Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Montag, 28. September 2020

* St. Anton führt Registrierungsplficht ein

* Buss-Angebot wird für Schüler erweitert

* Rätselhafter Vorfall in Bar beschäftigt Polizei

 

Der Tourismusverband St. Anton hat gestern angekündigt, eine Gästeregistrierung einzuführen. Konkret soll das mittels Smartphone abgewickelt werden. Urlauber müssen dafür aber keine App herunterladen, sondern beim Betreten zum Beispiel eines Lokals einen QR-Code scannen und eine Registrierung vornehmen. Dieses „digitale Gästebuch“ soll den Behörden bei einem Coronafall beim Contact Tracing helfen. St. Anton geht damit für die kommende Wintersaison einen eigenen Weg, die Touristiker würden sicher aber eine einheitliche Lösung in ganz Tirol wünschen. Die Wirtschafskammer spricht sich für eine Registrierungspflicht in der Gastronomie aus, auch Landeshauptmann Günther Platter könne sich dies vorstellen.



Innerhalb von 24 Stunden, nämlich von Samstag bis Sonntagabend, sind in Tirol 44 weitere positive Corona-Testergebnisse dazugekommen. 46 Personen sind im selben Zeitraum genesen. Damit liegt die Gesamtzahl aktuell bei 536. Seit Beginn der Pandemie sind in Tirol rund 230.000 Coronatests durchgeführt worden. In einer Aussendung kritisiert der Tirols FPÖ Chef Markus Abwerzger jetzt, dass hierzulande viel zu viel getestet werde. Weil nicht nur Personen mit Symptomen getestet werden, steigen natürlich auch die positiven Testergebnisse. Die politischen Verantwortlichen würden dabei nicht bedenken, dass mehr Reisewarnungen drohen, je mehr positive Tests es auch von symptomfreien Personen gebe. Das schade der Wirtschaft, so Markus Abwerzger.



Tirols Schüler starten heute in die dritte Schulwoche. Für sie gelten in den Klassenräumen diversere Corona-Maßnahme wie etwa das Abstand halten. Wo sich die Schüler teilweise aber schwer getan haben, den Abstand einzuhalten, war in den Schulbussen. Diese waren zum Teil prall gefüllt. Das Land Tirol und der VVT haben daraufhin reagiert und bereits in den ersten beiden Wochen das Busangebot erweitert. Heute kommen weitere zusätzliche Busse dazu, damit sind insgesamt jetzt 33 Verstärkerkurse in ganz Tirol unterwegs.



Ein Kurioser Vorfall in einer Innsbrucker Bar am vergangenen Wochenende gibt der Polizei nach wie vor ein Rätsel auf. Wie berichtet sind eine Kellnerin und ein Gast vor dem Lokal auf einer Bank gesessen, haben dort geraucht und ein Bier getrunken. Fast zeitgleich sind Beide dann plötzlich bewusstlos geworden und von der Bank gefallen. Sie mussten reanimiert und in sehr kritischen Zustand in die Intensivstation gebracht werden. Der Gast konnte das Krankenhaus wieder verlassen, die Kellnerin liegt noch im Krankenhaus. Beiden wurden bereits befragt, laut Polizei können sie sich aber an nichts mehr erinnern. Auch ein Drogentest ist negativ verlaufen. Es sei ein sehr rätselhafter Fall, heißt es von der Polizei. Die Ermittlungen laufen weiter.



Wie viele Menschen Leben in Tirol, wie alt werden wir Tiroler im Durchschnitt und wie vielen Ehen werden hierzulande geschlossen. Auf diese und weitere Fragen gibt jetzt der neuen Folder „Tirol in Zahlen“ der Landesstatistik Auskunft. Die Bevölkerungszahl ist 2019 um rund 3000 Personen auf 757.634 angestiegen, Männer werden in Tirol rund 80,5, Frauen 84,9 Jahre alt. Und rund 4000 Ehen wurde 2019 geschlossen, 1.100 geschieden. Mehr Zahlen und Daten rund um Tirol finden sie auf tiro.gv.at/statistik.



Viele Veranstaltungen fallen heuer coronabedingt aus oder werden in einer abgespeckten Variante durchgeführt. Das betrifft heuer auch die Haiminger Markttage. In der bisherigen Form sind diese heuer nicht möglich, als Ersatz werden die Haiminger Verkaufstage angeboten:

Es werden heuer keine Stände in Haiming stehen, sondern die Betriebe, die ohnehin in Haiming ansässig sind, offen haben und Schwerpunktprodukte wie Äpfel, Apfelsaft, Kartoffeln werden im Haiminger Obstlager verkauft, gegenüber vom Sportplatz gibt es die Kartoffeln zum Kaufen. Wir machen einen Drive-In, das heißt, wir werden die Autos gar nicht aussteigen lassen, die Produkte werden direkt in den Kofferraum aufgeladen.

Sagt Rudi Wammes, Obmann der Haiminger Markttage. Stattfinden werden die Verkaufstage am 10. und 17. Oktober.



Seit vergangenem Jahr sind die Tirol Werbung, die Standortagentur sowie die Agrarmarketing unter einem gemeinsamen Dach, nämlich in der Lebensraum Tirol Holding, vereint. Ziel der Holding ist es nicht nur die Marke Tirol als Tourismusland zu positionieren, sondern auch als Sportland und als Brutstätte für alpine Technologien:

In Tirol, das ja einen Internationen Ruf als führendes Tourismusland in den Bergen hat, strahlt auch die Sportmarke schon sehr gut. Dazu passt es jetzt auch, die technologische Komponente dazu zu bauen. Nicht nur für den Alpinen Sport, sondern wir haben auch Kompetenzen beim Leben und Wirtschaften in den Bergen. Von der Bergrettung bis zum Ingenieurswesen – da sind wir sehr gut, damit ist Tirol aber noch nicht in der Welt bekanntgeworden. Daran wollen wir arbeiten.

Sagt Tirol Holding Chef, Josef Margreiter.



Ab heute ist das Team vom Hausnotruf des Roten Kreuzes wieder unterwegs, um über die Soforthilfe auf Knopfdruck zu informieren. Im Rahmen der Herbsttour wird die neuesten Gerätegenerationen vorgestellt. Als erste Station seiner Herbsttour ist der Hausnotruf heute im DEZ in Innsbruck stationiert. Dort informiert er potentielle Interessierte über die Soforthilfe generell und stellt neue Geräte vor, wie zum Beispiel den IP-Notruf. Er ist direkt mit dem Internet verbunden und funktioniert schneller als ein normaler Notruf, weil er ohne Wählverfahren funktioniert. Auch unterwegs kann jetzt ein Notfall per Knopfdruck gemeldet werden, und zwar mit dem mobile spoty-Sender, der mit GPS funktioniert.



Ein 63-Jähriger Schweizer hat gestern auf der A13 Brennerautobahn bei Natters während der Autofahrt aufgrund gesundheitlicher Probleme das Bewusstsein verloren. In Folge ist das Fahrzeug des Mannes von der Fahrbahn abgekommen, hat ein Leitschienensystem durchbrochen und ist erst nach rund 160 Metern an einer Böschung stehen geblieben. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt mit der Rettung in Klinik Innsbruck gebracht. Seine 17-Jähriger Tochter, die am Beifahrersitz mitgefahren ist, ist nicht verletzt worden.



Und auf der Ehenbichler Landesstraße in Weißenbach im Bezirk Reutte ist gestern Abend einem 27-Jährigen PKW-Lenker ein Hirsch vors Auto gelaufen. Der Mann konnte nicht mehr abbremsen und ist mit dem Hirsch kollidiert. Mit Verletzungen am Auge ist der 27-Jährige in das Krankenhaus Reutte gebracht worden. Das Auto ist ein Totalschaden. Der Hirsch ist bei dem Unfall verendet.