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Montag, 24. Februar 2020 - Rosenmontag

* Brenner: Zugstopp wegen Coronavirus-Verdachtsfälle

* Hotelangestellte fast zu Tode gewürgt

* Pflegekräfte streiken

115 Infizierte und drei Tote in Norditalien lassen seit dem Wochenende auch in Österreich die Alarmglocken schrillen. Und das ist auch der Grund dafür, dass gestern Abend ein ÖBB-Zug am Brenner angehalten wurde Zwei deutsche Fahrgäste mit Fiebersymptomen liegen im Krankenhaus in Verona und sind dort auf das Corona-Virus getestet worden. Vier Stunden lang ist der Bahnverkehr am Brenner komplett still gestanden bis Entwarnung gegeben werden konnte: Die zwei Frauen tragen das Corona-Virus nicht in sich. Die rund 500 Bahnreisenden des gestoppten Eurocity-Zuges nach München und eines weiteren gestoppten Regionalzuges haben um kurz vor Mitternacht wieder weiterfahren dürfen. Gesundheitsminister Rudi Anschober und auch Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg veruschen zu beruhigen: die Lage werde genau beobachtet. Grund zur Panik gebe es aber weiterhin keinen. In Südtirol ist vorsorglich eine Notverordnung in Kraft getreten: Bildungs- und Betreuungseinrichtungen bleiben zunächst eine Woche lang geschlossen.



Weil sich ein 25-Jähriger Mexikaner nicht mit der Trennung seiner Ex-Freundin, eine 23-Jährige Österreicherin, abfinden wollte, soll er sie gestern bei ihrer Arbeit in einem Innsbrucker Hotel brutal attackiert haben. Der augenscheinlich betrunkene Mann soll der 23-Jährigen Frau im Rezeptionsbereich mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen und sie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Anschließend habe der Mann versucht, die regungslose Frau in den ersten Stock des Hotels zu bringen. Ein Hotelgast bekommt die dramatischen Szenen mit und alarmiert die Polizei. Der 25-Jährgie Mexikaner ist an Ort und Stelle verhaftet worden. Die Frau ist unbestimmten Grades verletzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden. Sie hat das Krankenhaus aber bereits wieder verlassen können.  Der Mann sitzt in der Justizanstalt Innsbruck.



Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich letzte Woche erneut gescheitert sind, wollen die Gewerkschafter jetzt härtere Geschütze auffahren. Heute Abend um 18 Uhr wird es in der Gewerkschaft ein Krisengespräch mit den Betriebsräten geben, bei dem die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Schon vorab steht fest, übermorgen Mittwoch und diese Woche Donnerstag wird gestreikt. ÖGB-Tirol Vorsitzender Philip Wohlgemuth will damit allen Beteiligten klar machen, dass es den Arbeitnehmervertretern mit ihren Forderungen, wie der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Pensionsausgleich, vollkommen ernst ist. Rund 11.000 Beschäftige im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich sind allein in Tirol von diesem Kollektivvertragsabschluss betroffen, dazu gehören Betriebe wie die Lebenshilfe und die ISD. Die Kollektivvertragsverhandler werden sich nächsten Montag wieder für Verhandlungen treffen.



Ein 39-Jähriger Deutscher ist gestern am späten Nachmittag in Hainzenberg im Zillertal unerlaubter Weise über die gesperrte Rodelbahn und auch Talabfahrt hinuntergerodelt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache hat er die Kontrolle über die Rodel verloren, ist einen steilen Abhang abgestürzt und gegen einen Baum gekracht. Er ist bewusstlos liegen geblieben. Nachdem seine Begleiter erste Hilfe geleistet haben, ist der Verletzte mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.  



Gestern Abend ist im Dachgeschoß-Appartement in einem Hotel in Prutz ein Brand aus unbekannter Ursache ausgebrochen. Vier Gäste aus den Niederlanden haben sich zum Zeitpunkt des Brandes im Apartment aufgehalten, sie konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr hat den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen können. Fünf Personen sind mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Gebrannt hat es auch in einem Hotel in Kramsach. Der Brand dürfte wegen Harzablagerungen im offenen Kamin im Hotelfoyer ausgebrochen sein. Die Freiwillige Feuerwehr Kramsach hat den Brand rasch löschen können. Es ist ein geringer Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.  



In Innsbruck sind ab heute und bis Ende der Woche wieder einige Wege gesperrt. Betroffen ist diesmal der Bereich Mühlau und die Hungerburg. Wegen Holzschlägerungsarbeiten wird der Schillerweg im Bereich Duffbach diese Woche komplett gesperrt. Hier soll der Nadelholzwald in einen klimafitten, laubholzreichen Wald umgewandelt werden. Außerdem werden im Bereich der Betonbrücke beim Wilhelm-Greil-Weg von heute bis Mittwoch Sanierungsarbeiten nach Hangrutschungen durchgeführt. Die Stadt Innsbruck appelliert im Zusammenhang mit diesen Wegsperren an alle, die Hinweistafeln und Sperren zu beachten, weil nur so die Arbeiten ungehindert und rasch durchgeführt werden können.



Und trotz der Mautbefreiung auf der Autobahn bis Kufstein Süd weichen nach wie vor viele Autofahrer durch das Stadtgebiet von Kufstein aus. Speziell dann, wenn es sich auf der Autobahn wegen der deutschen Grenzkontrollen kilometerweit nach Tirol zurückstaut. Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel spricht von reiner Symbolpolitik in Deutschland. Landeshauptmann Günther Platter fordert ein Ende der Grenzkontrollen, und schlägt stattdessen Schleierfahndungen vor.