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Montag, 29. Juli 2019

* Feuerwehr kämpft in Niederndorf gegen Überschwemmungen

* Erdrutsch in Waidring

* Parteispendenmail geht heute an Korruptionsstaatsanwaltschaft

Heftige Unwetter haben am Wochenende vor allem im Tiroler Unterland gewütet.

Vor wenigen Stunden hat sich zum Beispiel die Situation in der Gemeinde Niederndorf drastisch verschärft. Etliche Alarmierungen sind heute Nacht bei der Feuerwehr eingegangen, seit 2 Uhr in der Früh kämpfen 45 Florianijünger mit Sandsäcken und Pumpen entlang der alten Erlerstraße gegen Bäche, die beinahe über die Ufer getreten wären und ein Wohngebiet überschwemmt hätte. Noch immer ist die Feuerwehr im Einsatz, die Gefahr scheint zwar gebannt zu sein, die Pegelstände bleiben aber weiterhin hoch.

In Waidring hat es kurz nach 4 Uhr in der Früh einen Erdrutsch gegeben. Hier gibt es lt. Informationen der Polizei keine Verletzten. Auch die betroffene Straße ist bereits wieder für den Verkehr freigegeben worden.



Auch wenn es heute in Tirol nass und deutlich kühler ist, als zuletzt, stellt wohl kaum jemand im Land den Klimawandel noch in Frage. Vor allem in den Städten wird es immer wärmer, hier sollen jetzt begrünte Fassaden und Dächer helfen. In der Stadt Innsbruck ist dafür eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet worden, die bis zum Herbst erste Ergebnisse vorlegen soll. Untersucht wird hier nicht nur, wie mit begrünten Fassaden der innerstädtischen Erwärmung entgegengewirkt werden kann, sondern auch, welchen Einfluss begrünte Fassaden auf den Lärmschutz haben.



Heute ist Equal Pension Day in Österreich. Das bedeutet, mit dem heutigen Tag haben Männer österreichweit bereits so viel Pension erhalten haben, wie Frauen erst bis Jahresende bekommen werden.

„Geschlechtergerechtigkeit ist Pensionsgerechtigkeit. Ist vorher eine Ungleichbehandlung bei den Löhnen – die ja auch klar ist, weil Frauen ja im Schnitt weniger verdienen – daher auch die Pensionen niedrig sind, und vor allem Frauen ja auch in den üblichen Care-Berufen, also den Sorgeberufen zu Hause sind, die ja – wie bei Kindererziehung, Pflege von Angehörigen – unentlohnt sind, haben sie meistens dann in der Pension tatsächlich dann diesen Gap aufzuweisen.“


Sagt Tirols Soziallandesrätin Gabriele Fischer. Frauen bekommen im Durchschnitt um 43 Prozent weniger Pension als Männer. Gründe dafür sind unter anderem niedrige Einkommen von Frauen noch während ihres aktiven Erwerbslebens, durch geringfügige Beschäftigung oder Teilzeitarbeit, und auch Unterbrechungen im Berufsleben durch Kindererziehung oder Pflege von nahen Angehörigen. Insgesamt arbeiten Frauen deutlich häufiger in schlechter bezahlten Branchen, als Männer.



Heute ist der Welterschöpfungstag, das heißt ab heute haben wir bereits so viele Ressourcen der Natur verbraucht, wie wir maximal im ganzen Jahr verbrauchen dürften, damit sich die Umwelt wieder erholen kann. Weil der Tag jedes Jahr noch früher kommt, nutzen auch zahlreiche Tiroler Umweltschutzorganisationen den heutigen Welterschöpfungstag, um auf sparsameren Umgang mit den Ressourcen aufmerksam zu machen.



In Medraz im Stubaital ist gestern Nachmittag ein Radfahrer mit einem Auto zusammengekracht. Der Radfahrer ist durch den Crash auf die Windschutzscheibe des Autos geschleudert worden, und danach schwer verletzt auf der Straße liegen geblieben. Er ist nach der Erstversorgung vor Ort in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Eine geplante Deponie im Kufsteiner Ortsteil Endach, samt Asbestzwischenlager, erregt wie berichtet seit Wochen die Gemüter. Am Wochenende ist wieder gegen die geplante Deponie demonstriert worden. Diesmal allerdings recht kreativ. Etliche Künstler aus Kufstein haben gestern am unteren Stadtplatz lautstark darauf aufmerksam gemacht, dass sie nichts von dem Asbest-Zwischenlager halten, das nur 300 Meter vom Kufsteiner Krankenhaus entstehen soll.



In ein Wohnhaus in Telfs hat gestern Nachmittag der Blitz eingeschlagen. Über die Telefonleitung ist der Blitz in das Gebäude weitergeleitet worden, dadurch sind sämtliche Telefonanschlüsse und Steckdosen im Haus stark beschädigt worden. Auch der Kamin des Hauses ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die beiden Bewohner, ein Ehepaar Anfang 80, die beide zum Zeitpunkt des Blitzeinschlags im Haus waren, sind mit dem Schrecken davongekommen.



Weil sich ein Autofahrer während der Fahrt mit seinem Navi beschäftigt hat, ist ein 35-jähriger Deutscher gestern mit seinem Auto in den Straßengraben gefahren. Passiert ist das Ganze bei Weißhaus im Außerfern, kurz vor der deutschen Grenze. Durch die Wucht des Aufpralls im betonierten Wasserschacht hat sich das Auto des Deutschen mehrfach um die eigene Achse gedreht. Der 9-jährige Sohn des Autolenkers, der mit im Auto war, ist bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Reutte geflogen worden.



Nach dem vermeintlichen Spendenskandal der ÖVP Ende letzter Woche, will Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer das vieldiskutierte E-Mail heute der Korruptionsstaatsanwaltschaft übergeben. Er ist noch immer überzeugt, dass das E-Mail echt ist:


„Ich zweifle derzeit insofern nicht, weil es einige Indizien gibt, die darauf hinweisen. Das wird die Korruptionsstaatsanwaltschaft dann in einem Ermittlungsverfahren klären.“


Wie berichtet, geht es in dem Mail um vermeintliche Barspenden von namhaften Tiroler Firmen, die während des EU-Wahlkampfes an die jetzige EU-Abgeordnete Barbara Thaler geflossen sein sollen.



Weiterhin gesperrt ist jetzt in der Früh noch die L4 Brandenberger Landestraße bei Brandenberg. Ein Gesteinsblock ist am frühen Samstagnachmittag in die bestehende Auffangvernetzung gefallen. Für eine händische Räumung ist der Stein zu groß, es wird vermutlich eine Sprengung durch eine Spezialfirma brauchen, so der Landesgeologe Werner Thöny. Bei einem Lokalaugenschein heute Montag sollen alle weiteren Maßnahmen besprochen werden. Der Ort Brandenberg ist aktuell über die Umfahrung Aschau erreichbar.



Und 400 Schützen waren gestern beim Bataillonsfest des Innsbrucker Schützenbataillons in der Landeshauptstadt. Neben den elf Kompanien des Bataillons waren auch zehn Abordnungen von befreundeten Kompanien dabei. Nach dem landesüblichen Empfang vor der Innsbrucker Hofburg hat es einen großen Umzug in der Innsbrucker Altstadt gegeben, vom Goldenen Dachl über die Maria-Theresien-Straße bis zur Annasäule.