Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

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Montag, 30. Juli 2018

* Erdbeben bei Wattens

* keine Bierpreiserhöhung in Tirol

* Mädchen stürzt in Kletterwald 8 Meter ab

Auf der B169 bei Fügen hat gestern Nacht ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, ist gegen die Leitschiene gekracht und danach ist das Auto mitten auf den Bahngleisen der Zillertalbahn liegen geblieben. Gäste des gegenüberliegenden Campingplatzes sind durch den lauten Knall aufgewacht, und haben einen Mann von der Unfallstelle flüchten sehen. Nach einer Suchaktion gestern hat sich der Autolenker mittlerweile bei der Polizei gestellt.



Nordöstlich von Wattens hat gestern Nachmittag die Erde gebebt. Wie die ZAMG mitteilt, hatte das Beben eine Stärke von 1,7 nach der Richterskala. Deswegen war es auch nur vereinzelt und sehr schwach wahrzunehmen.



Bei unseren nördlichen Nachbarn, in Deutschland, sind die Bierpreise im vergangenen Jahr um gut 4% gestiegen. Ob es auch bei uns Preissteigerungen geben wird, hängt u.a. von der heurigen Ernte ab.


„Das wissen wir noch nicht, wir haben noch nicht alle Kosten herinnen und die Kostensteigerungen herinnen unserer Lieferanten. Was wir sicher wissen ist, dass die Löhne und Gehälter unserer Mitarbeiter steigen werden. Dazu werden einige andere Kostensteigerungen kommen. Und da werden wir im Herbst dann einmal rechnen anfangen, und dann frühesten im Frühjahr 2019 eine Preiserhöhung durchführen.“


Erklärt der Geschäftsführer von Zillertal Bier, Martin Lechner. Ob es bei uns in Tirol auch die medial zuletzt heiß diskutierte Leergutknappheit gibt, also ob Sie Ihre Bierkisten möglichst rasch zurückbringen sollten – das und viele weitere, spannende Themen hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin ab 12.



Ein 65-jähriger Deutscher ist gestern Mittag zwischen See und Pians mit seinem Rennrad über den Fahrbahnrand hinausgeraten, hat die Wand gestreift und ist schließlich gegen einen Betonpfeiler gekracht. Schwer verletzt ist er außerhalb der Galerie zu liegen gekommen. Er ist mit mehreren Brüchen, u.a. am Becken, Oberschenkel und am Oberarm, in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Einem Teilnehmer des Arlberg Giro ist gestern sein Rad gestohlen worden. Der Dieb hat das Schloss aufgezwickt, und das mehrere tausend Euro teure Fahrrad entwendet.



In einem Kletterwald in Bichlbach hat gestern ein 10-jähriges Mädchen nach der Ankunft am Ziel die Karabiner ihrer zwei Sicherungsseile nicht am Endpunkt eingehängt, sondern an ihrem Hüftgurt. Das Mädchen hat dann das Gleichgewicht verloren, ist an der Seilrutsche zurückgerutscht und hat sich an der tiefsten Stelle des Seils nicht mehr halten können. Sie ist rund 8 Meter weit auf einen Weg abgestürzt, hat sich dabei am Sprunggelenk verletzt und ist mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Kempten geflogen worden.



Ein etwas kurios anmutender Fall wird heute Vormittag am Innsbrucker Landesgericht verhandelt: wegen Imstichlassens eines Verletzten und schwerer Sachbeschädigung muss sich nämlich ein 24-Jähriger verantworten. Er soll einen Fußgänger gestreift haben, der sich auf der Straße mit einem Autofahrer unterhalten hat, und einfach weitergefahren sein. Doch damit nicht genug: am nächsten Tag soll er das Auto des Opfers beschädigt haben, indem er auf dessen Dach herumgehüpft ist. Ihm drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu zwei Jahre Haft bzw. eine empfindliche Geldstrafe.



Am heutigen Welttag gegen Menschenhandel mahnt Landesrätin Gabi Fischer, dass diese schwerwiegende Menschenrechtsverletzung überall passieren könne, auch bei uns in Tirol. Österreich sei nicht nur ein Transit- sondern auch ein Zielland für Menschenhändler, so Fischer. Opfer würden meistens Kinder und Frauen, beispielsweise welche, die zur Sexarbeit gezwungen werden. Die Opfer werden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Österreich gelockt. Danach werden sie zur Bezahlung von unverhältnismäßig hohen Reisekosten genötigt. Weil die Opfer von Menschenhandel immer jünger werden, will Landesrätin Gabi Fischer vor allem im Kinder- und Jugendschutz einen Fokus auf die Bekämpfung von Kinderhandel legen.



In Tarrenz ist gestern Früh eine 18-jährige Einheimische vermutlich wegen Sekundenschlafs mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten, und seitlich gegen ein entgegenkommendes Auto geprallt. Die Lenkerin sowie die Beifahrerin des Unfallgegners sind mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden.



Bei den Tiroler Festspielen Erl hat der zuletzt mit schweren Missbrauchsvorwürfen konfrontierte, künstlerische Leiter, Gustav Kuhn, gestern ein vielleicht letztes Mal triumphiert. Rund 20.000 Zuschauer sind heuer zu den Festspielen gekommen, das sind um rund 8% mehr als noch im letzten Jahr. Während Kuhn gestern noch mit Standing Ovations verabschiedet worden ist, geht es morgen bei einer rasch einberufenen Vorstandssitzung in Wien um seine Zukunft:


„Wir nehmen diese Sache sehr ernst, es haben diese Vorwürfe natürlich schon an Brisanz gewonnen. Und wir haben die Angelegenheit auch an die Staatsanwaltschaft weitergegeben. Die Staatsanwaltschaft wird jetzt prüfen, wird– so nehme ich an – den Betroffenen die Gelegenheit geben, diese Vorwürfe zu präzisieren. Und wir werden uns dann natürlich überlegen, welche weiteren Schritte zu setzen sind.“


So Kulturlandesrätin Beate Palfrader.



Sportlich geht’s heute bei den Generali Open ans Eingemachte, die weitere Zukunft des 500.000 Dollar-Tennisturniers hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, wie beispielsweise einer dringend notwendigen Stadionsanierung, wie Turnierdirektor Alexander Antonitsch bestätigt:


„Da sind sich alle Parteien einig. Und nach dem Turnier wird es dann eine Kostenschätzung geben, für das was wir extra wollen, sprich diesen Hospitality-Bereich, der für uns einfach für die Weiterentwicklung des Turniers wichtig ist. Und danach gehen wir’s hoffentlich an!“


Dass die Generali Open in Kitzbühel in nächster Zukunft im ATP-Kalender weiter aufgewertet werden, glaubt Antonitsch indes nicht. Zu viele neue Projekte im Rahmen der ATP-Tour stehen noch an. Einzig eine Vorverlegung des Termins im Turnierkalender scheint möglich.



Und nach einem Fall von schwerer Sachbeschädigung in Mayrhofen am Samstag, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Zwei Unbekannte haben gegen 4 Uhr in der Früh bei einem Schankwagen, der vor dem Gemeindeamt abgestellt war, die Handbremse gelöst. Das Fahrzeug ist daraufhin die Hauptstraße entlang gerollt und in das Schaufenster in eines Geschäfts gekracht. Weil wegen des Straßenfests in Mayrhofen noch zahlreiche Fußgänger unterwegs waren, hofft die Polizei jetzt auf weitere Hinweise durch Zeugen.