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Montag, 3. Dezember 2018

* Reutte: Auto während Pinkelpause abgestürzt

* Sozialvereine gegen Arbeitslosengeld neu und gegen Abschaffung der Notstandshilfe

* Lawinenkommission werden künftig besser versichert

In Reutte ist gestern Nachmittag ein Auto abgestürzt. Der 52-jährige Lenker aus Polen war kurz ausgestiegen, um seine Notdurft zu verrichten. Dabei dürfte er vergessen haben, am leicht abschüssigen Parkplatz „Postwiese” die Handbremse zu ziehen. Das Auto ist einige Meter herrenlos über die Fernpassstraße gerollt und anschließend rund 150 Meter über die Postwiese gefahren, bevor es in einem Waldstück gegen den Holzzaun gekracht ist. Der Pole hat davon nichts mitbekommen und sein Auto bei der Polizei als gestohlen gemeldet. Rund zwei Stunden ist das schwer beschädigte Auto dann gefunden worden. Verletzt wurde niemand.

 


 

Mehrere große und kleinere Sozialvereine tagen heute in Innsbruck und sprechen sich dabei gegen das Arbeitslosengeld neu aus. Besonders betroffen seien durch die geplanten Änderungen Arbeitslose, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten könnten oder auch Frauen, die wegen der Betreuung ihrer Kinder zu wenige Versicherungsjahre zusammen bekommen.  Auch die Abschaffung der Notstandshilfe ist der Lebenshilfe, der Caritas, Dowas, pro Mente, der Diakonie und der Aidshilfe ein Dorn im Auge. Die Sozialvereine fordern heute “Retten wir die Notstandshilfe!” Der Wegfall würde die Altersarmut zusätzlich deutlich anheben, wird kritisiert.

 


 

Die mehr als 1.300 Mitglieder der tirolweit 243 Lawinenkommissionen werden künftig besser versichert. Wie das Land mitteilt, wird der Versicherungsschutz von knapp eineinhalb auf zehn Millionen Euro erhöht. Die Unfallversicherung deckt 100.000 statt bisher 75.000 Euro ab. Und auch bei der Rechtsschutzversicherung wird nachjustiert: sie wird auf 150.000 Euro verdoppelt. Das Lawinenkommissionsgesetz besteht seit 1991. Seither ist noch kein Mitglied einer derartigen Kommission im Zusammenhang mit einer Beurteilung der Lawinengefahr gerichtlich belangt worden. Trotzdem brauche es eine entsprechende rechtliche und soziale Absicherung, sagt der zuständige Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Die Lawinenkommissionen sind für die Beurteilung der lokalen Lawinengefahr verantwortlich und müssen die notwendigen Schutzvorkehrungen einleiten.

 


 

Nachdem es am Freitagabend wie berichtet im Altenwohnheim Waidach St. Josef in Schwaz einen verheerenden Brand gegeben hat, sind gestern weitere Bewohner vom Krankenhaus Schwaz in das Dürer-Heim in Innsbruck übersiedelt. 30 Heimbewohner werden dort einige Monate untergebracht sein. Auch ein Großteil des Schwazer Heimpersonals wird zunächst in Innsbruck arbeiten.

 


 

Bei einem Arbeitsunfall in einer Holzfabrik in Imst ist heute Nacht ein Arbeiter schwer verletzt worden. Ein Brett hatte sich in der Maschine verkeilt. Als der Einheimische nach dem Brett gegriffen hat, hat sich der hydraulische Greifer der Maschine gesenkt und beide Hände des Mannes eingeklemmt. Er ist in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.

 


 

Die neue EUREGIO-Lawinenvorhersage ALBINA nimmt heute ihren täglichen Betrieb auf. ALBINA ist ein grenzüberschreitendes Projekt – es ist ein gemeinsamer, mehrsprachiger Lawinenwarndienst für Tirol, Südtirol und Trentino. Dieser liefert täglich ab 17 Uhr Informationen zur aktuellen Lawinensituation. Auch sollen Karten zu Schnee-und Neuschneehöhe, Lufttemperatur und Wind zusätzliche Informationen bringen. Mit ALBINA werden weltweit neue Maßstäbe im Bereich der grenzüberschreitenden Lawinenvorhersage gesetzt, freut sich Landeshauptmann Günther Platter. Unter www.lawinen.report finden Wintersportler ab heute 17 Uhr täglich die neuesten Informationen zur aktuellen Lawinensituation. In Nordtirol hält sich die Lawinengefahr durch den fehlenden Schnee allerdings noch sehr in Grenzen.

 


 

Ein rabiater Rapid-Fan hat gestern vor dem Bundesliga-Spiel im Tivoli-Stadion in Innsbruck Polizisten zunächst mit einem Rauchtopf und weitere Beamte mit einer Bierdose und einem noch glühenden Bengalen beworfen. Der stark alkoholisierte Niederösterreicher, er hatte 1,68 Promille intus, hat sich nur unter heftiger Gegenwehr festnehmen lassen. Das Fußballspiel hat er nicht mitverfolgen können. Er wird zudem angezeigt.

 


 

Heute ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Unter anderem soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass auch in der heutigen Zeit zum Beispiel Barrierefreiheit noch immer nicht selbstverständlich ist. Rund zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung haben irgendeine Form von schwerer Behinderung. In Innsbruck sind das knapp 17.000 Menschen. Beinahe jeden Tag haben sie mit Barrieren und anderen Problemen zu kämpfen. Und das trotz des Behindertengleichstellungsgesetztes sowie der UN-Konvention. Demnach sind in allen Lebensbereichen die Grundprinzipien Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und Partizipation zu beachten. Das gilt für den Alltag, Ausbildung und Arbeitswelt und Freizeitangebote sowie für die Kulturvermittlung und Sport.

 


 

Ein unsachgemäß entsorgter Zigarettenstummel hat gestern Abend ein Feuer im Ullwald in Igls ausgelöst. Ein Baumstumpf hat gebrannt. Die Freiwillige Feuerwehr Igls hat das Feuer aber schnell löschen und dadurch ein Ausbreiten verhindern können. Verletzt wurde niemand.

 


 

Und auf der schneebedeckten Paznauntalstraße in Kappl hat gestern Nachmittag ein 42-jähriger Schweizer die Kontrolle über sein Auto verloren und ist frontal mit dem entgegenkommenden PKW eines Deutschen zusammengeprallt. Ein weiteres Auto eines Einheimischen krachte in die beiden Autos. Alle drei Lenker sowie die Beifahrerin des Schweizers sind unbestimmten Grades verletzt worden. Der einheimische ist in Ischgl ambulant behandelt worden, die anderen drei Beteiligten sind in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.