Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
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Montag, 31. Dezember 2018 - Silvester

* Schwaz: Mann mit Messer in Oberkörper gestochen

* Flucht vor Polizei: gegen Betonwand gekracht

* 2018 war wärmstes Jahr seit Messbeginn

Wie zufrieden sind die Tiroler mit der Türkis-Blauen Bundesregierung? Das hat jetzt eine von der Tiroler Tageszeitung in Auftrag gegebene Studie gezeigt. Demnach ist die Mehrheit mit der Arbeit von ÖVP und FPÖ zufrieden: 53 Prozent der Befragten zeigen sich sehr zufrieden oder zufrieden. Wenig bis gar nicht zufrieden sind hingegen 47 Prozent der Befragten. Was die beschlossenen Reformen betrifft: 71 Prozent der Befragten sehen den mit 1. Jänner in Kraft tretenden Familienbonus Plus positiv, eine geringe Mehrheit von 56 Prozent unterstützt die Zusammenlegung der Krankenkassen, 52 Prozent sehen die Verschärfung im Asylbereich positiv. Beim 12-Stunden Arbeitstag, da erteilen die Tiroler der Bundesregierung eine Abfuhr. Nur 34 Prozent sind für diese Reform.



Gestern Sonntag hat‘s gleich zweimal gebrannt. In Bach im Außerfern ist ein Lagerschuppen komplett niedergebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, Brandstiftung kann aber nicht ausgeschlossen werden. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro. Auch gebrannt hat eine Ferienhütte in Aurach im Bezirk Kitzbühel. Die Bewohner konnten sich noch rechtzeitig aus dem Haus retten, bevor das gesamte Gebäude in Flammen stand. Laut der Polizei könnte die Brandursache Wärmestau oder Strahlungswärme gewesen sein. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.



Rund 30 Meter ist am Samstag eine 53-jährige Frau im Schigebiet Hochgurgl abgestürzt. Die Niederländerin war gemeinsam mit ihrem Mann mit Schneeschuhen unterwegs, als sie ausrutschte und über unwegsames Gelände abstürzte. Die Frau hat sich dabei schwer verletzt und musste mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht werden.



Ein Mann ist gestern Abend in einem Schwazer Café niedergestochen worden. Bei einem Dart-Spiel ist es zwischen dem Kroaten und seinem Landsmann zu einem Streit gekommen. Im Eingangsbereich des Cafés sind die Männer dann handgreiflich geworden, dabei soll der Ältere der beiden ein Messer aus seiner Jackentasche gezogen und dieses dann in den Oberkörper des 41-Jährigen gerammt haben. Dieser hat eine zehn Zentimeter tiefe Stichwunde erlitten. Er wurde ins Krankenhaus Schwaz gebracht, hat das Spital kurze Zeit später auf eigenen Wunsch aber verlassen. Der 62-Jährige wurde festgenommen.



Auch heuer wieder werden beim Innsbrucker Bergsilvester zehntausende Besucher erwartet. Das kann für die Einsatzkräfte vor Ort schon mal eine Herausforderung werden.


„Erfahrungsgemäß drängen sich diese Massen natürlich auch durch die Altstadt durch und das kann für den Regelrettungsdienst schon zu einem Problem werden. So kann es sein, dass zum Beispiel Patienten in Wohnungen in der Altstadt nicht in der gegebenen Zeit erreichbar sind. Deshalb ist auch heuer wieder das Rote Kreuz Innsbruck im Rahmen der Bergsilvesterambulanz  mit Fußteams unterwegs, die bei Patienten in solchen Wohnungen, die vom Regelrettungsdienst jetzt nicht direkt erreichbar sind, primär Erste Hilfe leisten können bis dann der Regelrettungsdienst eintrifft.“


So der Einsatzleiter des Roten Kreuzes Innsbruck Thomas Gierl.



Ein 25-jähriger Autolenker ist gestern bei Pfaffenhofen vor der Polizei geflüchtet und dabei gegen eine Betonwand geprallt. Eine Polizeistreife führte in Rietz im Tiroler Oberland Verkehrskontrollen durch und wollte den 25-Jährigen anhalten. Dieser ist dann aber aufs Gas gestiegen und in Richtung Telfs weitergefahren. Bei einem Kreisverkehr in Pfaffenhofen hat er die Betonkante einer Verkehrsinsel touchiert, das Auto ist von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen eine Betonwand gekracht. Der Lenker und seine 17-jährige Beifahrerin sind unbestimmten Grades verletzt worden. In der Handtasche der 17-Jährigen haben die Beamten dann auch noch Drogen sicherstellen können. Beide werden angezeigt.   



Das Land Tirol unterstützt das Projekt „Bärenstark“ mit 15.000 Euro. Das Projekt soll Kinder an Volksschulen stärken und über Gewalt aufklären. Dabei werden Mädchen und Buben unterstützt Grenzen zu setzen, Entscheidungen zu treffen und „Nein“ zusagen. Das Projekt „Bärenstark“ wurde bisher an 38 Tiroler Volksschulen in den zweiten und dritten Klassen durchgeführt.



Nicht nur die Korken knallen heute um Mitternacht, viele Tiroler werden auch Raketen und Böller zünden. Der Verband der österreichischen Augenärzte warnt jetzt vor den Risiken von Feuerwerk. Das geht nämlich oft sprichwörtlich ins Auge. Allein im letzten Jahr hat es bei uns in Österreich 86-mal teilweise schwere Augenverletzungen gegeben, verursacht durch Feuerwerkskörper. Generell ist Feuerwerk erst ab 18 Jahren freigegeben, ab 16 dürfen bereits Feuerwerkskörper der Klasse 2 gekauft werden, darunter fallen zum Beispiel Knallfrösche. Sogenannte Batteriefeuerwerke oder Ladykracher sind ebenfalls erst ab 18 erlaubt. Ab 12 Jahren dürfen Jugendliche Knallerbsen, Tischfeuerwerk und Wunderkerzen, also sogenannte Sternspritzer kaufen und abfeuern.


 

In Oberndorf im Bezirk Kitzbühel ist in der Nacht auf heute die Vereinshütte des Motorsportclubs in Vollbrand gestanden und dadurch vollkommen zerstört worden. Noch in der Nacht war ein Brandermittler vor Ort: Weil die Hütte zum Zeitpunkt des Brandes leer stand, kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Das Feuer dürfte vermutlich am Fuße der Außenfassade seinen Anfang genommen haben. Verletzt wurde niemand.
 


 

Das Jahr 2018 ist bald Geschichte – und auch das heurige Wetter geht in die Geschichte ein – zumindest in die Messgeschichte. 2018 war nämlich ein ausgesprochen warmes und trockenes Jahr.


„Heuer war das besondere, dass fast jeder Monat überdurchschnittlich warm war - teilweise sogar deutlich überdurchschnittlich warm. Es hat eigentlich nur zwei Monate gegeben, die unter dem Durchschnitt waren. Das war der Februar und der März. Das ganze Jahr 2018 war in Tirol um 1,5 Grad wärmer. Das klingt jetzt zwar nach nicht sehr viel, aber 2018 war das wärmste Jahr seit Messbeginn.“


So Alexander Orlik von der ZAMG.



Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder den bereits zur Tradition gewordenen Silvesterzug der Zillertalbahn. Und da ist heuer ein ganz besonderer Ehrengast mit an Bord. Und zwar ist das die Ministerin für Wirtschaft und Digitalisierung, Margarete Schramböck. Sie ist heute als Ehrenlokführerin mit dabei. Der Dampfzug der Zillertalbahn startet pünktlich um 9 Uhr 40 in Jenbach und wird an allen Bahnhöfen bis nach Mayrhofen musikalisch empfangen. Seit mittlerweile mehr als 40 Jahren gibt es den Silvesterzug schon, der sich als echter Publikumsmagnet erwiesen hat. Um 12:36 soll der Dampfzug heute in Mayrhofen ankommen, die Rückfahrt talauswärts startet um 13 Uhr 31. Wenn Sie mitfahren wollen, können Sie übrigens einfach bei einer der zehn Stationen zusteigen.



Und Landauf, landab werden heute Abend pünktlich um Mitternacht, und vielleicht auch schon davor wieder ordentlich die Korken knallen. Unter den Sekttrinkern sind übrigens immer mehr Frauen. Insgesamt trinken 92% aller volljährigen Österreicher zumindest gelegentlich mal ein Gläschen Sekt. Das zeigt eine Studie zum Sektkonsum in Österreich, von Schlumberger und dem Market-Institut. Demnach wird in den Städten in etwa gleich viel und gleich oft Sekt getrunken, am Land ist es heuer mehr als noch im letzten Jahr. Die Hälfte aller Österreicher trinkt Sekt am liebsten pur. Und Sekt wird übrigens nicht nur zum Anstoßen getrunken, sondern häufig auch als Aperitif oder einfach ohne speziellen Grund. Und den haben Sie ja heute Abend!