanwälte reichen heute im Namen ihrer vier Kinder eine Klage beim Verfassungsgerichtshof ein. Sie sehen in der generellen Schulschließung eine Verletzung des Rechts auf Bildung. Es gebe keine Evidenz dafür, dass Schulen wesentlich zur Verbreitung des Coronavirus beitragen, so die beiden Anwälte. Unterstützt wird ihre Klage vom Tiroler Landeselternverband. Verfassungsrechtler Heinz Mayr räumt der Tiroler Klage gute Chancen auf Erfolg ein.



Die gesetzten Maßnahmen der Bundesregierung wirken, wenn auch nur sehr langsam. Das zeigen auch die Corona-Zahlen in Tirol. Am Wochenende sind mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 die Gesamtfallzahlen auf knapp 7.000 gesunken. An den Spitälern gibt es wenig Änderungen. 433 Infizierte sind derzeit in Behandlung, 64 davon auf einer Intensivstation.



Der Nikolaus soll vom Lockdown ausgenommen werden und eine Sondergenehmigung erhalten, das fordern jetzt die Tiroler Neos und auch die FPÖ. In weniger als zwei Wochen ist Nikolaustag, laut derzeitiger Verordnung dürfe er aber nicht außer Haus. Tirols Neos-Chef Dominik Oberhofer sieht zwar ein, dass Umzüge oder Hausbesuche derzeit unverantwortlich wären, er schlägt aber vor, dass es für den Nikolo eine Ausnahme der Ausgangsbeschränkungen geben soll und er so zumindest an den Häusern vorbeiziehen und den Kindern zu winken könne. FPÖ-Chef Markus Abwerzger hält es für sinnvoll, dass Personen, die einen negativen Corona-Test nachweisen können, als Nikolaus die Famielien auf der Straße oder im Garten besuchen können. Er fordert von der Bundesregierung diesbezüglich ein klares Konzept.



Der Tirol Change Award ist eine Auszeichnung, die die Lebensraum Tirol Holding jedes Jahr für nachhaltiges Wirtschaften vergibt. Die heurige Award Verleihung ist verschoben worden, ab heute können Sie aber online für die nächsten Gewinner voten. Neun Tiroler Firmen bzw. Persönlichkeiten sind noch im Rennen, das sind einerseits Zillertal Bier, Innio, Hollu, Höpperger, M-Preis und das Congress Centrum Alpbach, sowie die Luftkissenbahn Serfaus, Heinz Gstir für seine Initiative Bio vom Berg und Jakob Winkler mit seinem Buch ‚Fatimas Reise in eine Welt ohne Erdöl‘. Ab heute und noch bis Ende Jänner können Sie im Internet für die Finalisten voten, in Obergurgl im Ötztal wird am 28. Jänner dann der Tirol Change Award verliehen.



Nachhaltigkeit ist derzeit in aller Munde. Und da geht es nicht nur darum, regionale und qualitativ hochwertige Produkte zu kaufen, die nachhaltig produziert worden sind, sondern auch um Elektronikartikel. Hier gibt es jetzt auch eine neue Initiative der EU:

Es ist das Konzept „reparieren vor wegwerfen“ und das ist absolut zu befürworten. Wir in Österreich machen das mit dem Handwerkerbonus bereits vor. Ich glaube es ist sehr wichtig, Produkte so zu bauen, dass sie leichter zu reparieren sind. Also wenn wir Handys wieder herstellen wie früher, dass man den Akku wieder rausnehmen kann, dann wäre das absolut sinnvoll.

Sagt Tirols EU-Abgeordnete Barbara Thaler.



Und ein 19-Jähriger Autofahrer ist gestern auf der Pillerseestraße in Fieberbrunn auf die Gegenfahrbahn geraten und in ein anderes Auto gekracht. Der 19-Jährgie, seine Beifahrerin und die Beifahrerin im zweiten Auto sind unbestimmten Grades verletzt worden.