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Montag, 4. März 2019

* positive Bilanz der Veranstalter zu Nordischen Ski-WM in Seefeld

* Einheimischer bei Arbeitsunfall im Perjenntunnel schwer verletzt

* tausende Besucher bei Axamer Wampelerreiten

204.400 Personen sind in den letzten zwölf Tagen nach Seefeld gepilgert, um den 22 Bewerben im Rahmen der Nordischen Ski-WM 2019 beizuwohnen. Knapp drei Viertel sind mit Bus oder Bahn angereist. 400 Polizisten haben rund 35.000 Einsatzstunden bewältigt, und das ohne nennswerte polizeirelevanten Vorfälle. Auch die Verkehrsbelastungen haben sich in Grenzen gehalten. Hinzu kommen 200 private Scurity-Mitarbeiter sowie knapp 200 Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die 100 medizinische Einsätze abzuarbeiten hatten, und 140 Soldaten und Grundwehrdiener des Österreichischen Bundesheeres. Abgesehen vom Doping-Skandal wird über die Weltmeisterschaft in Seefeld heute also durch die Bank positiv bilanziert. Während die Veranstalter und deren Partner also äußerst positiv über die Nordische Ski-WM in Seefeld bilanzieren, wird wohl oder übel DAS nachhaltig in Erinnerung bleiben:

„Eine riesige Sauerei. Also da muss alles aufgeklärt werden. Es braucht da Sanktionen‟,

so Landeshauptmann Günther Platter zum vergangenen Mittwoch aufgedeckten Doping-Skandal bei der WM. Nachhaltigen Schaden für die Region Seefeld ortet Bürgermeister Werner Frießer allerdings nicht.

 


 

Unbekannte Täter haben in Seefeld übrigens, wie die Polizei erst heute mitteilt, zwischen Mittwoch und Sonntag vergangener Woche aus dem Schistall eines Hotels ein Paar Langlaufskier mitsamt Stöcken gestohlen. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro.

 


 

Bei einem Arbeitsunfall im Perjenntunnel im Oberland ist gestern Vormittag ein 56-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Der Einheimische wollte auf dem Motorblock eines Radbag-gers stehend ein Eisenkabel einziehen und ist dabei rücklings rund zwei Meter weit auf den Asphaltboden gestürzt. Schwer verletzt ist der 56-jährige in das BKH Zams gebracht worden.

 


 

In Sölden ist gestern Vormittag ein 42-jähriger Deutscher mit seinem zehnjährigen Sohn von der Rodelbahn abgekommen, über eine steile Böschung gefahren und schließlich gegen die Betonwand eines Hotels geprallt. Unbestimmten Grades am Kopf verletzt ist der Deutsche in das Krankenhaus nach Zams geflogen worden. Sein Bub ist nur leicht am Fuß verletzt worden.

 


 

Im Bereich öffentlicher Verkehr will das Land Tirol künftig noch stärker den Fokus auf Barrierefreiheit legen. Dabei geht es unter anderem um die bessere, barrierefreie Errechbarkeit von Osttirol aber auch um die bessere Bedienung für beeinträchtige Menschen von Ticketautomaten. Aber auch über barrierefreie Zugänge zu Führerscheinprüfungen ist im Monitoringausschuss Ende letzter Woche gesprochen worden. Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe ist sich der noch bevorstehenden Aufgaben bewusst, verspricht aber raschestmögliche Umsetzung. Dabei spielen auch der VVT und die ÖBB eine wichtige Rolle, so Felipe. Letztere bauen bereits seit Jahren sukzessive Bahnhöfe barrierefrei um.

 


 

Unter anderem wegen pornografischer Darstellung Minderjähriger und Kindesentziehung muss sich heute ein 45-Jähriger am Landesgericht verantworten. Der Angeklagte soll innerhalb von zehn Monaten insgesamt 700 kinderpornografische Bilder und Videos abgespeichert haben. Außerdem soll er einen 16-Jährigen sexuell belästigt haben. Dazu kommt der Vorwurf, er habe einen 15-Jährigen für sexuelle Handlungen bezahlt. Außerdem soll der Mann drei Teenager-Mädchen jeweils dabei geholfen haben, abzuhauen, bzw. sich der Obsorge der Kinder- und Jugendhilfe zu entziehen. Er soll die Jugendlichen zum Beispiel bei sich übernachten haben lassen, und sie herumgefahren haben. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 45-jährigen bis zu drei Jahre Gefängnis.

 


 

Nachdem am vergangene Freitagmorgen in Innsbruck innerhalb von nur zehn Minuten ein unbekannter vesucht hat, gleich zwei Frauen ihre Handtasche zu entreißen – wir haben darüber berichtet –, konnte der mutmaßliche Täter jetzt ausgeforscht werden. Im Zuge eines Suchtmittelkaufes konnte gestern Nachmittag ein 21-jähriger Marokkaner festgenommen werden. Bei einer Gegenüberstellung ist er als Täter identifiziert worden. Der Marokkaner sitzt in Innsbruck im Gefängnis.

 


 

Wir bleiben noch kurz in Innsbruck: An der Kreuzung Geyrstraße-Amraser See Straße hat gestern um kurz nach halb elf Uhr am Abend ein Linienbusfahrer stark abbremsen müssen, weil ein unbekanntes Auto trotz roter Ampel in die Kreuzung eingefahren ist. Ein 74-jähriger Italiener im Bus ist daraufhin vom Sitz gerutscht und mit dem Kopf gegen einen Metallbügel geprallt. Mit einer stark blutenden Platzwunde an der Stirn ist er in die Klinik gebracht worden. Der Unfalllenker ist einfach weitergefahren. Um Zeugenhinweise wird gebeten.

 


 

Die ASFINAG führt ab morgen Dienstag umfangreiche Forstarbeiten im Bereich der Autobahnanschlussstelle Zirl-West durch. Betroffen sind der Kreisverkehr und die Autobahnauffahrt in Richtung Bregenz. Dort müssen einige Bäume umgeschnitten werden. Das Eschensterben hat nämlich auch die Bäume entlang der A12 Inntalautobahn erfasst. Experten zufolge ist das Fällen der betroffenen Bäume bzw. Ausholzen die einzig wirksame Methode in so einem Fall. Bis Ende nächster Woche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, danach wird wieder aufgeforstet. Was nach Verkehrsbehinderungen klingt, ist in Wirklichkeit halb so schlimm. Durch die Forstarbeiten wird es nämlich keine Sperren geben.

 


 

Auf einem Privatweg der Stubaier Gletscherbahnen in Neustift ist gestern in der Früh eine 40-jährige Britin mit ihrem Auto über die Fahrbahn hinaus geraten und einige Meter über eine Böschung gerutscht, bevor der PKW frontal gegen einen Baum geprallt ist. Unbestimmten Grades verletzt ist die 40-jährige in das LKH Hall gebracht worden.

 


 

Und bei herrlichem Wetter sind gestern tausende Zuschauer zum traditionellen Wampelerreiten nach Axams gekommen. Nur alle vier Jahre findet der große Fasnachtsumzug mit den Wampelern statt und begeistert jedes Mal aufs Neue – nicht nur Menschen wie du und ich, sondern auch Landesräte Johannes Tratter und Gabi Fischer sowie den Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi und unter anderem auch Bischof Hermann Glettler. Ein Wampeler wird übrigens mit rund 15 bis 20 Kilo Heu “ausgeschoppt”.