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Montag, 24. Juni 2019

* 16-jähriger vermisster Osttiroler tot aufgefunden

* vermisste 14-jährige Wildschönauerin wohlauf heim gekommen

* mehr als 1.000 Zurückweisungen entlang der Autobahn am Wochenende

Jener 16-jährige Osttiroler, der am Samstag wie berichtet von einer Wanderung nicht mehr nachhause gekommen ist und nach dem gestern mehr als 100 Einsatzkräfte gesucht haben, ist tot. Heute um kurz nach Mitternacht ist er in einem Waldstück unterhalb einer Hochspannungsleitung tot aufgefunden worden. Der 16-jährige ist beim Besteigen eines 25KV-Hochspannungsmastens durch einen Stromschlag getötet worden.

 


 

Jene 14-jährgie Wildschönauerin, die seit Samstagmorgen vermisst war, ist gestern Abend hingegen wohlauf bei der Talser Alm in Auffach wieder aufgetaucht. Die 14-jährige war am Samstagmorgen nach einer Party nicht zum vereinbarten Treffpunkt – zur Alm ihrer Schwester – gekommen und wurde zwei Tage lang von mehr als 60 Personen fieberhaft gesucht. Die Hintergründe über ihr Verschwinden sind noch unklar.

 


 

Positiv fällt heute die Bilanz über das erste von insgesamt dreizehn Wochenenden mit Abfahrverboten entlang der Inntal- und Brennerautobahn zwischen Hall und Kematen, um Staus zu umfahren, aus. Alleine bei Nösslach sind in Fahrtrichtung Innsbruck innerhalb von vier Stunden 350 Fahrzeuge auf die Autobahn zurück geleitet worden. Insgesamt waren es mehr als 1.000 Zurückweisungen, wobei der Großteil der Betroffenen sehr verständnisvoll und kooperativ war, heißt es von der Verkehrspolizei. In den betroffenen Umlandgemeinden habe es eine deutliche Entlastung gegeben, sieht sich Landeshauptmann Günther Platter in dieser Maßnahme gestärkt. Seine Stellvertreterin Ingrid Felipe spricht sogar von einer Punktlandung. Jetzt wird die Maßnahme evaluiert und im Bedarfsfall auf das Außerfern und den Raum Kufstein ausgedehnt.

 


 

Positiv fällt auch das Resümee zur gestrigen Bürgerversammlung auf der Zufahrt zum Hahntennjoch aus. Fritz Gurgiser, Obmann des Transitforums Tirol, das zum Protest aufgerufen hat, zeigt sich zufrieden. Es habe gute Gespräche gegeben. Er verlangt, dass der Lärm entlang der Strecke gemäß der Alpenkonvention endlich auf ein verträgliches Maß reduziert wird. Widerstand – zwar nicht gegen die Forderungen aber gegen die gestrige Straßensperre – kommt aus der Gemeinde Pfafflar. Man sei den ganzen Tag lang von der Außenwelt abgeschnitten gewesen, heißt es. Gastbetriebe hätten keinen Umsatz machen können.

 


 

In einer Pressekonferenz machen der Alpenverein, der WWF und die Naturfreunde heute Vormittag mit ihrer “Allianz für die Seele der Alpen” gegen den Zusammenschluss des Pitztaler mit dem Ötztaler Gletscher mobil. Durch den Bau mehrerer neuer Seilbahnen und neuen Schipisten im Ausmaß von 64 Hektar sehen die drei Naturschutzorganisationen die Gletscherlandschaft Tirols massiv in Gefahr. Die Projektbetreiber sehen den Widerstand gelassen. Im Mai ist das Projekt zur Umweltverträglichkeitsprüfung eingericht worden. Diese soll noch heuer im Sommer erstellt werden. Ein Bescheid wird für Anfang 2020 erwartet.

 


 

In der Landeshauptstadt findet heute Abend der Stadtparteitag der Innsbrucker ÖVP statt. Und da sollen die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Nach zwölf Jahren im Amt stellt Franz Xaver Gruber seinen Obmann-Posten der Stadtpartei zur Verfügung. Christoph Appler ist für die Wahl zum Stadtparteiobmann einstimmig nominiert worden. Er ist bereits geschäftsführender Obmann und ÖVP-Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat, und hat die Unterstützung aller sechs ÖVP Teilorganisationen in Innsbruck. Stellvertreter von Appler sollen Birgit Winkel, Franz Jirka und Karoline Angerer werden. Johannes Anzengruber soll in Zukunft für die Finanzen der Innsbrucker ÖVP verantwortlich sein. Ebenfalls für den Vorstand nominiert sind Anna Marie Thurau als Referentin für Frauen und Familien, Arno Discher für Jugend, Peter Pock für Medie, Hanns forcher-Mayr für Senioren und Doris Bergmann für die Bereiche Arbeit und Leben. Gruber hatte auf Drängen der Partei nach dem schlechten Abschneiden der Innsbrucker Volkspartei bei den Gemeinderatswahlen letztes Jahr eine Neuorganisation der Partei angekündigt. Er bleibt bis auf Weiteres Vizebürgermeister, wolle dieses Amt aber noch vor den nächsten Wahlen in fünf Jahren zur Verfügung stellen, so Gruber.

 


 

Ein Brand im ersten Stock eines Mehrparteienhauses in Innsbruck hatte gestern Nachmittag einen Feuerwehr-Großeinsatz zur Folge. Unter schwerem Atemschutz musste die Feuerwehr in das Haus im Stadtteil Mentlberg vordringen. Nach etwa drei Stunden konnte Brand aus gegeben werden. Verletzt wurde niemand. Für das Haus gilt ein Betretungsverbot. Acht Personen sind in Ersatzwohnungen untergebracht worden. Die Brandursache ist noch unklar. Der Sachschaden ist jedenfalls enorm.

 


 

In Ötz hat gestern Nachmittag ein Unbekannter auf das Badfenster eines Wohnhauses geschossen. Verletzt wurde niemand. Die Suche nach dem unbekannten Schützen läuft. Im Bad konnte ein Bleiprojektil des Kalibers 8-9 Millimeter sichergestellt werden.

 


 

Wegen schweren Raubes und Verstößen gegen das Waffengesetz müssen sich heute ein 23- und ein 24-Jähriger am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Die beiden sollen heuer Mitte Jänner in Wörgl einem Bekannten, von dem sie Schulden eintreiben wollen, ein Messer an den Hals gehalten haben, woraufhin er dann seine Geldtasche mit 60 Euro darin herausgegeben hat. Den beiden Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung heute mehrere Jahre Haft, ein Urteil wird gegen 14 Uhr erwartet. Das Höchststrafausmaß für die beiden Angeklagten liegt bei jeweils 15 Jahren Haft.

 


 

Und ebenfalls am Innsbrucker Landesgericht sitzt heute eine 31-Jährige auf der Anklagebank. Sie soll ein fast 30 cm langes Küchenmesser in die Wohnungstür eines Mannes gerammt haben, gegen den sie noch Forderungen aus einem Verkehrsunfall offen hatte. Wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Drohung steht auch hier eine Haftstrafe bzw. eine empfindliche Geldstrafe auf dem Spiel.