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Montag, 26. November 2018

* Waffenverbotszone in Innsbrucker Bogenmeile

* Eisenbahner-Streiks heute noch ungewiss

* Kupferdiebe in Hall inflagranti erwischt

Streiken die Eisenbahner heute oder nicht? Die Antwort kennt immer noch keiner. In einem Vier-Augen-Gespräch der beiden Chefverhandler ist gestern Abend nämlich noch eine letzte Verhandlungsrunde heute Vormittag vereinbart worden, um Streiks womöglich doch noch abzuwenden.

„Der aktuelle Stand der Dinge ist der, dass um 10:00 Uhr eine weitere Verhandlungsrunde beginnt. Der Ausgang ist ganz offen, das heißt, die Streikvorbereitungen werden durchgeführt. Und wenn es zu keiner Einigung kommt, wird der Streik wie angekündigt durchgeführt. Auf die Tiroler Bahnfahrer wird sich der Streik insofern auswirken, alsdass zwischen 12:00 und 14:00 Uhr keine Nahverkehrszüge, keine Fernverkehrszüge und keine Güterzüge fahren. Das heißt, dass auch in Innsbruck in dieser Zeit keine Straßenbahnen fahren‟,

sagt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft vida, Günter Mayr. Die ÖBB empfehlen Fahrgästen, sich vorsorglich und laufend über mögliche Zugausfälle und Fahrplanänderungen zu informieren.

„Wir informieren auf all unseren Kanälen, sei es im Internet, sei es über die sozialen Neztwerke Facebook und Co., auch auf den Bahnhöfen – die Monitore, die Durchsagen – wir aktualisieren laufend die Informationen. Und wir bitten eben auch unsere Fahrgäste, sich immer aktiv über die Updates zu informieren‟,

sagt ÖBB-Pressesprecher Christoph Gasser-Mair.

 


 

Nach der tödlichen Messerattacke in der Nacht auf gestern Sonntag in Innsbruck – wir haben darüber berichtet – ist ein 20-jähriger Afghane zur weiteren Abklärung in das Polizeianhaltezentrum in Innsbruck gebracht worden. Er steht unter Verdacht, einen 21-jährigen Vorarlberger auf offener Straße ohne ersichtlichen Grund mit einem Messer attackiert und dabei getötet zu haben. Der Afghane streitet die Tat ab. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes wegen Mordes laufen.

 


 

Unabhängig von diesem tödlichen Übergriff hat die Tiroler Polizei jetzt in der Innsbrucker Bogenmeile eine Waffenverbotszone erlassen. Grund dafür seien überdurchschnittlich viele Vorkommnisse mit Waffen in diesem Bereich, sagt der Leiter des Strafamtes, Florian Greil. Das Waffenverbot tritt mit 1. Dezember in Kraft und bedeutet, dass

„in dieser Zone grundsätzlich keine Waffen oder waffenähnliche Gegenstände mitgenommen werden dürfen. Im Falle eines Verdachtes können die Polizisten Durchsuchungen von Personen durchführen und Behältnisse sowie Fahrzeuge durchsuchen‟,

so Greil. Sollten die Polizisten fündig werden, werden die Waffen oder waffenähnlichen Gegen-stände sichergestellt. Im Hinblick auf den tödlichen Angriff gestern fordert FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel, dass es auch im Bereich um den Hauptbahnhof un den Hofgarten Waffenverbotszonen geben soll.

 


 

Auf einem Betriebsgelände in Hall hat die Polizei heute Nacht einen Kupferdieb inflagranti erwischt. Beim Verlassen des Betriebsgeländes haben Beamte den Mann angesprochen, woraufhin er auf das Gelände zurück gerannt ist. Zwischen Container konnte er gefunden und festgenommen werden. Ein zweiter Täter ist unerkannt geflüchtet. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 44-jährigen Russen. Er steht unter Verdacht, mit Mittätern bereits seit Mitte Juli mehrfach Einbruchsdiebstähle in Tirol verübt zu haben. Der Russe ist in die Justizanstalt Innsbruck überstellt worden.

 


 

Nach dem verheerenden Brand in einer Wohnung in einem Innsbrucker Mehrparteienhaus gestern in der Früh sind fünf Wohnungen weiterhin unbewohnbar. Die Stadt bemüht sich um Ersatzunterkünfte. Inzwischen sind die Brandermittler zu dem Schluss gekommen, dass vermutlich eine defekte Heizdecke oder Heizpatschen die Ursache für den Brand sein könnten. Ganz fix ist das aber noch nicht. Die Brandermittlungen gehen weiter.

 


 

Bei Arbeiten im Gartenhaus einer Freundin in Kitzbühel hat gestern Abend ein 53-jähriger Deutscher einen Brand in einer der Holzwischenwände entdeckt. Die Freiwillige Feuerwehr Kitzbühel hat die Dachkonstruktion geöffnet und den Brand schließlich rasch löschen können. Verletzte gibt es keine. Die Brandursache ist noch unklar. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro.

 


 

Ein 22-jähriger Tiroler muss sich heute wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit am Landesgericht verantworten. Es war der 15. Juli dieses Jahrs, als der 22-jährige beim Autofahren nicht gerade Geduld bewiesen hat. Trotz hohem Verkehrsaufkommen, Kolonnen- und auch Gegenverkehr hat der junge Lenker in Achenkirch mit seinen Sportwagen immer wieder überholt und eingeschert. Eines der anderen Autos, die der 22-jährige überholen wollte, hat er dabei berührt und auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Wie sollte es anders sein, es ist zu einem Zusammenprall gekommen. Insgesamt hat der Fahrstil des 22-jährigen zwölf Verletzte und viel Blechschaden gefordert. Dem Angeklagten drohen heute bis zu drei Jahre Gefängnis.

 


 

In Wiltenberg in Innsbruck hat gestern Vormittag eine 56-jährige Einheimische in ihrem Schrebergartenhaus einen Einbrecher inflagranti erwischt. Der Unbekannte ist geflüchtet, konnte kurze Zeit später aber am Parkplatz des Hafens aufgegriffen werden. Der 59-jährige Österreicher ist von der Frau ganz klar als Täter identifiziert worden. Er streitet den Einbruch aber ab und wird auf freiem Fuß angezeigt.