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Montag, 29. Juni 2020

* Trauer und Fassungslosigkeit nach Mord in Imst

* Kritik aus dem Stubaital wegen Kraftwerk Kühtai

* Wilderer in der Wildschönau

Fassungslosigkeit und Entsetzen gestern in Imst. Wie berichtet hat ein 33-Jähriger letzten Donnerstag im Streit seine Ehefrau mit einem Polster erstickt, und ihren Leichnam in den Inn geworfen. Am Samstagabend hat der Mann die Tat gestanden, und sitzt seither in Untersuchungshaft. Gestern haben Polizei inklusive Hubschrauber, sowie die Wasserrettung im Inn nach der Leiche gesucht, die Suche ist gestern Abend aber erfolglos abgebrochen worden.



Wir bleiben im Oberland: Ein 22-Jähriger Imster hat gestern Nachmittag in Nassereith und später beim Blindsee einen 18-Jährigen mehr als 20 Mal mit einer Airsoftpistole beschossen, das Opfer hat dadurch blutende Wunden und etliche Blutergüsse erlitten, der Schütze wird angezeigt.



Wie berichtet gibt es, nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes, jetzt grünes Licht für den Ausbau des Wasserkraftwerkes im Kühtai. Die Speicherkapazität soll um 50 Prozent erhöht werden, dafür muss auch Wasser abgeleitet werden. Land und TIWAG sind begeistert. Für Kopfschütteln sorgt diese Entscheidung im Stubaital, das von der Wasserableitung betroffen ist:


„Für uns ist das natürlich ein Schlag ins Gesicht. Wir sind natürlich nicht prinzipiell gegen Wasserkraftwerke und sauberen Strom, aber wir bräuchten unser Wasser dringendst im Tal. Weil wir uns spezialisiert haben mit dem Tourismusverband für die Wilden Wasser Wege. Wir haben das Ganze schon angegangen, und haben bereits an die drei Millionen Euro ausgegeben. Ja ist schade für uns, aber die TIWAG ist Land, und da wird über einen drüber gefahren.“


So der Obmann des Stubaier Tourismusverbandes, Sepp Rettenbacher.



Sieben Verletzte hat ein Unfall auf der Kasbachstraße gestern gefordert. Beim Überholen haben sich zwei Autos berührt, ein PKW ist gegen die Leitschiene gekracht, hat sich überschlagen und ist in ein anderes Auto gekracht. Bei dem Unfall sind fünf Erwachsene und zwei Kinder verletzt worden, an den drei Autos ist zum Teil Totalschaden entstanden. Die Kasbachstraße war gestern Vormittag für die Bergung der Fahrzeuge rund eine Stunde lang gesperrt.



ÖVP und Grüne werden bei der Landtagssitzung diese Woche einen Antrag für einen Reparaturbonus einbringen. Gerade in Zeiten von Corona sei reparieren statt wegschmeissen wichtiger denn je. Dabei geht es nicht nur um die Umwelt, sondern auch um die Geldtasche. Die Nutzungsdauer von Elektrogeräten, zum Beispiel von Waschmaschinen, Kühlschränken, Handys oder Laptops, hat sich in den letzten Jahren immer weiter reduziert. Mit einem Reparaturbonus des Landes sollen jetzt regionale Wirtschaftskreisläufe wieder angekurbelt werden, denn oft können solche Elektrogeräte mit geringem Aufwand repariert werden. Mit dem Reparaturbonus soll dafür ein Anreiz geschaffen werden, weg von der Wegwerfmentalität und hin zu mehr Nachhaltigkeit.



Gut ausgegangen ist eine Suchaktion gestern Nachmittag in Ebbs. Die Einsatzkräfte sind zunächst davon ausgegangen, dass bei Ebbs eine Person vom Radweg in den Inn gestürzt ist, schon nach einer guten halben Stunde ist die Suche mit zwei Hubschraubern, Wasserrettung und Feuerwehr aber wieder eingestellt worden, weil die vermisste Person offenbar einfach eine andere Route gewählt hat, und nicht wie befürchtet in den Inn gestürzt ist.



Im Schwurgerichtssaal am Landesgericht Innsbruck geht heute der Prozessreigen gegen insgesamt zwölf Jugendliche weiter. Diese Anklageschrift liest sich lange: Unter anderem wird den insgesamt zwölf angeklagten Jugendlichen, allesamt zwischen 15 und 18 Jahre alt, schwere Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Einbruch, Datenmissbrauch, Sachbeschädigung und Nötigung vorgeworfen. Die zwölf Jugendlichen sollen vor allem im Raum Innsbruck als Alleintäter aber auch in unterschiedlichen Gruppierungen auf Beutezug gegangen sein. Heute steht Prozesstag zwei an. Bis Ende nächster Woche sind fünf weitere Verhandlungen vor den Geschworenen geplant. Den Jugendlichen drohen je nach Alter und vorgeworfenen Tatbeständen bis zu zehn Jahre Gefängnis.



Heute ist der letzte Tag, wenn Sie eines der fünf aktuell aufliegenden Volksbegehren unterschreiben wollen. Neben zwei Begehren zum Rauchverbot bzw. Nichtraucherschutz liegen auch die Volksbegehren Euratom Ausstieg Österreichs, Asyl europagerecht umsetzen und das vielleicht bekannteste der fünf – das Klimavolksbegehren – auf sämtlichen Tiroler Gemeindeämter zur Eintragung auf. Noch bis heute um 20 Uhr können die Volksbegehren per Handysignatur auch digital unterzeichnet werden.



In der Wildschönau, genauer gesagt im Jagdgebiet Bacherwinkel haben passanten einen zwei Jahre alten Zukunftsbock tot aufgefunden, das Tier dürfte qualvoll verendet sein. Ein Unbekannter soll dem Tier am Samstag vor einer Woche mit einem Kleinkalibergewehr in den Bauch geschossen haben, das Tier hat dann tagelang gelitten, bis es schließlich gestorben ist. Weil mehrere Zeugen am Samstag vor einer Woche, gegen 21 Uhr einen Schuss gehört haben, geht die Polizei von einem Wilderer aus. Zweckdienliche Hinweise auf den Täter melden Sie bitte bei der Polizei in Wörgl.



Und im Laufe des gestrigen Tages sind drei weitere Personen in Tirol positiv auf COVID19 getestet worden, zwei in Innsbruck und eine im Bezirk Kufstein. Damit sind mit Stand gestern Abend in Tirol elf Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Bezirke Imst, Kitzbühel und Reutte sind weiterhin coronafrei.