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Montag, 5. März 2018

* ÖVP führt zweite Sondierungsrunde mit Grünen, SPÖ, FPÖ und NEOS

* 600 Soldaten aus zehn Ländern trainieren im Rahmen der Operation "Capricorn 2018" in Hochfilzen ihre Zusammenarbeit

* Tirolerin bei Tauchunfall am Achensee verletzt

Bevor sich die ÖVP festlegt, mit welcher Partei vertiefende Koalitionsverhandlungen geführt werden, findet heute eine zweite Sondierungsrunde statt. Heute und morgen sollen dazu die SPÖ und die Grünen ins Landhaus kommen. Es gilt dabei, mögliche Stolpersteine zu beseitigen. Bei den Grünen hapert es Insiderinformationen zufolge an der Fernpassstrategie der ÖVP mitsamt dem geforderten Scheiteltunnel. Außerdem möchte die ÖVP das Verkehrsressort, das bisher die Grünen inne hatten, übernehmen. Für eine SPÖ-Regierungsbeteiligung will Landeshauptmann Günther Platter unbedingt, dass Parteichefin Elisabeth Blanik einen Regierungsposten übernimmt. Diese hatte zuletzt ja angedeutet, sie wolle lieber Bürgermeisterin ihrer Heimatstadt Lienz bleiben. Auch die FPÖ und die NEOS werden, einer aktuellen Presseaussendung der ÖVP, zu weiteren Sondierungsgesprächen eingeladen. Generell hält sich Landeshauptmann Günther Platter über mögliche Koalitionspräferenzen bedeckt. Das bestätigt auch sein Stellvertreter Josef Geisler.

„Noch ist keine Tendenz erkennbar, weil jede Fraktion, also Grüne, SPÖ, FPÖ und NEOS, schon die Bereitschaft zeigt, bei diesem gemeinsamen Projekt Landesregierung mitzumachen.”

Die ÖVP will sich im Laufe dieser Woche festlegen, mit welcher Partei vertiefende Koalitionsgespräche geführt werden, so Geisler weiter. Bis Ostern soll die neue Regierung stehen.


Nach Niederösterreich und Tirol hat gestern auch Kärnten eine neuen Landtag gewählt. Geendet haben die Wahlen mit einem Erdrutschsieg für SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser. Die Grünen fliegen aus dem Landtag, die NEOS schaffen den Einzug nicht. In Tirol fallen die Reaktionen dazu gemischt aus. SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik zeigt sich hocherfreut über das „sensationelle Ergebnis”, wie sie es bezeichnet. Die ÖVP hat mit 15,6 Prozent um 1,2 Prozent zugelegt. Für Tirols ÖVP-Chef Günther Platter bei dieser Ausgangsposition ein „mehr als beachtliches” Ergebnis. Die FPÖ wird in Kärnten mit 22,8 Proeznt und einem Plus von sechs Prozent zweitstärkste Partei. Landesparteichef Markus Abwerzger spricht über die FPÖ von einem „bestimmenden Faktor” in den Bundesländern. Die Grünen sowie die NEOS zeigen sich auch in Tirol enttäuscht.


Am Truppenübungsplatz in Hochfilzen beginnt heute die internationale Heeresübung „Capricorn 2018”. 600 Soldaten aus Österreich, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Polen, Slowenien, Tschechien und den USA trainieren vor allem die Zusammenarbeit mit anderen Ländern, zumal viele Einsätze heutzutage nicht mehr alleine bewältigt werden können. Das Österreichische Bundesheer ist bei „Capricorn 2018” federführend. Die Gebirgsausbildung bei uns ist nämlich vorbildhaft.

„Ich würde nicht sagen, dass wir im Bereich Gebirgsausbildung und Gebirgskampf die Weltmeister sind, aber wir halten mit der Spitze mit und man traut den Österreichern hier eine führende und koordinierende Rolle in Europa zu”,

sagt Brigadier Peter Grünwald von der 6. Jägerbrigade. Capricorn – zu Deutsch übrigens „Steinbock” – dauert bis zum 16. März. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich als Oberbefehlshaber des Österreichischen Bundesheeres für heute angekündigt.


Beim Tauchen im Achensee ist gestern Mittag eine 31-jährige Tirolerin verletzt worden. Gemeinsam mit drei Bekannten ist sie bis 25 Meter problemlos abgetaucht. Beim Aufstieg ist es in rund 23 Metern Tiefe beim Luftablassen allerdings zu Komplikationen gekommen. Per Notaufstieg ist die 31-jährige an die Oberfläche gelangt. Sie war ansprechbar, musste allerdings unbestimmten Grades verletzt in die auf Tauchunfälle spezialisierte Klinik nach Murnau in Bayern geflogen werden.


Der Chef des Tiroler Wirtschaftsbundes Franz Hörl kritisiert den Österreichischen Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Leitl massiv. Leitl tritt für die Verlängerung der Arbeitsmarkt-Übergangsfrist für Kroaten bis 2020 ein. Heftige Kritik kommt jetzt von seinem Parteikollegen Franz Hörl: Es erscheine Hörl mehr als fragwürdig in der heutigen Zeit die Nationalgrenzen wieder hochzuziehen. Vor allem in den westlichen Bundesländern würde es im Tourismus an Arbeitskräften fehlen. AK-Präsident Erwin Zangerl reagiert über Hörls Aussage entsetzt und meint: Hörl wolle nur einen billigen Profit. Bis Ende Juli kann die Bundesregierung letztmalig die Arbeitsmarkt-Übergangsfrist für Kroatien um zwei Jahre verlängern. Dadurch könnten Kroaten erst ab 2020 in Österreich arbeiten.


Wir schauen nach Osttirol: Am Weg vom Matreier Tauernhaus zum Großvenediger sind gestern Vormittag zwei deutsche Tourengeher, 24 und 26 Jahre alt, im dichten Nebel vom Weg abgekommen. Dem Älteren ist eine Schneebrücke unter den Füßgen weggebrochen, woraufhin er rund 10 Meter weit in eine Gletscherspalte gestürzt ist. Nach rund zwei Stunden ist der Deutsche unterkühlt ansonsten aber unverletzt geborgen worden. Im Einsatz standen 22 Bergretter, zwei Alpinpolizisten und drei Hubschrauberbesatzungen.


In einem Selbstversorgerhaus in Bschlabs hat es in der Nacht auf gestern gebrannt. Ein Ofen im Erdgeschoss dürfte sich überhitzt haben, wodurch Rauch aus den Wänden gedrungen ist. Um kurz vor zwei Uhr in der Nacht haben die schlafenden Bewohner im ersten Stock den Rauchgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Die Freiwilligen Feuerwehren Elmen, Bschlabs und Boden haben rund zwei Stunden gebraucht, bis das Feuer gelöscht werden konnte. Die Urlaubsgäste sind unverletzt geblieben und in einem nahe gelegenen Gasthaus untergekommen. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro.


Und unbekannte Täter sind, wie erst jetzt bekannt wird, zwischen 18. Februar und gestern Sonntag in den versperrten Keller eines Mehrparteienhauses in Wattens eingebrochen. Dort sind bei drei Kellerabteilen die Vorhängeschlösser aufgebrochen worden. Der oder die Täter ist bzw. sind offenbar sportaffin, gestohlen worden sind nämlich ein hochwertiges Mountainbike und ein Paar Schier. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.