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Frequenz

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95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

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96,2 MHz
Frequenz

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107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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93,8 MHz
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Montag, 24. Dezember 2018 - Heiligabend

* Altenwohnheim Oberau in der Wildschönau von der Außenwelt abgeriegelt - Verdacht auf Noro-Virus

* zahlreiche Steinschläge, Felsstürze und Murenabgänge durch Starkregen in Tirol

* vier Verletzte nach Messerangriffen in Zell am Ziller und Pfaffenhofen

Ganz aktuell erreicht uns die Meldung, dass das Altenwohnheim in Oberau in der Wildschönau unter Quarantäne gestellt worden ist. Ersten Vermutungen zufolge ist dort das hoch ansteckende Noro-Virus ausgebrochen. Die Bezirkshauptmannschaft Kufstein ist verständigt und schickt einen Amtsarzt, heißt es. Nähere Informationen, etwa wie viele Bewohner und Mitarbeiter betroffen sind, gibt es dazu noch nicht. Wie gesagt, NOCH wird das Noro-Virus VERMUTET, wie es von der BH heißt. Wir halten Sie am Laufenden.

 



Der Starkregen seit gestern Nachmittag und der zum Teil heftige Wind haben jetzt immer mehr Auswirkungen in Tirol. Die Landecker Straße bei Fließ und die Reschen Straße bei Pfunds sind nach wie vor wegen Felsstürzen gesperrt. Die Tiroler Straße ist zwischen Innsbruck und Zams gesperrt. Die Bahnunterführung ist dort überflutet, das Wasser wird von der Feuerwehr abgepumpt. Zwischen Pians und See ist die Paznauntalstraße wegen Seinschlag gesperrt. Ebenso die Ötztal Straße zwischen Sölden und Aschbach. Kurzzeitig wegen Steinschlag gesperrt waren heute Morgen auch die Walchsee Straße zwischen Kössen und Reith im Winkl und die Gemeindestraße in Schwoich. Gesperrt war auch die Paznauntalstraße bei See/Sesselebene wegen eines Murenabgangs sowie die Kühtai Landesstraße zwischen Ötzerau und Ochsengarten wegen umgestürzter Bäume. Und in Ebbs und Niederndorf waren heute Morgen einige Haushalte ohne Strom. Laut TINETZ waren 22 Trafostationen vom Netz.

 

(Stand: 24.12., 08:30 Uhr)

 



Weil ein Streit mit seiner Ex-Freundin eskaliert ist, hat ein 48-jähriger Bosnier gestern Nachmittag in Zell am Ziller mit einem Messer zuerst auf die 47-jährige Frau und dann auf sich selber eingestochen. Mit einer Stichwunde im Oberkörper konnte sich die Frau in ein WC des Wohnhauses retten. Ihr Angreifer ist mit lebensbedrohlichen Schnittwunden am Hals und an den Armen in das BKH Schwaz gebracht worden, wo er notoperiert wurde. Seine 47-jährige Ex-Freundin liegt schwer verletzt in der Klinik Innsbruck. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen versuchten Mordes.

 



Auch in einem Mehrparteienhaus in Pfaffenhofen ist gestern ein Streit völlig ausgeartet. Ein 54-jähriger Vater wollte seinen 20-jährigen Sohn attackieren, dieser hat den Angriff mit einem Messer abgewehrt. Beide liegen leicht verletzt in der Klinik Innsbruck. Sowohl Vater als auch Sohn haben sich laut Polizei äußerst unkooperativ verhalten. Es war einiges an Alkohol im Spiel.

 



Als er gerade die Anton-Eder-Straße in Innsbruck auf einem Schutzweg überquert hat, ist gestern Nachmittag ein stark alkoholisierter Einheimischer von einem Auto erfasst worden. Der 50-jährige ist über den PKW geschleudert und dabei schwer verletzt worden. Der Mann ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 



Mehr als 250.000 Tiroler wählen im Jahr die Nummer der Telefonseelsorge – 142. Die Hälfte davon ist weiblich. Die meisten Anrufer sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Jetzt zu Weihnachten gehen rund ein Viertel mehr Anrufe ein als sonst.

„Jetzt rufen Leute an, die sich sozusagen vor Weihnachten fürchten. Zum Beispiel Anrufer, die sagen ‘Ich fürchte mich vor dem ersten Weihnachtsfest ohne meine Frau, die heuer gestorben ist’ oder eine Frau, die anruft und sagt ‘Ich habe Angst, mein Freund kommt heuer zu Weihnachten wieder betrunken nachhause’‟,

weiß Astrid Höpperger, Leiterin der Telefonseelsorge in Tirol. Auch für ihre 80 ehrenamtlichen Mitarbeiter sind zahlreiche Anliegen belastend. Aus diesem Grund wird unter den Kollegen viel über die Telefonate gesprochen – natürlich unter Wahrung der Anonymität.

 



Der Bischof der Diözese Innsbruck, Hermann Glettler, wünscht sich heute zu Weihnachten wieder mehr Miteinander in der Gesellschaft und in der Kirche. Glettler spricht von einem immer rauher werdenden Umgangston und kritisiert damit vor allem die Bundespolitik. Von ihr wünscht er sich, dass die Härte herausgenommen werde. Die Politik habe die Pflicht, Ängste zu relaitvieren, so Gletter und kritisiert falsche Dramatisierungen. Unter anderem bittet Glettler die Bundespolitik, die Abschaffung der Notstandshilfe noch einmal ernsthaft zu überdenken.

 



Es gibt sie Gott sei Dank noch, die ehrlichen Menschen: In Wattens hat am Freitagvormittag die 29-jährige Einheimische Sabrina Kohl auf offener Straße eine Herrenhandtasche mit mehreren tausend Euro Bargeld darin gefunden. Unverzüglich und ehrlich hat die Wattenerin die Handtasche bei der Polizei in Wattens abgegeben. Diese hat den rechtmäßigen Besitzer, einen 85-jährigen Einheimischen, ausforschen können. Bei der Übergabe war auch die Finderin anwesend. Der dankbare 85-jährige hat sich bei ihr erkenntlich gezeigt, heißt es von der Polizei.

 



Jetzt in der Adventszeit und vor allem heute an Heiligabend steigt durch das offene Licht, sprich durch die Kerzen an den Adventkränzen und den Christbäumen, die Gefahr vor Wohnungsbränden. Landesfeuerwehrkommandant Peter Hölzl rät daher einmal mehr, brennende Kerzen, aber auch LED-Christbaumbeleuchtungen nie unbeaufsichtigt zu lassen und:

„man sollte auch immer eine kleine Löschhilfe bereithalten. Das heißt, ein Kübel Wasser hilft schon einmal im ersten Moment. Eine Löschdecke wird bei einem Baum eher schwierig sein, bei einem Adventkranz hilft sie aber sicher. Aber auch ein Feuerlöscher sollte griffbereit sein‟,

so Hölzl.

 



Und seit 08:00 Uhr kann heute an vielen Stellen in ganz Tirol das Friedenslicht aus Bethlehem abgeholt werden.

„Das Friedenslicht kann tirolweit an allen besetzten Bahnhöfen abgeholt werden. Aber auch alle Feuerwehren und das Rote Kreuz helfen bei der Verteilung an weiteren Plätzen in ganz Tirol mit‟,

weiß ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. Die ÖBB holen das Friedenslicht heuer bereits zum 32. Mal nach Tirol.

 


Abschließend wünsche ich Ihnen und all jenen, die Ihnen lieb und wichtig sind, im Namen des gesamten Teams von Radio U1 Tirol, ein schönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest! Ihr Peter Marksteiner.