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Montag, 5. August 2019

* Fünfjähriger nach Badeunfall 15 Minuten lang wiederbelebt

* Paragleiter prallen in Kössen zusammen und stürzen ab

* AK und Wirtschaftskammer kritisieren höhere Diesel-Besteuerung

Nach einem schweren Badeunfall in einem Schwimmbad in Ötz hat gestern Nachmittag ein fünfjähriger Bub wiederbelebt werden müssen. Sein Vater hatte auf den Buben am Ende einer Rutsche gewartet, als der fünfjährige aber nicht kam, hat der Deutsche Ausschau nach ihm gehalten und ihn leblos im einige Meter entfernten Becken treiben sehen. Der Deutsche wollte seinen Buben retten, musste aber selber vom Bademeister gerettet werden, weil er nicht schwimmen konnte. Der fünfjährige ist eine Viertelstunde lang reanimiert worden – mit Erfolg. Er ist mit seinem unverletzen Papa in das Krankenhaus nach Zams geflogen worden.

 


 

In der Luft über dem Unterberg in Kössen sind sich gestern Nachmittag zwei Paragleitpiloten – eine 19-jährige Deutsche und ein 49-jähriger Landsmann – in die Quere gekommen und zusammengeprallt. Die Schirme haben sich verfangen, beide sind in einer Drehbewegung abgestürzt. Die Frau hat noch den Rettungsschirm ziehen können, der den Aufprall etwas abfedern hat können. Beide sind schwer verletzt in das BKH St. Johann bzw. Kufstein geflogen worden.

 


 

Mehrbelastungen von insgesamt 46 Millionen Euro im Jahr für Tiroler Unternehmer und Pendler befürchten die Präsidenten der Tiroler Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer, Christoph Walser und Erwin Zangerl, durch eine mögliche höhere Steuer auf Diesel. Landeshauptmann Günther Platter hatte diese Maßnahme beim Transitgipfel in Berlin als Denkanstoß ins Spiel gebracht. Walser kritisiert, dadurch würde kein einziger LKW weniger durchs Land fahren. Unternehmer würden die Mehrkosten 1:1 an den Endkunden weitergeben. Zangerl befürchtet massive Verschlechterungen für Tirols Pendler.

 


 

Wird das Kuhurteil des Innsbrucker Landesgerichts zur tödlichen Kuhattacke im Sommer 2014 im Pinnistal aufgehoben, abgeändert oder hält es? Diese Frage wird wohl erst in drei bis vier Wochen geklärt. Nach der Urteilsverkündung im Feber ist im März dagegen berufen worden. Der Akt liegt nach wie vor beim Oberlandesgericht in Innsbruck. Eine Entscheidung wird sich allerdings noch bis Ende August/Anfang September hinziehen, heißt es vom OLG. Erst dann wird klar, ob die Causa zum Obersten Gerichtshof weiter geriecht wird oder nicht. Wie berichtet ist ein Stubaier Bauer zu insgesamt mehr als 400.000 Euro Schadenersatz und Rentenzahlungen an die Hinterbliebenen verurteilt worden.

 


 

Ein Krisengipfel beim Land am 26. August soll die jetzt neuerlich entfachte Diskussion um die Flugrettung im Land eindämmen. Nach dem Streit um die Stationierung eines Knaus-Hubschraubers in Matrei in Osttirol könnte jetzt die vor vier Jahren freiwillig getroffene Vereinbarung der Flugrettungsanbieter in Tirol wieder fallen. Damals haben sich die Anbieter auf eine Höchstzahl an Hubschraubern in Tirol geeinigt – acht ganzjährig fliegende Notarzthubschrauber und weitere saisonale Stationierungen. Tirol hat übrigens die höchste Dichte an Notarzthubschraubern in ganz Österreich.

 


 

ÖVP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun begrüßt die Tatsache, dass jetzt – wie berichtet – die Korruptionsstaatsanwaltschaft in der E-Mail-Affäre rund um SPÖ-Landesgeschäftsführer Georg Dornauer ermittelt. Es soll sich dabei um illegale Parteispenden des Tiroler Jägerverbandes wie auch von renommierten Tiroler Unternehmen an die Tiroler ÖVP-EU-Abgeordnete Barbara Thaler handeln. Seitens der Tiroler ÖVP hat ÖVP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun bereits eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft eingebracht und auch Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Malaun hofft nun, dass der Verfasser ehestmöglich ausfindig gemacht und zur Rechenschaft gezogen wird. Nach wie vor auf Unverständnis trifft bei der ÖVP auch die Vorgangsweise von Tirols SP-Chef Georg Dornauer. Dieser hätte Malaun zufolge das Mail vorher zumindest prüfen sollen.

 


 

Im Zuge des Arlberg Giro ist gestern Vormittag in Kappl ein 48-jähriger Rennteilnehmer aus Deutschland aus unbekannter Ursache gestürzt. Ein nachkommender 51-jähriger Belgier hat nicht mehr ausweichen können und ist ebenfalls gestürzt. Beide sind schwer verletzt in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.

 


 

Auf einem Radweg in Innsbruck ist gestern in der Früh ein 48-jähriger E-Bike-Fahrer beim Überholen eines Radfahrers gestürzt und mit voller Wucht mit dem Kopf gegen einen Betonblock geprallt. Der E-Biker, der keinen Helm getragen hat, ist schwer am Kopf verletzt in die Klinik gebracht worden. Der überholte Radfahrer ist ebenfalls gestürzt, aber nur leicht verletzt worden.

 


 

Heute ist Tax-Freedom-Tag! Statistisch gesehen der erste Tag im Jahr, an dem Steuerzahler in Österreich alle ihre Steuern und Abgaben, die sie das ganze Jahr über leisten müssen, abbezahlt haben und in ihre eigene Tasche wirtschaften. Heuer ist das der 5. August und somit ein Tag später als noch im letzten Jahr. Ein direkter Vergleich mit anderen Ländern in Europa zeigt, dass die Abgabenquote in Österreich wesentlich höher ist. In Deutschland war der heurige Tax-Freedom-Tag bereits am 15. Juli, in der Schweiz am 12. Juni und in Großbritannien gar schon am 30. Mai. Die heimische Wirtschaft fordert – in Wahlkampfzeiten nicht ungewöhnlich – einmal mehr eine Senkung der Steuerlast in Österreich. Knapp 48 Prozent der Lohnkosten gehen in Österreich an die Finanz und die Sozialversicherung. Der OECD-Schnitt liegt bei 36,1 Prozent.

 


 

Und die Obstbauern in Stanz erwarten jetzt kurz vor der Ernte Ausfälle bei Zwetschken und Birnen von bis zu 90 Prozent. Einige Sorten fallen durch den Frost im Frühjahr sogar komplett aus. Die zunehmenden Wetterextreme auch bei uns in Tirol würden eine Kalkulation für die Obstbauern und die verarbeitenden Betriebe mehr und mehr erschweren, wird gewarnt. Heuer können die Ausfälle durch die übermäßig gute Ernte im letzten Jahr relative gut abgefangen werden, heißt es aus Stanz. Nächstes Jahr droht aber das nächste magere Jahr – so wie schon 2016 und 2017. Guter Rat ist offenbar teuer. Die Suche nach effektivem Schutz vor Frost ist angelaufen. Derzeit wird zum Beispiel laut über Heizsysteme für Bäume nachgedacht. Ausgereift sei diese Idee allerdings noch nicht, heißt es.