Landeck

101,6 MHz
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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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89,2 MHz
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89,2 MHz
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Montag, 30. November 2020

* Coronatests für Transit-LKW-Fahrer gefordert

* Manipulation bei WK-Wahl auch in Tirol?

* Kriminalität verlagert sich ins Internet

Die Diskussion um die Öffnung der Skigebiete geht weiter. Am Mittwoch wird die Bundesregierung die Öffnungsschritte vorstellen, nach dem Lockdown werden aber zuerst der Handel und die Schulen wieder öffnen, und erst später die Freizeiteinrichtung, hat Bundeskanzler Sebastian Kurz am Wochenende angekündigt. Wann die Skigebiete wieder aufsperren, ist noch nicht klar. Weil die Diskussion mittlerweile zum echten Politikum geworden ist, prescht heute Seilbahnsprecher Franz Hörl vor und schlägt vor, alle Transit-LKW-Fahrer künftig an der Grenze auf Corona zu testen. Wenn der LKW Stau bis nach München reicht, wäre Bayerns Ministerpräsident Söder vielleicht eher zu Verhandlungen mit Tirol bereit, so Hörl.



Derweil stabilisieren sich die Coronazahlen in Tirol– allerdings auf hohem Niveau. Mittlerweile sind nur mehr etwas mehr als halb so viele Tiroler nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, wie beim Höchststand vor zweieinhalb Wochen. Trotzdem bleibt die Situation in Tirols Spitälern weiterhin ernst, die Zahlen müssen noch weiter sinken:


„Wir müssen von diesen hohen Zahlen und von diesem hohen Niveau ganz massiv hinunter – vielleicht um das vier- bis fünffache. Sonst ist das kaum durchhaltbar, sowohl was die medizinischen Leistungen für die Bevölkerung betrifft, als auch hinsichtlich der Belastung für die Mitarbeiter, und zwar in allen Bereichen – sowohl auf der Normalstation als auch auf der Intensivstation.“


sagt der Innsbrucker Infektiologe Günter Weiss.



Internetbetrüger wollten ein Hotel in Stans erpressen. Die Kriminellen haben sich in das Firmennetzwerk gehackt, und dort sämtliche Daten verschlüsselt. Die Lösegeldforderung hat das Hotel nicht bezahlt, allerdings ist dem Hotel durch den Hack ein Schaden in der Höhe von rund 50.000 Euro entstanden.



Ist bei der Wirtschaftskammerwahl alles rechtens zugegangen? Im Burgenland gibt es bereits Ermittlungen, laut einem Bericht des Magazins Profil könnte es auch in Tirol zu Wahlmanipulationen gekommen sein. Pflegerinnen aus Kroatien hätten WKO-Zettel zum Unterschreiben bekommen, ohne dass sie sie gelesen oder verstanden haben.



Eine neue Studie vom Kuratorium für Verkehrssicherheit zeigt, die Kriminalität wird sich in Zukunft noch mehr und intensiver im Internet abspielen, wie Armin Kaltenegger vom KfV mit einem Beispiel erklärt:


„Das Speichern und Bearbeiten von Dateien findet zunehmend in der Cloud statt. Heute haben wir rund 30 Prozent der Software in der Cloud, in zehn Jahren werden das 80 Prozent sein. Das verändert aber auch die Orte, an denen Diebstahl begangen wird. Der Aktenschrank, der lokale PC den ich einfach ausstecken kann, das isolierte Speichermedium – also der USB-Stick in der Hosentasche, oder das Fotoalbum – das gibt es dann alles nicht mehr. Der Dieb von morgen hat eine Tastatur, anstelle von Brecheisen und Dietrich!“


Die Politik müsse deshalb jetzt verstärkt Maßnahmen gegen Cybercrime setzen, heißt es vom KfV.



Weil eine Frau Angst vor einer Corona-Anzeige gehabt hat, ist sie am Wochenende in Höfen vor der Polizei geflüchtet. Die Frau war dabei nicht nur viel zu schnell unterwegs, sondern hat mit ihrem Auto auch noch eine Schneestange gerammt. Damit nicht genug: insgesamt sind 22 Verwaltungsübertretungen zusammengekommen, die Frau wird angezeigt.



Und gleich zwei Mal hat es in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Tirol gebrannt. Um Mitternacht hat sich bei einem Wohnhaus in Silz heiße Asche im Müll entzündet, die Flammen haben sich schon Richtung Dachstuhl ausgebreitet, als ein aufmerksamer Nachbar mit einem Feuerlöscher Schlimmeres verhindern hat können. Eine Fensterscheibe ist wegen der Hitze zersprungen, verletzt wurde hier aber niemand. Und in Prutz hat die Feuerwehr gestern gegen 4 Uhr in der Früh ausrücken müssen, bei einem älteren Mehrparteienhaus hat es beim Kachelofen gebrannt. Zwei Personen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.