Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

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Kitzbühel

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87,7 MHz
Frequenz

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Montag, 27. Jänner 2020

* Felsblock trifft Auto bei voller Fahrt

* wieder schwerer Rodelunfall

* Doping Prozess gegen Johannes Dürr

In Achenkirch ist gestern Mittag oberhalb der Achenseestraße ein Felsen abgebrochen, und hat die Windschutzscheibe beim Auto eines 31-jährigen Deutschen durchschlagen. Schwer verletzt hat der Fahrer das Auto noch an die Seite lenken und stehen bleiben können. Der Fahrer ist dann mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden, die beiden andere Autoinsassen sind mit dem Schrecken davongekommen.



Beim Rodeln von der Kala Alm in Thiersee ist ein 22-Jähriger gestern über den Fahrbahnrand hinaus geraten, und mehrere Meter weit in den Wald abgestürzt, und dort schwer verletzt liegen geblieben. Der Mann ist dann per Tau geborgen, und ins BKH Kufstein geflogen worden.



Bei der Landtagswahl im Burgenland holt sich die SPÖ unter Hans-Peter Doskozil die absolute Mandatsmehrheit. Grund zur Freude auch bei der Tiroler SPÖ. SPÖ-Chef Georg Dornauer spricht in einer Aussendung von einem historischen Sieg für die Sozialdemokratie. Tirols NEOS-Chef Dominik Oberhofer ist angesichts des schwachen Ergebnisses für die NEOS enttäuscht und betont, er hätte sich mehr Transparenz und Kontrolle für die Burgenländer gewünscht. Von der ÖVP kommen via Social Media zahlreiche Gratulationen zu den deutlichen Stimmenzuwächsen, und als nicht erfreulich bezeichnet das Ergebnis Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger. Er ist übrigens für die Fortsetzung der Koalition zwischen SPÖ und FPÖ im Burgenland. Landeshauptmann Doskozil hat hingegen bereits eine rote Alleinregierung angekündigt.



Am Innsbrucker Landesgericht findet heute der wohl umfassendste Dopingprozess im Zusammenhang mit der Operation Aderlass, am Rande der Nordischen Ski WM 2019 in Seefeld statt. Auf der Anklagebank sitzt heute Ex-ÖSV-Langläufer Johannes Dürr. Dürr soll andere Sportler zum Doping verleitet, und ihnen verbotene Wirkstoffe wie zum Beispiel Wachstumshormone überlassen, oder Blutdoping bei ihnen angewandt haben. Deshalb ist er auch als Beitragstäter zum Sportbetrug angeklagt, weil die des Dopings überführten Profis – unter anderem danke der Hilfe von Johannes Dürr - sich Sponsoren- und Preisgelder erschlichen haben. Auch Dürr selbst soll Eigenblutdoping betrieben, und damit nicht nur seinen Ausrüster, sondern viele Spender und Unternehmer es Crowdfundingprojekts betrogen haben. Neben Dürr muss sich heute auch Ex-ÖSV-Langlauftrainer Gerald Heigl verantworten. Brisant ist auch die Zeugenliste der heutigen Verhandlung: unter anderem soll der beschuldigte deutsche Sportmedizinier per Videokonferenz als Zeuge einvernommen werden. Auch Dürrs bereits verurteilte Ex-Teamkollegen Max Hauke und Dominik Baldauf sollen heute aussagen, ebenso wie Ex-Langläufer Harald Wurm, gegen den die Staatsanwaltschaft letzte Woche wie berichtet ebenfalls Anklage erhoben hat. Mit einem Urteil wird heute Abend gerechnet.



Fast 170 LKW hat die Polizei an den ersten vier Reisesamstagen des heurigen Jahres zurückweisen müssen, weil sie das Sonderwochenendfahrverbot missachtet haben. 50 sind am Brenner nach Italien zurückgewiesen worden, mehr als doppelt so vielen ist an der Kontrollstelle Kundl die Weiterfahrt untersagt worden.



Nachdem Diebe Anfang letzter Woche von einer Innsbrucker Firma Waffen und Munition gestohlen haben, hat die Polizei jetzt drei Verdächtige ausgeforscht. Zwei Männer und eine Frau, alle Anfang 20. Bei einer Suchaktion sind die Waffen und die Munition dann in einem Waldstück südlich von Innsbruck sichergestellt worden, einen weiteren Teil der Beute haben die Diebe im Inn versenkt. Alle drei sind geständig, die Schadenssummer beläuft sich auf mehr als 10.000 Euro.



Tirols Biobauern sind verunsichert. Denn die EU verschärft die Vorgaben – die neuen Kriterien könnten der Todesstoß für die heimische Biolandwirtschaft sein. Bereits jetzt müssen sich Tirols Biobauern an Unmengen von Bestimmungen halten. Die kürzlich präsentierten Übergangsregelungen für das heurige Jahr sorgen nun aber für neuen Zündstoff. Die Landwirte stoßen sich vor allem an den verschärften Weidevorgaben. Zahlreiche Betriebe, die mitten im Ort oder an stark befahrenen Straßen liegen könnten laut Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger keinen täglichen Weidezugang ermöglichen. Hier brauche es eine Sonderregelung. Die Landwirtschaftskammer übermittelt in den kommenden Tagen eine entsprechende Stellungnahme ans Ministerium.



Kriseninterventionsteams betreuen Menschen in Akutsituationen, zum Beispiel wenn Angehörige durch einen tragischen Unfall plötzlich aus dem Leben gerissen werden. Im Krankenhaus gibt es solche Kriseninterventionsteams noch nicht, das soll sich jetzt aber ändern, und zwar mit sogenannten Care Akut-Teams, die Angehörigen in einer Krisensituation unmittelbar zur Seite stehen, und die Betroffenen gegebenenfalls auch an Spezialisten weitervermitteln können. Dieses Pilotprojekt wird durch den Tiroler Gesundheitsfonds mit knapp 27.000 Euro gefördert. Insgesamt sollen 50 speziell geschulte Personen auf Abruf zur Verfügung stehen. Momentan laufen Schulungen und dergleichen, ab nächstem Jahr soll dieses interne care Akut-Team an der Innsbrucker Klinik zur Verfügung stehen.



Auf einer Kreuzung in Hall sind gestern Nachmittag zwei Autos zusammengekracht. Ein 85-Jähriger ist ungebremst in die Kreuzung eingefahren, und hat ein anderes Auto gerammt und auf den Gehsteig geschoben. Die Lenkerin des anderen Autos ist im PKW eingeklemmt worden, und ist nach der Bergung ins LKH Hall eingeliefert worden.



Und in Tirol liegt das Bundesheer im Trend. Aktuellen Zahlen zu Folge gehen knapp 60 Prozent der jungen Tiroler zum Bundesheer, gut 40% melden sich zum Zivildienst. Das zeigt eine Analyse der Rechercheplattform Addendum, wonach die Zivildienstmeldungen österreichweit in den letzten Jahren zurückgegangen sind. Tirol liegt in etwa gleich auf mit Salzburg, der Steiermark und Niederöstereich. Mehr Zivildiener gibt’s in Wien, Vorarlberg und Oberösterreich.