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Montag, 25. März 2019

* Stufe zwei der Öffi-Tarifreform wird heute präsentiert

* zwei Schwerverletzte nach Schiunfällen mit Fahrerflucht im Ötztal

* Autoknackerband treibt am Wochenende im Großraum Schwaz ihr Unwesen

Heute Vormittag präsentiert Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe die Eckpunkte zur zweiten Stufe der Öffi-Tarifreform. Gültigkeit erlangt diese nächsten Montag, also – und das ist kein Aprilscherz – am 1. April.

„Die zentralen Elemente des zweiten Schrittes unserer Tarifreform ist zum Einen, dass wir für Gelegenheitsfahrer, also diejenigen, die nicht ganz regelmäßig den öffentlichen Verkehr nützen oder brauchen oder vielleicht nocht nicht, eine Möglichkeit schaffen, dass sie mit so einem Streifenkartensystem günstig fahren können. Also immer wieder fahren können und das auch flexibler einsetzen können. Und das andere zentrale Element ist der Online-Ticket-Shop”,

erklärt Felipe. Preisersparnis dieser Streifenkarten gegenüber Einzelfahrkarten: ein knappes Drittel. Auch die Verbindungen zwischen Bus, Straßenbahn und Zug sollen verbessert werden. Die Ticketpreise werden um 1,92 Prozent indexangepasst, also erhöht. Das Jahresticket bleibt aber unter 500 Euro, wird versprochen. Seit Inkraft¬treten von Stufe eins der Tarifreform im öffentlichen Personennahverkehr in Tirol Mitte 2017 ist die Zahl der Öffi-¬Stammkunden um rund 60 Prozent angestiegen.

 


 

In Sölden im hinteren Ötztal sind gestern Mittag bei Schiunfällen zwei Wintersportler schwer verletzt worden. In beiden Fällen sind die Unfallverursacher einfach davon gefahren. Im Schigebiet Hochgurgl ist eine 76-jährige Österreicherin mit einem unbekannten Schifahrer zusammengeprallt und musste schwer verletzt in das Krankenhaus nach Zams geflogen werden. Kurze Zeit später ist am Rettenbachferner ein 55-jähriger Schweizer mit einem Unbekannten zusammengestoßen. Auch er ist schwer verletzt nach Zams geflogen worden. In beiden Fällen ermittelt die Polizei. ÖAMTC-Juristin Eva Unger erinnert: wer einfach davon fährt, begeht Fahrerflucht und erfüllt den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung:

„Wenn ich einen Unfall verursache, muss ich mich überzeugen, wie geht es der Person? Ist die Rettung zu rufen? Muss ich die Unfallstelle absichern? Kann ein Datenaustausch stattfinden? Muss ich warten, bis die Rettung kommt? Je nachdem, wie schwer wer verletzt ist.‟

Es drohen empfindliche Geldstrafen oder sogar bis zu drei Jahre Gefängnis.

 


 

Kurz nach dem Start am Unterberghorn in Kössen hat sich gestern Nachmittag der Gleitschirm eines deutschen Paragleitpiloten aufgrund der Thermik gedreht. Durch einen Pilotenfehler ist der Schirm ins Trudeln geraten und rund 20 Meter unterhalb des Startplatzes gegen einen schneebedeckten Steilhang geprallt. Schwer verletzt ist der 29-jährige Deutsche in das Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen worden.

 


 

Bei Schwerverkehrskontrollen in Imst ist gestern ein 28-jähriger Italiener aus dem Verkehr gezogen worden, der einiges am Kerbholz hatte. Der Italiener war nicht nur alkoholisiert, sondern auch mit einer gestohlenen Fahrerkarte unterwegs. Diese hat er nicht weniger als 16 Mal missbräuchlich verwendet. Überdies war der LKW mit Blumen beladen, der Lenker hat sich somit nicht an das geltende Wochenendfahrverbot gehalten. Ingsgesamt hat der Italiener 25 Mal die Lenk-und Ruhezeiten missachtet. Er wird angezeigt.

 


 

Die Polizei im Unterland sucht nach einer professionellen Autoknackerbande. In Hall, Schwaz und Stans waren in der Nacht zum Freitag und auch in der darauf folgenden Nacht professionelle Autoknacker unterwegs. Insgesamt elf hochwertige Autos, allesamt BMW und Mercedes, sind aufgebrochen worden, indem die Seitenscheiben eingeschlagen worden sind. Aus den Autos sind dann die Lenkräder samt Airbag, Navigationsgeräte und Autoradios ausgebaut und mitgenommen worden. Auch auf Beifahrer-Airbags und Scheinwerfer haben es die unbekannten Täter abgesehen.

 


 

Im übermorgen Mittwoch beginnenden März-Landtag darf dieses Mal die Tiroler Volkspartei das Thema der Aktuellen Stunde vorgeben. Klubobmann Jakob Wolf will, wie heute bekannt gegeben wird, über die “Zukunftsorientierte Entwicklung der Tiroler Almen” diskutieren. Es geht dabei natürlich um die von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen nach dem erstinstanzlichen Urteil zur tödlichen Kuhattacke Im Pinnistal im Sommer 2014. Das Maßnahmenpaket soll übrigens ebenfalls im März-Landtag beschlossen werden.

 


 

Nachdem Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer letzte Woche auf Facebook ein Foto mit dem Zweitangeklagten im BUWOG-Prozess, Ex-FPÖ-Politiker Walter Meischberger, mit der Bildunterschrift „Heute Stammtisch-Duell mit meinem Freund Walter Meischberger“ gepostet hat, versucht er sich heute zu rechtfertigen:

„Parteiintern hat es überhaupt keine Kritik gegeben. Ein Journalist hat gemeint, er müsse da etwas hinein interpretieren. Aber die Tirolerinnen und Tiroler haben andere Sorgen, als über ein Foto mit Walter Meischberger und Georg Dornauer zu diskutieren.‟

Auch Meischberger spricht von einer lächerlichen Debatte die einem jungen Politiker absichtlich schaden soll.

 


 

Und in Nassereith hat ein unbekannter Dieb offenbar unbedingt einen Balkenmäher gebraucht. Zwischen 10. März und vergangenem Samstag ist aus einem unversperrten Feldstadel nahe des Bigerbaches ein motorbetriebener Balkenmäher mit Allradantrieb gestohlen worden. Freude wird der Dieb damit aber kaum eine haben, denn laut dem Besitzer war der Mäher defekt und in Betrieb sogar sehr gefährlich. Die Polizei bittet um Hinweise.