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Montag, 31. August

* zahlreiche Einsätze wegen Muren und Überflutungen

* 76-Jähriger in Kirchberg mit Mähtrac tödlich verunglückt

* Mann hing mit Alphorn in Klettersteig fest

Nachdem es in Tirol seit Freitagabend fast ununterbrochen geregnet hat, waren vielerorts Überflutungen, Muren und Hochwasser die Folge. Im Valsertal hat eine Mure so viel Material in den Sandesbach geschwemmt, dass er drohte überzugehen. Sieben Bagger und acht LKWs waren im Dauereinsatz und haben mehr als 10.000 Kubikmeter Material aus dem Bach geschaufelt. Auch in St. Jodok waren Überschwemmungen die Folge des Starkregens. Im Zillertal ist im Zillergrund ein riesiger Felsen abgebrochen und über den Bach gesprungen. Dabei ist eine Materialseilbahn komplett zerstört und die Straße stark beschädigt worden. Verletzt worden ist niemand.
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In Kirchberg ist am Samstag ein 76-jähriger Landwirt mit dem Mähtrac 150 Meter abgestürzt und dabei tödlich verunglückt. Nachdem er von den Arbeiten am Abend nicht zurückkehrt war, hat die Familie des Mannes die Polizei verständigt. Nach einer Suchaktion haben sie den Mann 150 Meter unterhalb der Straße am Ende einer steilen Wiese in der Fahrerkabine tot aufgefunden.
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Ab heute ist die B 180, Reschenstraße, wegen dringen notwendiger Felssicherungsarbeiten tagsüber komplett gesperrt. Und das ein Monat lang. Zwischen der Kajetansbrücke in Pfunds und der Martinsbrucker Straße in Nauders geht ab heute immer werktags von acht bis 17 Uhr gar nichts mehr. Der gesamte Verkehr wird über die Martinsbrucker Straße, die Engadiner Straße und die Schweiz umgeleitet, sodass Nauders weiter erreichbar ist. Oberhalb der Reschenstraße muss unbedingt ein Felsturm gesichert werden. Schutzgerüste und Felsvernetzungen werden errichtet. Wegen des alpinen Geländes muss das gesamte Material per Hubschrauber transportiert werden. Zwischen 5. Oktober und 27. November wird der gesamte Verkehr in diesem Bereich daher immer wieder für 20 Minuten angehalten.
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Kurios war am Samstag eine Bergeaktion für die Bergrettungen Kufstein, Scheffau und Wörgl. Ein 42-jähriger Franzose ist am Kufsteiner Klettersteig aufgrund des rutschigen Felsens in sein Klettersteigset gestürzt. Er hat sich dabei nicht verletzt, sah sich aber nicht aus, weiterzusteigen und hat deshalb die Bergrettung verständigt. In einer aufwendigen Bergeaktion, die über Stunden ging, ist der Mann mit einer leichten Unterkühlung geborgen worden. Das Kuriose: er hatte in seinem Wanderrucksack ein Alphorn, das er am Gipfel spielen wollte. Daraus wurde nichts, stattdessen bekommt er jetzt für die Bergung eine satte Rechnung im dreistelligen Eurobereich.
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In  Tirol sind von Samstag bis Sonntagabend, also innerhalb von 24 Stunden, 29 weitere Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, gleichzeitig sind drei Personen genesen. Insgesamt steigt die Zahl der aktiv Infizierten in Tirol somit auf 386 Personen. Ungarn schließt aufgrund der steigenden Infektionszahlen ab morgen die Grenzen für Ausländer. Starke Kritik hagelt es da von der Wirtschaftskammer Österreich, der Wirtschaft drohe hier eine weitere unzumutbare Belastung, viele Pendler seien trotz der Sonderregelung von den Grenzschließungen stark betroffen.
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Nach einer Woche zieht das Forum Alpbach Zwischenbilanz. Wegen der coronabedingten Einschränkungen müssen sie mit Einnahmeausfällen von bis zu einer Million Euro rechnen. Statt 5.000 sind in diesem Jahr nur rund 800 Mitwirkende in Alpbach. Vieles passiert in einem neuen Veranstaltungsformat online, die Tickets kosten statt 1.800 Euro Tagungsgebühr für die Online Variante nur 90 Euro. 6000 Personen haben sich für die diesjährigen Online-Konferenzen angemeldet, die meisten Zuseher hatte bislang die Rede des UNO-Generalsekretärs Antionio Guterres mit rund 1.000 Personen.
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Kleinere Bauarbeiten für das neue Polizei-Sicherheitszentrum in Innsbruck haben bereits begonnen. Die richtig großen Abrissarbeiten können aber erst beginnen, wenn alle Abteilungen umgezogen sin. Die Verkehrspolizei ist wie berichtet Anfang August in die leerstehende Kaserne in Vomp umgezogen. Auch die Spezialeinheit Cobra findet in einer Kaserne eine neue Bleibe. In den letzten Tagen und Wochen wurde schließlich auch das Anhaltezentrum in der Kaiserjägerstraße komplett übersidelt. Heute wird der Betrieb am neuen Standort – am Gelände der Justizansalt Innsbruck – aufgenommen. Wer Häftlinge besuchen will, kann das nach Voranmeldung dienstags und samstags zwischen 08:00 und 16:00 Uhr tun. Das neue Sicherheitszentrum in Innsbruck kostet insgesamt 80 Millionen Euro. 2023 soll es bezugsfertig sein und allen Abteilungen unter einem Dach Platz bieten.
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Am Landesgericht Innsbruck müssen sich heute gleich zwei Männer wegen Unzucht mit Minderjährigen verantworten. Am Vormittag muss sich ein 43-jähriger Unterlnder vor den Schöffen wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen verantworten. Vorgeworfen wird ihm, im Saunabereich der Wörgler Wasserwelt Wave an einem 12-jährigen Buben geschlechltiche Handlungen vorgenommen zu haben. Dem Mann drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis. Am Nachmittag sitzt ein 53-jähriger Mann auf der Anklagebank. Er soll letztes Jahr über Monate hinweg mehrere pornographische Darstellungen einer 14-Jährigen angefertigt und via Internet und WhatsApp verbreitet haben.Dem 53-jährigen drohen heute bis zu drei Jahre Gefängnis.