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Montag, 30. Dezember 2019

* 16-jähriger in Fieberbrunn tot in Bachbett gefunden

* Böller lösen drei Brände in Jenbach und Schwaz aus

* 171 Mio. Euro an Wohnbauförderung in Tirol ausgeschüttet

Der Nachhauseweg vom Ausgehen hat in der Nacht auf gestern im Unterland für einen 16-Jährigen aus dem Bezirk Kitzbühel tödlich geendet. Weil er vom Ausgehen am Samstagabend nicht nachhause gekommen ist, haben ihn seine Eltern gestern Nachmittag als vermisst gemeldet. Durch eine Handypeilung konnte der Weg des vermissten 16-Jährigen eingegrenzt werden. Nach fünf Stunden Suche mit rund 100 Beteiligten konnte der Unterländer am Abend schließlich nur mehr tot in einem Bachbett in Fieberbrunn gefunden werden. Die Todesumstände sind noch unklar. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet. Die Familie des 16-jährigen wird von einem Kriseninterventionsteam betreut.

 


 

Bei einem Schiunfall ebenfalls in Fieberbrunn ist gestern Nachmittag ein siebenjähriges Mädchen schwer verletzt worden. Die junge Belgierin ist auf der Talabfahrt gestürzt und hat sich dabei einen Unterschenkel mehrmals gebrochen. Sie ist in das BKH St. Johann geflogen worden.

 


 

In Hochgurgl ist gegen Mittag eine 50-jährige Schifahrerin auf der blauen Piste 41 von einem Unbekannten niedergefahren worden. Die Tirolerin ist gestürzt und hat sich am Becken schwer verletzt. Die Schifahrerin ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Der Unfallverursacher ist einfach weiter gefahren.

 


 

In Jenbach hat gestern Abend um kurz vor Mitternacht ein Unbekannter einen Böller in eine Müllcontainerinsel geworfen. Insgesamt drei Container und ein Baum sind in Flammen aufgegangen. Während die Freiwillige Feuerwehr Jenbach den Brand gelöscht hat, hat vermutlich derselbe Täter das Spiel einige hundert Meter weiter wiederholt. Auch dort haben drei Müllcontainer gelöscht werden müssen. Gesucht wird ein etwa 18-jähriger, schlanker Mann. Er war dunkel gkleidet und hatte einen schwarzen Rucksack bei sich.

 


 

Auch in Schwaz hat ein Böller einen Brand ausgelöst. Ein Anrainer konnte gestern Nachmittag einen brennenden Baum mit einem Feuerlöscher löschen. Zeugen haben zuvor einen lauten Knall wahrgenommen und zwei Jugendliche davonrennen gesehen.

 


 

Tirols Waldbesitzer hoffen auf ein besseres Jahr 2020, als es 2019 war. Alleine im Frühjahr haben nach Sturmtief Vaia letztes Jahr im Herbst und den enormen Neuschneemengen heuer im Jänner 800.000 Kubikemter Schadholz aufgearbeitet werden müssen. Ein Großteil davon hat innerhalb kürzester Zeit aufgearbeitet werden können, und damit ist es den Forstarbeitern und Waldbesitzern heuer auch gelungen, den Borkenkäfer weitestgehend in Schach zu halten. Tirolweit ist heuer rund eine Million Kubikmeter Holz abgeerntet worden, 80% davon Schadholz. Wegen des vielen Neuschnees in Osttirol im November rechnen Experten mit einer weiteren, Viertelmillion Kubikmeter Bruchholz. Deshalb ist auch der Holzpreis weiter im Sinkflug. Von Landesforstdirektor Josef Fuchs und dem zuständigen Landesrat Josef Geisler heißt es jetzt, das neue Schadholz müsse ebenfalls so schnell wie möglich aus den heimischen Wäldern entfernt werden. Auch um die Schutzfunktion des Waldes wiederherzustellen.

 


 

Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader zieht heute eine positive Bilanz zur Wohnbauförderung 2019. Insgesamt sind heuer 2.313 Neubauwohnungen und sechs Heime mit 171,2 Millionen Euro gefördert worden. Knapp 14 Millionen davon sind alleine in energiesparende und umweltfreundliche Maßnahmen geflossen. 12.000 sanierte Wohnungen sind mit insgesamt 29 Millionen Euro gefördert worden. Zusätzlch sind 33 Millionen Euro an Wohn-, Mietzins- und Annuitätenbeihilfen ausgezahlt worden.

 


 

In Zell am Ziller ist in der Nacht auf vergangenen Samstag ein 25-jähriger Belgier vom Balkon seiner Ferienunterkunft gestürzt. Alkoholtrunken und leichtsinnig ist er auf die Balkonbrüstung im ersten Stock gestiegen und hat sich an den Blumenkisterln am Balkon darüber festgehalten. Unter der Last hat die Verankerung nachgelassen. Der Belgier ist rund sechs Meter weit auf den Steinboden gestürzt. Schwer am Kopf verletzt ist der in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Landespolizeidirektor Helmut Tomac nutzt den Jahreswechsel, um Bilanz über die Waffenverbotszone in der Innsbrucker Bogenmeile zu ziehen.

„Der positive Effekt ist mit Sicherheit gegeben, auch wenn die Zufriedenheit über die Entwicklung noch Luft nacho ben lässt. Aber eine Waffenverbotszone alleine ist kein wirksames Mittel, sondern es bedarf da intensiver, polizeilicher Begleitmaßnahmen – Schwerpunkte unter anderem. Und die Videoüberwachung, die kurz vor Weihnachten heuer massiv ausgedehnt worden ist, ist ein wesentliches Element, das begleitend wichtig ist.‟

Nachdem letztes Jahr im November in der Bogenmeile ein 21-jähriger Vorarlberger durch einen Messreangriff getötet worden ist, hat die Polizei heuer im Jänner und Feber besonders intensiv kontrolliert. Und das habe durchaus Wirkung gezeigt, so Tomac.

 


 

Wir bleiben in der Landeshauptstadt: „Einmal gehts noch in diesem Jahr” hat sich eventuell jener unbekannte Täter gedacht, der am vergangenen Wochenende das “Grüß Göttin”-Schild am Kreisverkehr Innsbruck-Mitte beschädigt hat. Recht erfinderisch war der Unbekannte aber nicht, weil schon mehrmals da gewesen: das N sowie das I und die Punkte des Ö sind schwarz übersprüht worden, sodass am Schild “Grüß Gott” zu lesen war. Die Ermittlungen laufen.

 


 

Und auch die Swarovski Kristallwelten in Wattens blicken auf ein starkes Jahr 2019 zurück. Erstmals sind mehr als 15 Millionen Besucher in die Kristallwelten gekommen. Gäste aus 60 Ländern konnten begrüßt werden – die meisten sind aus Österreich, Deutschland, Italien, Indien und China gekommen. Nächstes Jahr wird das 25-jährige Jubiläum gefeiert. Zu diesem Anlass schenken sich die Kristallwelten zwei neue Wunderkammern.