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Montag, 3. Feber 2020

* 28jähriger stirbt bei Autounfall in Innsbruck

* Staatsverweigerer verantwortet sich am Landesgericht Innsbruck

* Unbekannter Rodler zerschneidet mit seiner Rodel das Gesicht eines Deutschen

Bei einem schweren Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Innsbruck ist ein 20jähriger PKW-Fahrer mit voller Wucht gegen eine Verkehrsampel geprallt.  Der junge Mann hat offenbar mit hoher Geschwindigkeit im Kreuzungsbereich Valiergasse-Langer Weg losfahren wollen, hat durch die nasse Fahrbahn den Halt verloren und ist gegen die Ampel gekracht. Sein Beifahrer, ein 28jähriger Mann ist noch an der Unfallstelle verstorben. Der 20jährige Lenker ist mit schweren Verletzungen in die Klinik gebracht worden.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck findet heute der nächste Dopingprozess im Rahmen der Operation Aderlass bei der Nordischen Ski-WM letzten Februar in Seefeld statt. Heute muss sich der Stubaier Ex-Radprofi Stefan Denifl verantworten. Er soll zwischen 2014 und Ende 2018 Blutdoping betrieben und Wachstumshormone genommen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft Denifl heute vor, dadurch Veranstalter und Unterstützter um Prämien, Teamentgelte und andere Zahlungen in der Höhe von insgesamt 580.000 Euro betrogen zu haben. Bei Einvernahmen hatte Denifl letztes Jahr im Frühjahr zugegeben, über Jahre hinweg Blutdoping betrieben zu haben. Dem 31-Jährigen drohen heute bis zu zehn Jahre Gefängnis. Es ist aber davon auszugehen, dass das Urteil aufgrund seines Geständnisses deutlich milder ausfällt. Auf der Anklagebank sitzt heute auch eine Frau, die ein Jahr lang die Behandlungstermine von Denifl koordiniert und ihn auch chauffiert haben soll.

 


 

Ein Unbekannter hat gestern in Kirchberg auf der Rodelbahn Gaisberg einen 31jährigen Deutschen verletzt. Der Deutsche ist stark alkoholisiert von seiner Rodel gefallen. Der nachkommende Unbekannte ist dem Sturzopfer mit der Rodel über das Gesicht gefahren. Er hat, ohne sich um den Verletzten zu kümmern, dann seine Fahrt ins Tal fortgesetzt. Der 31jährige Deutsche ist mit schweren Schnittverletzungen in das Krankenhaus St. Johann gebracht worden.

 


 

Auf Tirols Skipisten hat es gestern wieder einige Verletzte gegeben. In Schwendau im Skigebiet Penken haben sich zwei Snowboarder nach einer Kollision schwer verletzt. Auch in Berwang im Skigebiet Thanellerkarlift hat nach einem Zusammenprall eine 43jährige schwer verletzt ins BKH Reutte gebracht werden müssen.  Und in der Wildschönau ist ein 30jähriger Deutscher nach einem Sturz mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert worden.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck muss sich heute Nachmittag ein so genannter Staatsverweigerer verantworten. Dem 55-jährigen Tiroler wird vorgeworfen, letztes Jahr zweimal in Imst an der staatsfeindlichen Bewegung “Gerichtshof der Menschen” teilgenommen zu haben. Vom Imster Bezirkshauptmann, vom Vorsitzenden der Buasparkasse, von mehreren Gerichtsangehörigen, ja sogar vom Landeshauptmann soll er Schadenersatz in absurder Millionenhöhe gefordert haben. Andernfalls würden sie in einem Schuldenregister in Übersee eingetragen und Zwangsmaßnahmen würden vollstreckt. Das ist gängige Masche der Staatsverweigerer. Die heimische Justiz zeigt sich davon nicht beeindruckt und macht dem 55-Jährigen heute den Prozess – unter anderem auch wegen eines tätlichen Angriffs auf einen Beamten. Dem Mann drohen heute bis zu zwei Jahre Gefängnis.

 


 

Ab heute kann die Wohn- und Mietziensbeihilfe auch online beantragt werden. Rund 15.000 Tiroler suchen jährlich um Wohn- und Mietzinsbeihilfe an. Mit dem neuen Online-Angebot soll der Weg zum Amt gespart und das gesamte Verfahren schneller und unbürokratischer abgewickelt werden. Wichtig für alle jene, die keinen Internetzugang haben: das Online-Formular ersetzt keinesfalls den Papier-Antrag, der nach wie vor im zuständigen Amt eingereicht werden kann. Vielmehr soll es als Zusatzangebot wahrgenommen werden. Für den Online-Antrag braucht der Ansuchende eine Bürgerkarte oder eine Handy-Signatur. 2019 sind 15.600 Ansuchen für Wohn-, Mietzins- und Annuitätenbeihilfen im Gesamtwert von 33,6 Millionen Euro gefördert worden. Für Familien sind die Unterstützungen letztes Jahr stark erhöht worden.

 


 

Am vergangenen Freitag hat ein Kulturvernetzungstreffen zwischen Kulturlandesrätin Beate Palfrader, den Vertretern der Kulturbeiräte des Landes sowie den Kultursprechern der im Landtag vertretenen Fraktionen stattgefunden. Ziel ist es gewesen, einen Austausch zwischen den Kulturschaffenden und der politischen Ebene zu ermöglichen. Im Gespräch ist auch die Verbesserung der sozialen Absicherung von Kunst- und Kulturschaffenden gestanden. Hier werde sich die Landesrätin auf Einladung der Kunst- und Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek in einer Arbeitsgruppe für die Interessen Tirols einsetzen.  

 


 

Für alle Fälle gerüstet sind 13 neue Rettungssanitäter. Am vergangenen Samstag hat in Schwaz die weiße Fahne gehisst werden können, denn alle haben die kommissionelle Abschlussprüfung beim Roten Kreuz Schwaz mit Bravour bestanden. Alleine der Bezirk Schwaz darf sich über 11 neue RettungssanitäterInnen freuen. Weiters bekommen die Bezirke Innsbruck-Land und Wattens Zuwachs für den Rettungs- und Krankentransportdienst.