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Montag, 4. Mai 2020

* gut 4.000 Schüler kehren heute in die Schulen zurück

* Besuche in Alten- und Pflegeheimen unter strengen Schutzmaßnahmen ab heute möglich

* 58-jähriger wird im Stubaital von Lawine mitgerissen

 

 

 

Am östlichen Daunkogel in Neustift im Stubaital ist gestern Vormittag ein 58-jähriger Skitourengeher von einer Lawine erfasst und knapp 300 Meter weit mitgerissen worden. Eine zufällig anwesende Vierergruppe, die kurz zuvor ein Grölen über sich bemerkt hat und durch eine so genannte Schussflucht der Lawine noch entfliehen hat können, konnte den teilverschütteten 58-Jährigen unverletzt bergen. Weiter entfernte, unbeteiligte Tourengeher, hatten die Rettungskette in Gang gesetzt. Ein Hubschrauber hat den Lawinenkegel abgesucht. Nach Abklärung mit den fünf beteiligten Personen konnten weitere Verschüttete ausgeschlossen werden.

 


 

Mit Stand gestern Abend gibt es in Tirol 187 positiv auf das Coronavirus getestete Personen. Das sind vier Infizierte mehr innerhalb von 24 Stunden. 3.217 Personen sind wieder gesund – um zwei mehr seit Samstagabend. Seit vergangenem Dienstag gibt es keine neuen Corona-Todesopfer mehr. Bislang sind 105 Personen in Tirol an den Folgen ihrer Corona-Erkrankung gestorben.

 


 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Zweiten Republik ist wegen der Corona-Pandemie wie berichtet die Miliz einberufen worden. Die Soldaten sollen schon bald Berufssoldaten und Zivildiener im Corona-Einsatz ablösen. Insgesamt sind 13 Jägerkompanien einberufen worden, aus sämtlichen Bundesländern. Bei uns in Tirol sind die Milizsoldaten auf dem Truppenübungsplatz Lizum/Walchen stationiert. Zur Vorbereitung sind die ersten Milizsoldaten bereits letzte Woche Montag eingerückt, heute folgt der Rest. Ab Mitte Mai sollen die dann vor allem die Grenzen kontrollieren, und die Exekutive und die Gesundheitsbehörden beim Reisemanagement an den Grenzen unterstützen. Unter strengen Schutzmaßnahmen bildet das Jägerbataillon 24 aktuell die Milizsoldaten am Truppenübungsplatz Lizum/Walchen aus. Wir werden dort heute auf Lokalaugenschein sein und darüber berichten.

 


 

Unter Einhaltung strenger Hygiene- und Aufenthaltsregeln sind ab heute Besuche in Wohn- und Pflegeheimen wieder möglich. Aber ausnahmslos nur nach vorheriger, telefonischer Anmeldung. Besucher müssen vorher eine Checkliste unterschreiben. Im Nachhinein soll dokumentiert werden, wie sehr sich der Besuch auf das Wohlbefinden des Bewohners ausgewirkt hat. Beim Besucher wird Fieber gemessen, außerdem müssen Schutzmasken getragen und Mindestabstände eingehalten werden. Ein Besuch darf maximal eine halbe Stunde lang dauern. Die Heimleitung darf außerdem eine Höchstzhal an Besuchern festlegen. Oberstes Ziel ist es, so Landeshauptmann Günther Platter, die Bewohner weiter bestmöglich zu schützen und das Virus nicht in die Heime hinein zu tragen.

 


 

Nach sieben Wochen Pause bzw. Heimunterricht beginnt heute für rund 4.000 Schüler der Abschlussklassen wieder der Unterricht in den Schulen. Für rund 3.200 AHS- und BHS-Maturanten beginnt der Ergänzungsunterricht für die Vorbereitung der Matura, die heuer Ende Mai und nur schriftlich stattfinden wird. Auch Schüler der Abschlussklassen von Handelsschulen und Kollegs treffen sich heute wieder in der Schule. Allerdings unter strengen Hygienevorschriften, wie Bildungsminister Heinz Faßmann sagt:

„Oftmaliges Händewaschen, Distanz einhalten und Nasen-Mund-Schutz tragen.”

Auf dem Weg zur Schule müssen Schutzmasken getragen werden, im Unterricht aber nicht mehr. In den Pausen und auf den Gängen aber schon.

 


 

Mit dem gestaffelten Schulbeginn und der Öffnung der Geschäfte rechnet das Land auch wieder mit mehr Fahrgästen in den Öffis. Nahezu alle Regiobus- und Zuglinien fahren ab heute wieder nach Normalfahrplan. Einige, weniger stark befahrene Strecken, verkehren aber weiterhin nach Ferienfahrplan. Auch in Innsbruck wird der Takt der Öffis jetzt wieder verstärkt. Heute stellen die IVB auf den Ferienfahrplan um und steigern damit die Kapazitäten um rund ein Drittel. Damit soll für Gäste und Fahrpersonal weiterhin ausreichend Platz zum Abstandhalten gegeben werden. Denn weiterhin gilt in allen Öffis: Sicherheitsabstand einhalten und Schutzmasken tragen. Fahrgäste werden außerdem gebeten, sich im Internet über die genauen Fahrzeiten zu informieren und Tickets bereits vorab online oder an den Fahrkartenautomaten zu kaufen.

 


 

Dem Rektor des Management Centers Innsbruck reicht es offenbar. In einer Aussendung fordert er, dass der Neubau des MCI endlich umgesetzt wird. Die politischen Querelen, juristischen Streitereien und Bauverzögerungen bedeuten nicht nur finanzielle Nachteile, die sich anhäufen, sondern auch einen enormen Imageschaden für das MCI, so Altmann. Kooperationspartner in Wissenschaft und Wirtschaft würden nur mehr den Kopf schütteln. Das MCI verliere zunehmend seine Glaubwürdigkeit.

 


 

Bei Arbeiten am Balkon eines Wohnhauses in Zirl ist am Samstagabend der gesamte Balkon rund dreieinhalb Meter weit abgestürzt. Mit ihm der 47-jährige Hausbesitzer, der am Balkon gestanden ist. Unbestimmten Grades am Rücken verletzt ist er in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Auf der Plansee Straße in Breitenwang ist gestern Nachmittag ein 13-jähriger Einheimischer beim Radfahren schwer gestürzt. Aus unbekannter Ursache hatten sich sein Rad und das seines 14-jährigen Freundes berührt, woraufhin der 13-Jährige gestürzt ist. Unbestimmten Grades am Kopf verletzt ist der Bursch in das BKH Reutte gebracht worden. Er hat keinen Radhelm getragen.