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101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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Montag, 28. Jänner 2019

* Nach Schussunfall in Vomp: 8 Verletzte

* 85.000 Zuschauer bei Hahnenkamm-Wochenende

* Aus für konfessionellen Religionsunterricht?

Gleich acht Personen sind gestern bei einem Schussunfall in Volders verletzt worden. Ein Mitglied einer Brauchtumsgruppe hat unmittelbar neben einem Umzugswagen einen Schuss mit einer Schrotflinte abgefeuert ohne auf die nähere Umgebung zu achten. Durch den Druck wurde ein Brett der Seitenwand des Umzugswagens durchgeschlagen - zahlreiche Holzsplitter wurden ins Innere des Wagens geschleudert. Dadurch sind insgesamt acht Personen verletzt worden – sie mussten nach der Erstversorgung in die Innsbrucker Klinik bzw. ins Krankenhaus Hall gebracht werden. Der 38-jährige Schütze wurde bereits einvernommen. Gegen ihn und den Besitzer der Waffe wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.



Das Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel ist Geschichte – und die Organisatoren ziehen eine erfreuliche Bilanz. Rund 85.000 Menschen haben die Rennen vor Ort mitverfolgt. Auch die ÖBB freuen sich über 50.000 Fans, die am Wochenende das Angebot auf der Schiene genutzt haben. Getrübt wurde das Ganze allerdings vom Tod eines Security Mitarbeiters. Der Mann ist am Samstagabend zusammengebrochen: er hat zwar wiederbelebt werden können, ist dann aber wenig später im Krankenhaus St. Johann verstorben.



Holz ist ein beliebter Baustoff bei uns in Tirol, vor allem bei Einfamilienhäusern. Rund ein Drittel der Bauvolumen in Tirol wird in Holz gebaut. Es gibt aber Luft nach oben:


„Vor allem in den großvolumigeren und in den öffentlichen Bauten sowie im Wohnbau – da gibt’s noch Luft nach oben. Stark ist der Holzbau bei Aufstockungen, bei Adaptierungen und Sanierungen, sowie bei den landwirtschaftlichen Bauten und im Gewerbebau. Auch im Bereich der Einfamilienhäuser liegen wir bei 30-35 Prozent. Ein Drittel ist somit Holzbau.“


so der Landesinnungsmeister für Holzbau, Simon Kathrein.



Der Wahlkampf um die Arbeiterkammer Tirol läuft. Seit 14. Jänner kann per Briefwahl eine Stimme abgegeben werden. Ab heute sind auch die Betriebs-bzw. die öffentlichen Wahllokale aktiv. Die Wahlen laufen noch bis zum 7. Februar. Insgesamt treten sieben Listen zur Wahl an. Die Liste vom aktuellen AK-Präsidenten Erwin Zangerl hat bei der letzten Wahl vor fünf Jahren mit knapp 64 Prozent knapp die Zweidrittel-Mehrheit verpasst. Diesmal hofft Zangerl diese absolute Mehrheit ausbauen zu können.



Die Tiroler NEOS fordern jetzt das AUS für den konfessionellen Religionsunterricht. Dominik Oberhofer, der Landeschef der NEOS will – wie er sagt – den Religionsunterricht keinesfalls radikalen Glaubensrichtungen überlassen. Es gehe darum Gemeinsamkeiten zu schaffen, so Oberhofer. Laut dem Landeschef der NEOS müsse Prävention gegen den Islamismus in der Schule stattfinden, denn das würde radikale Tendenzen vorbeugen. Oberhofer möchte anstelle des Religionsunterrichts einen verpflichtenden überkonfessionellen Ethik-und Religionenunterricht einführen.



Leistbares Wohnen – ein Thema, worüber derzeit viel diskutiert wird. Um Wohnen in Tirol leistbarer zu machen, dafür brauche es viele Stellschrauben, so Anton Rieder, der Landesinnungsmeister für Bau:


„An einigen hat die Landesregierung schon gedreht, andere vermisse ich. Zum Beispiel: dass wir auch über mehr Dichte beim Bauen nachdenken und auf die Baumassenhöchstdichte verzichten. Weil für den Nachbaren ist nur der Abstand und die Höhe des Nachbargebäudes relevant. Die zweite Maßnahme wäre, dass wir alle öffentlichen Gebäude, die ein oder zwei Geschosse haben, überprüfen. Viele Schulen, Kindergärten etc. haben oft nur maximal zwei Geschosse. Hier müsste man überprüfen, ob man diese nicht aufstocken und mit günstigem Wohnraum versehen kann.“


Rieder fordert auch, dass Neubauten mehr als ein oder zwei Geschosse haben sollen. Nur so könne der Raum in Tirol gut genutzt werden.



Der Finger des blinden Osttiroler Extrembergsteigers Andy Holzer hat nicht gerettet werden können. Wie berichtet, wurde sein rechter Zeigefinger bei Arbeiten an seinem Funkturm Samstagmittag abgetrennt. Fast vier Stunden lang versuchten Spezialisten des Klagenfurter Klinikums gestern den Finger wieder anzunähen. Die Verletzung sei aber zu massiv gewesen, der Finger habe nicht wieder angenäht werden können, heißt es gestern Sonntag aus der Klinik. Dem Extrembergsteiger, der auch den Mount Everest bestiegen hat, gehe es den Umständen entsprechend gut.  



Wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit wird heute einem 46-Jährigen in Innsbruck der Prozess gemacht. Der Mann soll bei einer Auseinandersetzung mit einem Arbeitskollegen, diesem ein mit Teig belegtes Backblech ins Gesicht geschlagen haben. Dabei hat das Opfer sich den Unterkiefer gebrochen. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 46-Jährigen heute bis zu vier Jahre Haft.



Und ein vermeintlicher Stalker steht heute in Innsbruck vor Gericht: 67 Jahre alt ist der Mann, der heute am Landesgericht auf der Anklagebank sitzt. Er soll einer Frau, deren Telefonnummer er aus einem Zeitungsinserat hatte, insgesamt fünf Monate lang nachgestellt haben, und sie mit etlichen, sexistischen Nachrichten belästigt haben. Wegen beharrlicher Verfolgung droht ihm heute bis zu ein Jahr Gefängnis oder eine empfindliche Geldstrafe.