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Montag, 4. Feber 2019

* Lawine Berwang: 11 Personen verschüttet

* Tödliche Kuhattacke: es wird weiterverhandelt

* 9.800 Besucher auf Häuslbauermesse

In Berwang im Bezirk Reutte ist gestern im Skigebiet im Bereich des „Thanellerkarliftes“ eine Lawine abgegangen. Elf Personen sind dabei verschüttet worden. Alle Elf konnten sich aber selbstständig aus den Schneemassen befreien. Verletzt wurde niemand.  



Auch zwischen Steeg und Warth, ebenfalls im Bezirk Reutte, ist gestern Nachmittag eine Lawine auf die Lechtalsstraße abgegangen. Die Straße bleibt vorerst gesperrt. Heut früh machen sich die Experten der Lawinenkommission erneut ein Bild der Lage. Die Gemeinden Steeg und Kaisers sind durch die Sperre vorübergehend nicht erreichbar.



Das Chaos am Wochenende am Brenner sei laut der Tiroler Verkehrspolizei von den Lenkern selbst herbeigeführt worden. Hinweise auf die Sperre seien einfach ignoriert worden. Hinzu kommt noch, dass die Polizei zum Teil auf Unverständnis gestoßen ist, als sie die PKW Richtung Norden zurückleiteten. Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli droht hingegen jetzt mit Konsequenzen. In den nächsten Tagen solle geklärt werden, warum sich auf der Südtiroler Brennerautobahn, der A22, solche Missstände ereignet haben. Toninelli hat eine Inspektion beim Autobahnbetreiber angekündigt.



Noch steht es nicht fest, aber Insider befürchten massive Einschnitte für die heimischen Landwirte. Die Agrarförderungen der EU könnten nämlich bald kräftig gekürzt werden. Bis zu 15% weniger für Bergbauern, Almbewirtschaftung und ähnliches werden befürchtet. Ob die Nationalstaaten den Bauern die fehlenden EU-Zuschüsse ersetzen werden, ist noch unklar:


„Ob das dann wirklich passiert, das weiß ich nicht. Was mir aber auch Sorgen macht: es wird in manchen Staaten passieren, in machen nicht. Und damit driftet die gemeinsame Agrarpolitik weit auseinander. Es wäre eigentlich besser, wenn Sie näher zusammen wachsen würde.“


Befürchtet der EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann.



Ende letzter Woche haben sie sie präsentiert, heute geht sie los! Die Frühjahrskampagne der Tiroler Grünen unter dem Motto „Pfiat di Plastik“. In den nächsten Wochen und Monaten sind zahlreiche Aktionen geplant. Die Tiroler Grünen werden beispielsweise Stoffsackerln an Stelle von Plastiksackerln verteilen.



Einen Fairen Kollektivvertragsabschluss für die Beschäftigen im Gesundheits-und Sozialbereich. Das fordern die Gewerkschaften GPA-djp und vida. Weil aber auch in der dritten Kollektivvertragsverhandlung kein für die Gewerkschaften akzeptables Angebot vorgelegt wurde, wird jetzt protestiert. Genauer gesagt heute und zwar ab 14 Uhr in Innsbruck. Gefordert wird unter anderem eine Arbeitszeitverkürzung.



Mit einer Schreckschusswaffe in der Hand hat ein 18-Jähriger einen Gleichaltrigen aufgefordert ihm Drogen zu geben. Das Ganze hat sich Samstagabend in Schwaz ereignet. Als das Opfer und dessen Begleiter geflüchtet sind, hat der 18-Jährige dann noch einen Schuss in die Luft abgefeuert. Er konnte noch am gleichen Abend festgenommen werden. Die Ermittlungen sind noch voll im Gange.  



Am Innsbrucker Landesgericht wird heute weiterverhandelt. Es geht um jenen Vorfall vor fünf Jahren, als eine Frau im Stubaital mit ihrem Hund wandern war und dabei von einer Kuh attackiert wurde und verstarb. Die Hinterbliebenen haben damals den Landwirt geklagt. Und zwar wird dem beklagten Landwirt vorgeworfen, er habe gegen die Sorgfaltspflicht als Tierhalter verstoßen, weil er die Almweide, auf der sich Mutterkühe und Kälber befunden haben, nicht abgezäunt hat. Der Landwirt sieht in seinem Verhalten keinen Fehler und argumentiert damit, dass auf Almen eine freie Rinderhaltung gelte und eine Abzäunung nicht ortsüblich und zumutbar sei. Außerdem seien die Kühe nicht gefährlich gewesen und er hat Hinweisschilder angebracht, so der Landwirt. Laut Aussagen des Landwirts hätten die Kühe den bellenden Hund, den die Frau mitgeführt hat, als Gefahr gesehen und deshalb angriffen. Beim heutigen Prozess sind Vertreter der Hochstubai Liftanlagen GmbH eingeladen. Sie werden für den Angeklagten aussprechen.



Positive Bilanz nach der Häuslbauermesse am Wochenende in Innsbruck. Rund 9.800 Menschen haben die Messe besucht. Mehr als 80 Prozent der Besucher ist mit konkreten Plänen und Investitionsabsichten gekommen.  



Und heute muss sich erneut der Blogger Markus Wilhelm vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten. Hans-Peter Haselsteiner, der Präsident der Tiroler Festspiele Erl, klagt Wilhelm auf eine Schadensersatzzahlung von 15.000 Euro. Der Grund: Wilhelm hat behauptet, Landeshauptmann Günther Platter sponsere die Festspiele Erl und Hans-Peter Haselsteiner sponsere die Tiroler Volkspartei. Diese Behauptung darf Wilhelm mittlerweile nicht mehr verbreiten - das ist bereits bei einem anderen Prozess rechtskräftig beschlossen worden.