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Montag, 25. Juni 2018

* Bauernhof in Namlos (RE) nach Dachstuhlbrand unbewohnbar

* Verkauf von GE Jenbacher könnte heute noch bekannt gegeben werden

* 100 Beanstandungen bei Polizeikontrollen im Zuge des Ötztal Mopedmarathons

In Namlos im Außerfern ist gestern der Dachstuhl eines Bauernhauses in Vollbrand gestanden. Wegen akuter Einsturzgefahr ist der Hof derzeit nicht bewohnbar. Um kurz nach 17 Uhr war das Feuer ausgebrochen, ein Bewohner hatte sich noch im Haus befunden und konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Rund 90 Mann der umliegenden Feuerwehren haben das Feuer nach etwa drei Stunden löschen können. Die Brandursache ist noch unklar. Brandermittler nehmen heute ihre Arbeit auf.


GE Jenbacher wird offenbar um zweieinhalb Milliarden Euro an den Finanzinvestor Advent verkauft. Das berichtet das Wall Street-Journals und beruft sich auf Insider. Der Verkauf durch den Jenbacher-Mutterkonzern General Electric ist dem Bericht zufolge so gut wie unter Dach und Fach und könnte heute Montag noch bekannt gegeben werden. GE Jenbacher gilt als weltweiter Marktführer bei der Herstellung von Gasmotoren, beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter und schreibt seit Jahren schwarze Zahlen.


Am Landesgericht Innsbruck muss sich heute ein äußerst dreister Hochstapler verantworten. Der 40-jährige hat sich laut Anklage als Investment-Unternehmer ausgegeben und so einem Tiroler Unternehmer nicht weniger als 680.000 Euro herausgelockt. Auch ein Wiener Taxler ist dem Oberösterreicher aufgesessen. Von ihm hatte er sich quer durch Europa chauffieren lassen, die Rechnung über 18.000 Euro aber nicht gezahlt. Gemeinsam mit dem Taxler ist der 40-jährige dann nach Mexiko geflogen, wo er angeblich das Geld hatte. Gezahlt hat er freilich nicht, sondern ist einfach verschwunden. Per internationalem Haftbefehl ist der Hochstapler schließlich vom FBI in Mexiko festgenommen worden. Im Falle einer Verurteilung wegen schwerem gewerbsmäßigen Betrug drohen dem 40-jährigen heute bis zu fünf Jahre Gefängnis.


In Aldrans ist gestern Nachmittag ein 59-jähriger einheimischer Mountainbiker schwer gestürzt. Unbestimmten Grades verletzt ist er bewusstlos auf der Straße liegen geblieben. Seine hinter ihm fahrende Ehefrau hat Erste Hilfe geleistet. Der 59-jährige hat keinen Helm getragen und ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.


Bei einer Radtour in Richtung Kogelmoos in Gallzein ist gestern am frühen Nachmittag ein 62-jähriger Österreicher gestürzt. Schwer an der Schulter verletzt ist der 62-jährige von der Bergrettung Jenbach geborgen und danach in das BKH Schwaz gebracht worden.


Im Zuge einer Schwerpunktaktion hat die Tiroler Polizei beim Ötztaler Mopedmarathon vorgestern Samstag ein Drittel aller Teilnehmer, nämlich knapp 500 Mopedfahrer, kontrolliert. Sechs Mofafahrer waren zwischen 0,5 und 0,8 Promille alkoholisiert, elf Mopeds waren nachweislich auffrisiert – vier sogar so sehr, dass an Ort und Stelle die Nummerntafel abgenommen worden ist. Sieben Mopeds waren lauter als zugelassen, 27 haben andere technische Mängel aufgewiesen. 43 Lenker haben keinen Helm getragen. Kontrolliert worden ist am Samstag auf der Sellraintalstraße, nachdem sich letztes Jahr beim Ötztaler Mopedmarathon zahlreiche Anrainer beschwert hatten.


Am Alpin-5-Hubschrauberstützpunkt in Hintertux im Zillertal hat am vergangenen Wochenende eine Station der österreichweiten ÖAMTC-Flugretterausbildung stattgefunden. Dieses Mal haben ausschließlich Flugretter aus Tirol trainiert.

„Wir haben in Tirol fünf Flugretter. Grundsätzlich würde jetzt bei diesem Trainingsmodul ganz Österreich zusammengefasst, also alle Standorte, die eine Bergespezialisten-Ausbildung erfordern. Jetzt in diesem speziellen Fall haben wir Kandidaten, vom C5 in Zams, vom C4 in Kitzbühel, vom C1 in Innsbruck, also wir sind bei diesem Kurs eher westorientiert. Aber grundsätzlich ist dieses Trainingsmodul dann, je nachdem was in diesem Jahr an Bedarf anfällt, für alle Flugretter in Österreich offen”,

erklärt Bernd Lang, Training Director und Compliance Manager bei der ÖAMTC Flugrettung. Was ein Flugretter genau macht, und wie diese Ausbildung konkret aussieht, das hören Sie heute im Laufe des Vormittags, hier bei uns auf Radio U1 Tirol.


Obwohl die Opposition und internationale Wahlbeobachter den Wahlausgang gestern in der Türkei bezweifeln, hat sich Recep Tayyip Erdogan zum Sieger erklärt und zum türkischen Präsidenten gekürt. Das haben zahlreiche Erdogan-Anhänger gestern Abend auch in Innsbruck gefeiert. Mit einem Hupkonzert sind rund 30 Autos – der Großteil davon auch mit türkischen Fahnen beflaggt – durch die Bruneckstraße am Innsbrucker Hauptbahnhof gefahren. Laut Polizei war die Aktion nicht angemeldet und dürfte wegen zahlreicher Übertretungen Folgen haben.


Die NEOS wollen in Innsbruck ein weithin sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung setzen und Parkbänke in Regenbogenfarben gestalten. Für NEOS-Gemeinderätin Julia Seidl ist das nichts Ungewöhnliches.

„Wir haben ja mit diesen Flaggen, die seit ein paar Jahren auf der Innbrücke hängen, schon ein Zeichen gesetzt.”

Seidl ist auch davon überzeugt, dass ein allfälliger Antrag im nächsten Innsbrucker Gemeinderat eine Mehrheit finden wird.


In Ischgl im Paznauntal ist gestern das neue Blaulichtzentrum “Help” eröffnet worden. HELP ist dabei eine Abkürzung für Hilfs- und Einsatz-Leitposten. Rettung, Bergrettung und Feuerwehr teilen sich ab sofort das 3.000 Quadratmeter große Blaulichtzentrum. Es hat rund acht Millionen Euro gekostet und ist auf dem neuesten Stand der Technik.


In Telfes im Stubaital wird heute ein neuer Erlebnisweg eröffnet. Der Weg soll den Nutzen und die Vorteile von Ökosystemen für die Wanderer erfahr- und erlebbar machen. Es ist der österreichweit erste Erlebnisweg dieser Art. Bei interaktiven Führungen durch geschulte Naturpädagogen werden Interessierte mit Hintergrundinformationen zum Thema Ökosystemleistungen versorgt. Angelegt worden ist dieser Weg vom Institut für Ökologie der Universität Innsbruck, mit Unterstützung des TVB Stubaital.


Und in 90 Tagen beginnt die Rad-WM in Tirol und nachdem es dazu letzte Woche bereits in Innsbruck einige Info-Abende für die Bevölkerung gegeben hat, folgen diese Woche weitere. So zum Beispiel heute Abend in Schwaz, morgen in Igls, übermorgen Mittwoch in Wattens, am Donnerstag in Telfs und nächsten Montag in Kematen. Bei diesen Info-Veranstaltungen stellen sich Vertreter des Organisationskomitees aber auch der Behörden den Fragen der Bevölkerung.