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Montag, 28. Dezember 2020

* erste Coronaimpfungen in Tirol

* Wetterwarnung für Osttirol

* Pläne für Innsbrucker Bergsilvester

Gestern war europaweit offiziell der Beginn der Corona-Impfungen. Die erste Tirolerin, die geimpft worden ist, war eine 95-Jährige Bewohnerin des Wohn- und Pflegeheims in Mieming.


„Wir sind natürlich alle heilfroh, dass es jetzt so schnell gegangen ist, dass die Impfungen in Österreich sind, und dass wir auch in Tirol jetzt schon impfen konnten. Es ist natürlich enorm wichtig, wollen wir diese Pandemie endlich brechen, muss natürlich ein hoher Anteil der Bevölkerung geimpft werden, damit diese Herdenimmunität gegeben ist, und dann wird in einem halben Jahr, oder vielleicht auch ein bisschen länger, der ganze Spuk endlich vorbei sein.“


Sagt der Mieminger Arzt Stefan Oberleit, und er ist auch, was die Nebenwirkungen des Coronaimpfstoffs angeht, sehr optimstisch:


„Eigentlich ist es eine ganz normale Impfung. Bei einer Impfung muss man immer bedenken, es gibt natürlich verschiedene Arten von Impfungen. Das ist zum Glück ein Todimpfstoff, das heißt Erkrankung ist nicht möglich. Trotzdem, wenn man etwas impft, muss man immer vorsichtig sein, weil es kann natürlich immer zu einem anaphylaktischen Schock kommen. Diese Impfung ist weltweit jetzt schon eine Million mal geimpft worden, und es hat nur zwei Reaktionen gegeben, die aber ganz normal sind, bei einer so großen Anzahl an Impfungen.“


Wer neben medizinischem und technischem Personal schon seit Beginn der Krise im Einsatz war, ist das Bundesheer. Allein gestern waren mehr als 2.500 Soldaten im Einsatz, wie Tirols Militärkommandant Ingo Gstrein bestätigt:


„Das Bundesheer ist ja schon das ganze Jahr eingebunden in die Maßnahmen gegen die Coronapandemie. Wir unterstützen im Bereich der Impfstrategie in der Planung, in der Logistik, und werden auch zur Verfügung stehen für die Impfung selbst, wenn dann die Massen der Österreicher geimpft werden.“


Optimistisch ist auch Landeshauptmann Günther Platter. Mit dem Impfstoff können wir den Kampf gegen das Coronavirus gewinnen, so Platter. Noch in dieser Woche wird in sechs weiteren Tiroler Wohn- und Pflegeheimen geimpft, Mitte Jänner sollen dann alle Tiroler Wohn- und Pflegeheime mit Impfstoff versorgt werden.



Was vielen vielleicht erst seit der Coronakrise so richtig bewusst ist: in Tirol gibt es unzählige heimische Lebensmittel, unter anderem auch von Direktvermarktern ab Hof zu kaufen. Ein aktueller Bericht der Tiroler Landesstatistik zeigt: in 61 Tiroler Gemeinden gibt es aktuell kein Lebensmittelgeschäft. Das heißt rund 40.000 Tiroler können ihre täglichen Einkäufe nicht im eigenen Ort erledigen. Vor allem Bäcker, Metzger, Bankfilialen und Gasthäuser haben in den letzten Jahren zugemacht, in manchen Gemeinden sind Geschäfte zum Beispiel in Form von Tankstellenshops wieder angesiedelt worden.



Unter insgesamt 14 Firmen, die heuer die Auszeichnung staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb bekommen haben, sind auch vier Tiroler Unternehmen. Für ihre hohe Qualität in de Lehre sind die Binderholz Gruppe mit Sitz in Fügen, die Ganner MaschinenproduktionsgmbH aus Telfs, die Hornstein & Co KG Malerei und Vergoldung aus Reutte und die Friedrich Deutsch Metallwerk GmbH aus Innsbruck ausgezeichnet worden.



Heute werden die Pläne für das Innsbrucker Bergsilvester präsentiert, wir berichten im Mittagsmagazin ausführlich darüber. Jedenfalls gelten auch an Silvester heuer strenge Ausgangsbeschränkungen. Das Haus verlassen darf nur, wer zum Beispiel seine Grundbedürfnisse befriedigen will, Sport treibt oder Verwandte pflegt. Es wird also ein ruhiges Silvester werden, und das freut auch die Tiroler Grünen. Deren Sicherheitssprecherin Stephanie Jicha, wollte zwar ein Verkaufsverbot von Feuerwekr, damit gar niemand in Versuchung kommt. Auch so werden Tiere, Natur und die Tiroler Bauern aufatmen können, weil mit den strengen Ausgangsbeschränkungen ein Feuerwerk quasi unmöglich ist.



Ein Mehrparteienhaus in Innsbruck ist gestern Nachmittag wegen starker Rauchentwicklung evakuiert worden. In der Küche eines Gastronomiebetriebs hat es gebrannt, erst nach zwei Stunden hat die Feuerwehr Brand Aus geben können. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.



So extrem wie Anfang Dezember wird es diesmal nicht, aber auch jetzt gilt wieder eine Wetterwarnung der ZAMG für Osttirol. Dort können heute und morgen bis zu 60 Zentimeter Neuschnee dazukommen. Auch bei uns in Nordtirol schneit es, vor allem südlich des Alpenhauptkamms. Dazu kommt störmischer Südföhn mit Windböen von mehr als 100 km/h.



Und morgen wird in Landeck ein neuer Bürgermeister gewählt. Wolfgang Jörg ist vor einigen Monaten überraschend zurückgetreten, Vize Thomas Hittler hat interimistisch die Geschäfte geführt. Zur Wahl stehen neben Hittler morgen auch Vizebürgermeister Peter Vöhl und Stadtrat Herbert Mayer.