Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
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Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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Montag, 29. März 2021

* ab Mittwoch Ausreisekontrollen Nordtirol und Bezirk Kufstein

* Tourenskigeher nach Lawine reanimiert

* deutsche Grenze wieder offen

Ab Mittwoch muss jeder, der aus Nordtirol und innerhalb Tirols aus dem Bezirk Kufstein ausreist, einen negativen Coronatest vorlegen. Das Land Tirol hat diese Maßnahmen vorsorglich ergriffen, weil die neue Form der britischen Virusmutation im Bezirk Kufstein vermehrt festgestellt worden ist. Das Testangebot wird in den nächsten Tagen ausgebaut etwa mit PCR-Gurgeltests, außerdem gilt an ausgewählten öffentlichen Plätzen eine FFP2-Maskenpflicht. Heute berät die Landesregierung über die weitere Vorgehensweise. Ein Osterlockdown wie im Osten Österreichs wäre für Landeshauptmann Günther Platter vorerst kein Thema, aber



Ab Mittwoch gilt für Nordtirol und den Bezirk Kufstein eine zweiwöchige Ausreisetestpflicht. Grund dafür ist das Auftreten der veränderten britischen Virusmutation. Deshalb und weil die Zahlen in Tirol generell weiter steigen, steht auch für Tirol neuerlich ein harter Lockdown im Raum. Immerhin müssen schon jetzt Routineoperationen teilweise verschoben werden. Wirtschaftsvertreter versuchen einen neuerlichen landesweiten Lockdown abzuwenden,


„Ich glaube, dass man jetzt ein bisschen regionaler denken muss und dass man grundsätzlich von den Inzidenzzahlen wegkommen muss. Nicht immer nur rauf die Inzidenzzahlen zu schauen, sondern dass man mehr auf die Hospitalisierungen geht sozusagen und dass man einfach auch schaut, wenn die Intensivstationen nicht überfüllt sind, dass man sich mehr an das halten muss. Und dann glaub ich auch, dass wir durch die Krise in den kommenden Wochen kommen werden. Alles wieder zusperren ist keine Lösung.“


So Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, der – wenn notwendig – regionale Maßnahmen befürwortet und auf das Einhalten der geltenden Sicherheits- und Abstandsvorschriften pocht.



Auf der Brennerspitze im Stubaital ist gestern Nachmittag eine Lawine abgegangen. Ein 31-jähriger Tourenskigeher, der mit drei weiteren einheimischen Kollegen unterwegs gewesen ist, hat beim Befahren einer Rinne das Schneebrett ausgelöst.  Er ist mitgerissen und komplett verschüttet worden. Mittels Lawinenverschüttetensuchgerät haben ihn seine Kollegen gefunden, der Notarzt hat ihn erfolgreich reanimieren und mit schweren Verletzungen in die Klinik bringen können.



Ein 39-jähriger Mountainbiker hat sich gestern beim Sturz auf einem Schotterweg in Zirl verletzt. Er ist beim Abwärtsfahren in eine querlaufende Wasserrinne geraten, ihn hat es daraufhin vorwärts überschlagen und er ist mit dem Kopf am Schotterweg aufgeprallt. Sein Begleiter hat ihn erstversorgt und den Notruf verständigt, der ihn unbestimmten Grades verletzt in die Innsbrucker KIinik gebracht hat.



Nach sechs Wochen ist die deutsche Grenze seit gestern für Tiroler wieder offen. Damit ist die Einreise nach Deutschland aus Tirol wieder frei und zulässig. Beachten Sie aber auch jetzt die Einreise- und Quarantänevorschriften, wenn Sie zwischen Tirol und Bayern hin und herfahren, ein negatives Testergebnis ist immer noch notwendig.



Die Alpen sind von den Folgen des Klimawandels stärker betroffen, als andere Gegenden, weil wir in einem besonders sensiblen Ökosystem leben. Die Agentur Vitalpin will den Tourismus in den Alpen klimafreundlicher machen. In einer nicht repräsentativen Umfrage auf dem Portal LinkedIn wollte Vitalpin wissen, was eine klimafreundliche Tourismusdestination auszeichnet. Fast die Hälfte der Befragten sagt, lokale Produkte und Ressourcen machen es aus. Für je ein Viertel sind eine gute öffentliche Infrastruktur und erneuerbare Energien ausschlaggebend. Fest steht für Vitalpin jedenfalls, dass es im Tourismus unzählige Möglichkeiten gibt, das Klima zu schonen – und zwar sowohl für Gäste, als auch für Gastgeber.



Die Tiroler Arbeiterkammer fordert, dass die Schul- und Heimbeihilfe angepasst wird. Seit 2007 gelten dieselben Einkommensgrenzen, weshalb sie viele nicht Eltern nicht mehr in Anspruch nehmen können. AK-Präsident Erwin Zangerl geht einen Schritt weiter und spricht sich gleich für eine jährliche Anpassung und eine Schulbeihilfe ab der neunten Schulstufe und nicht erst ab der zehnten aus.



Der Tourismus ist in der Krise fast völlig zum Erliegen gekommen, in der Stadt Innsbruck liegen die Nächtigungsrückgänge bei fast 90%, weil vor allem auch Kongress- und Städtetourismus komplett weggebrochen sind. Um neue Perspektiven zu finden, haben sich Vertreter von Stadt, Flughafen, Congress, Tirolwerbung und TVB Innsbruck jetzt zu einem Tourismusgipfel getroffen:


„Ich hab zum Tourismusgipfel im Rathaus eingeladen und man muss wissen, dass der Kongress Innsbruck eine sehr wichtige Säule für den Tourismus für die Stadt Innsbruck ist und der eine Wertschöpfung von über 350 Millionen hat, viele Arbeitsplätze und auch viele Steuereinnahmen sichert und dazu hab ich in den Kongress die Tirolwerbung, den TVB und den Flughafen Innsbruck eingeladen.“


Sagt Vizebürgermeister und Tourismusstadtrat Hannes Anzengruber.



Und das Land Tirol setzt einen weiteren Schritt gegen illegale Freizeitwohnsitze. Raumordnungs-Landesrat Hannes Tratter will neue Freizeitwohnsitze verbieten und bereitet derzeit ein teilweises Verbot vor. So sollen in der nächsten Novelle der Tiroler Gemeindeordnung Gemeindeaufsichtsorgane Freizeitwohnsitze kontrollieren können und so illegale Nutzungen aufzeigen.