Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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  5. 03:55:Weil Du Es Bist-Truck Stop
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  7. 03:48:Tempo 100-Tiroler Alpenkavaliere
  8. 03:44:Oh No, (Oh No, Oh No)-Udo Wenders
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Montag, 24. September 2018

* Sturmtief sorgt für Sachschäden

* Wanderer in Gletscherspalte gestürzt

* Millionenauftrag für Tiroler Rohre

Heute Nacht ist das Sturmtief „Fabienne“ über Tirol gezogen und hat mehrere Bäume umgerissen bzw. Hausdächer abgetragen. Durch den starken Wind ist zum Beispiel in Kirchdorf ein Hausdach zur Hälfte abgetragen worden. In Kössen ist ein Baum auf ein Hausdach gestürzt. Und im Bereich Erpfendorf, Kirchdorf und Kössen sind mehrere Bäume auf Straßen gestürzt. Verletzt wurde dabei niemand. Auch im Bereich Niederndorf sind mehrere Bäume durch starke Windböen umgerissen worden. Auf der L44 der Rettenschösser Straße ist ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt. Der Lenker musste mittels Bergeschere aus dem Fahrzeug befreit werden. Der 51-Jährige blieb zum Glück unverletzt. Am PKW entstand Totalschaden.



In den Stubaier Alpen ist gestern ein 28-jähriger Bergsteiger aus Polen rund fünf Meter in eine Gletscherspalte gestürzt. Weil sein Begleiter keine Gletscherausrüstung bei sich hatte, ist es ihm nicht gelungen den 28-Jährigen zu retten. Er hat den Notruf abgesetzt – der Pole wurde schließlich von der Bergrettung geborgen und mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus Hall geflogen.



Eine 47-jährige Wanderin ist gestern auf einem Waldweg in Niederau in der Wildschönau auf einer nassen Holzbrücke ausgerutscht und kopfüber in das darunterliegende Bachbett gestürzt. Die Frau hat sich dabei unbestimmten Grades am Kopf und im Brustbereich verletzt. Sie wurde mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Eine Tankstelle in Matrei am Brenner musste gestern Nachmittag kurzzeitig wegen eines Gasaustrittes bei einem Auto geräumt und gesperrt werden. Eine Autolenkerin hat ihr Auto mit Gas getankt - weil sie den Tankstutzen nicht lösen konnte, hat sie den Tankwart um Hilfe gebeten. Dieser hat sofort Gasgeruch wahrgenommen und das Auto von den Zapfsäulen weg in einen Freibereich der Tankstelle geschoben. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten dann ein Leck an der Gasleitung des Autos feststellen. Daraufhin wurde die Tankstelle geräumt, kurzzeitig gesperrt und das Auto wurde abtransportiert.   



Auf der A12 Inntalautobahn zwischen Wattens und Schwaz wird derzeit bekanntlich die Terfener Brücke ab-und dann wieder komplett neu aufgebaut. Es ist nur eines der Projekte, das die ASFINAG aktuell in unserem Land umsetzt:


„Wir haben laufend Brückensanierungen entlang unserer Brennerstrecke, wie jeder Verkehrsteilnehmer vermutlich wahrnimmt. Wir sind fast jedes Jahr auf der Europabrücke. Aber ein großes Projekt, das wir derzeit bearbeiten, ist die Luegbrücke, die in den nächsten Jahren kommen wird.“


So der Geschäftsführer der ASFINAG Stefan Siegele. Der Bau von neuen Brücken bzw. die Sanierung von Brücken sind beides wichtige Maßnahmen, um die Sicherheit auf Tirols Straßen zu gewährleisten. Generell werden die Brücken bei uns in Tirol stetig kontrolliert und überprüft, so Siegele.



Eine mutmaßliche Staatsfeindin muss sich heute vor Gericht verantworten. Bereits im Juli 2016 soll die Frau eine Polizistin weggestoßen haben, um eine Durchsuchung zu verhindern. Sie ist daraufhin wegen Widerstandes gegen die Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Weil die Frau allerdings nie zu den Gerichtsterminen erschienen ist, ist sie jetzt verhaftet worden. Heute geht es endgültig zum Prozess. Die Frau hat bis diesen Sommer noch als Lehrerin an einer Schule unterrichtet.



Das Haller Unternehmen „Tiroler Rohre“ hat einen Millionenauftrag an Land gezogen und zwar in der Mongolei. Das Unternehmen soll dort um 14 Millionen Euro eine Trinkwasserleitung für eine Provinzhauptstadt bauen. „Tiroler Rohre“ ist sowohl für die Planungs-, und Bauarbeiten verantwortlich, als auch für die Materiallieferung und die Bauüberwachung. Die Bauarbeiten stellen allerdings eine ziemliche Herausforderung dar: die Stadt liegt auf über 2.000 Metern Seehöhe – zudem herrscht dort ein kaltes Klima. Die Wasserversorgung soll bis Mitte 2020 fertiggestellt sein.



Zweimal im Jahr werden Tirols Tunnel, Unterflurtrassen und Galerien gereinigt. Und in dieser Woche ist es wieder soweit. Der Herbstputz steht an: Dabei werden zahlreiche Arbeiten erledigt. Es wird nicht nur gekehrt und gewaschen, sondern auch Verkehrszeichen und Notrufzellen gereinigt, die Gewässerschutzanlagen und die Feuerlöscher überprüft. Auch die Sensoren für die Luftgütemessung werden unter anderem überprüft. Die Instandhaltung der Tunnel kostet das Land 1,75 Millionen Euro im Jahr. Die Reinigung alleine rund eine halbe Million. Seinen Anfang nimmt der diesjährige Tunnel-Herbstputz am Mittwoch in der Umfahrung Kirchberg. Der Tunnel ist von 07:30 bis 16:30 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. Insgesamt ist das Land Tirol für 90 Gegenverkehrstunnel mit einer Gesamtlänge von 41 Kilometern verantwortlich.



Tirols SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik übt harte Kritik an Hans Peter Doskozil. Ein Neustart in der SPÖ kann nur dann gelingen, wenn sich die „Alphatiere“ wie Doskozil künftig auch unterordnen. Viele hätten in letzter Zeit ihr Ego vor die Partei gestellt. Damit muss jetzt Schluss sein, so Blanik. Pamela Rendi-Wagner soll wie berrichtet die neue Vorsitzende der Sozialdemokraten werden. Morgen Dienstag wird der Parteivorstand formell die Weichen für ihre Wahl am Parteitag am 24. November stellen.   
 


Und die Tiroler Arbeiterkammer startet heute mit ihren Beratungen zum Unterstützungsfonds für Familien in Not. Vor neuen Jahren ist dieser Unterstützungsfonds gegründet worden. Seither haben rund neuneinhalb tausend AK-Mitglieder in einer finaziellen Notlage um Unterstützung angesucht. Insgesamt sind rund drei Millionen Euro ausgeschüttet worden. Oftmals ist aber mehr als nur finanzielle Hilfe vonnöten, etwa wenn durch Mietrückstände eine Zwangsräumung ins Haus steht. Heute Montag bietet die Arbeiterkammer kostenlose Beratungen in den Bezirkskammern Kufstein und Kitzbühel an. Mitzubringen sind Einkommensnachweise und Belege zu den monatlichen Fixkosten. Beratungen in Landeck und Imst finden morgen statt, in Schwaz am Mittwoch, in Telfs am Donnerstag. Reutte und Lienz sind dann am Montag bzw. Dienstag nächster Woche dran.