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Montag, 27. April 2020

* Corona: vier Neuinfizierte, 27 Genesene, keine Toten innerhalb von 24 Stunden

* Coronavirus kann Ursache für Schlafstörungen sein

* Feuerwehr und Rettung können künftig Kennzeichen von Unfall-Kfz abrufen

In Vomp ist gestern Nachmittag ein 29-jähriger Motorradfahrer in einer Linkskurve gestürzt und frontal gegen eine Straßenlaterne geprallt. Schwer verletzt ist er in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

Und auf der Buchener Landesstraße in Telfs ist wenig später ein 34-jähriger Biker, nachdem er einen Radfahrer überholt hatte, mit seinem Motorrad auf das Straßenbankett geraten und gestürzt. Laut Polizei “mittelschwer” verletzt ist er in das LKH Hall geflogen worden.

 


 

Mit Stand gestern Abend gibt es in Tirol 360 positiv auf das Coronavirus getestete Personen. Das sind um vier mehr innerhalb von 24 Stunden. 3.024 Personen sind wieder gesund – um 27 mehr seit Samstagabend. 101 Menschen sind in Tirol bislang an den Folgen ihrer Corona-Erkrankung gestorben. Diese Zahl ist seit Freitagmittag gleichbleibend. Und auch wenn die Zahlen weiter rückläufig sind, warnen Experten und auch Landeshauptmann Günther Platter vor einer zweiten, womöglich noch größeren Corona-Ansteckungswelle.

„Und deshalb ist es auch dringend notwendig, dass wir das, was wir erarbeitet haben, auch weiterhin so handhaben. Da müssen wir aufpassen, dass wir das nicht verspielen. Das heißt, Abstand halten, Schutzmasken tragen und Hygienevorschriften beachten”,

so Platter. Dass sich bei schönem Wetter, wie am vergangenen Wochenende, dennoch viele im Freien aufhalten, begrüßt der Innsbrucker Infektiologe Günter Weiss. Im Freien sei die Ansteckungsgefahr nämlich deutlich geringer. Außerdem sei es jetzt auch an der Zeit, so Weiss, schrittweise ins normale Leben zurückzukehren und soziale Kontakte zu älteren Menschen wieder zu erlauben, um Vereinsamung oder Depressionen vorzubeugen.

 


 

Das Coronavirus kann laut jüngsten Forschungen die Ursache für Schlafstörungen sein. Immer mehr wieder gesunde Corona-Patienten berichten laut der Leiterin des Innsbrucker Schlaflabors, Birgit Högl, darüber, dass sie nicht einschlafen oder nicht gut durchschlafen können oder auch zu früh aufwachen. Insgesamt werde der Schlaf als nicht erholsam empfunden. Aktuell gibt es vor allem Literatur aus China und daraus könnte durchaus ein Zusammenhang von COVID-19 mit Schlafstörungen hergestellt werden, so Högl. Bleiben Schlafstörungen unbehandelt, können sie chronisch werden. Für Betroffene gibt es daher eine Hotline beim Schlaflabor, täglich von 08:30 bis 10:30 Uhr unter 050 50 4-8 31 08.

 


 

Nachdem letzten Freitag wie berichtet bekannt wurde, dass ein Bewohner eines Flüchtlingsheims in Imst am Coronavirus erkrankt ist, gibt es offenbar keine weiteren Infizierten. 40 weitere Heimbewohner und -mitarbeiter wurden negativ getestet. Weitere drei Personen konnten erst etwas später getestet werden, weshalb deren Ergebnisse erst im Laufe des heutigen Tages vorliegen werden. Sowohl für die Bewohner als auch die Heimleitung gilt jetzt vorsichtshalber eine 14-tägige häusliche Quarantäne. Ebenso für drei Bewohner und den Leiter eines Flüchtlingsheims in Telfs. Dorthin ist wenige Tage zuvor ein Flüchtling aus Imst überstellt worden. Er, zwei Kontaktpersonen und der Heimleiter von Telfs sind ebenfalls negativ auf das Virus getestet worden.

 


 

Mehr als 4.000 Personen haben sich wie berichtet einer Sammelklage gegen Tirol wegen angeblich zu spätem Handelns gegen die Ausbreitung des Coronavirus angeschlossen. Größtenteils sind es Urlauber aus Deutschland. Die Tirol Werbung spricht von einem enormen Imageschaden.

„Wir erhalten aber gleichzeitig auch viele positive Nachrichten von Gästen, die aufmuntern und mitteilen, dass sie wieder zu uns nach Tirol auf Urlaub kommen wollen. Hier kommt uns sicherlich der überdurchschnittlich hohe Anteil an Stammgästen zugute. Daher sind wir eigentlich zuversichtlich, dass Tirol da keinen nachhaltigen Schaden nehmen wird”,

sagt Florian Neuner von der Tirol Werbung. Die Corona-Krise werde jedenfalls als Gelegenheit genutzt, eine neue Standortbestimmung durchzuführen und die Tiroler Tourismusstrategie für die Zukunft anzupassen.

 


 

Nachdem auch die Bauarbeitenam Brennerbasistunnel wegen der Corona-Pandemie eingestellt werden mussten, wird unter strengen Schutzmaßnahmen, wie etwa das Tragen von Schutzausrüstung und die tägliche Desinfektion von Baubüros und Transportfahrzeugen, in Tirol wieder am Brennerbasistunnel gearbeitet. Die Baulose Tulfes-Pfons und Pfons-Brenner sind wieder in Betrieb. Auf italienischer Seite laufen die Vorbereitungen, um die Bauarbeiten im Mai wieder aufnehmen zu können.

 


 

Feuerwehr und Rettung können ab dem kommenden Herbst, wenn sie zu Verkehrsunfällen gerufen werden, über das Autokennzeichen Daten zum Fahrzeugtyp des Unfallautos abfragen. Einsätze können so besser und vor allem sicherer geplant werden. Zum Beispiel können frühzeitig Spezialgeräte zur Bergung von verunglückten E-Autos angefordert werden. Bislang darf nur die Polizei über die zentrale Zulassungsevidenz Fahrzeugdaten abfragen. Mit inkrafttreten einer Gesetzesnovelle mit 1. Oktober soll das auch Feuerwehr und Rettung ermöglicht werden.

 


 

Bei einem Einsatz wegen angeblichen Drogenkonsums in Sillian in Osttirol haben am Samstagabend zwei Jugendliche zwei Polizisten attackiert und verletzt. Als sie in die Wohnung gegangen waren, ist ein 15-jähriger auf einen Beamten losgegangen. Ein weiterer 16-Jähriger hat sich inzwischen in den Streifenwagen gesetzt und dort das Folgetonhorn eingeschalten. Als er festgenommen worden ist, hat der 16-Jährige einem Polizisten heftig mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn schwer verletzt. Sowohl die zwei rabiaten Jugendlichen als auch die zwei Polizisten wurden im BKH Lienz ambulant behandelt. In der Wohnung konnte eine geringe Menge an Suchtmittel sichergestellt werden. Anzeigen folgen.

 


 

In Mariatal bei Kramsach hat gestern Vormittag ein 50-jähriger Vater auf seinem Rad zu spät bemerkt, dass sein 17-jähriger Sohn vor ihm mit seinem Fahrrad links abbiegt und ist ihm aufgefahren. Der Vater ist gestürzt und musste unbestimmten Grades verletzt in das BKH Kufstein gebracht werden. Sein Sohn blieb unverletzt.

 


 

Beim Starten von der Hansletalm in Hart im Zillertal ist gestern Vormittag ein 60-järiger Paragleitpilot zu langsam angelaufen, dabei gestolpetert und mit seinem Gleitschirm mehrere Meter über einen Wiesenabhang gestürzt. Unbestimmten Grades im Gesicht verletzt hat der 60-jährige noch selbständig einen Arzt aufgesucht.

 


 

Unter strengen Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen geht der Tunnelputz der ASFINAG diese Woche weiter. Letzte Woche waren der Bergisel- und der Wiltener Tunnel dran, heute und morgen der Pianner/Quadratscher-Tunnel auf der Arlberg Schnellstraße. Für morgen ist außerdem ein spektakulärer Einsatz geplant. Um Baumstürzen bei Sturm oder starkem Wind vorzubeugen, müssen an der Brennerautobahn bei Matreiwald dringend 300 Festmeter Lärchen- und Fichtenholz entfernt werden. Auch ein Hubschrauber wird im Einsatz stehen. Heute beginnen die Vorbereitungsarbeiten. Von morgen bis inklusive Donnerstag wird jeweils zwischen 7 und 17 Uhr an der Böschung gearbeitet. Der Hubschrauber wird die Brennerautobah NICHT überfliegen. Wenn er allerding sin unmittelbarer Nähe fliegt, kann es sein, dass die Autobahn immer wieder für ein paar Minuten gesperrt wird. Weil wegen der Corona-Pandemie so wenig Verkehr ist, finden übrigens auch die Tunnelreinigungen tagsüber statt. Sie werden jeweils lokal umgeleitet.