Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

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94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Montag, 7. Dezember 2020

* Sturm, Schnee und Regen in Tirol

* Schulen in Osttirol und im hinteren Ötztal geschlossen

* 220.713 bei Corona-Massentests in Tirol getestet

Rekordneuschnee und Niederschlag am Wochenende in Teilen Tirols. In den Ötztaler Alpen sind Windspitzen mit bis zu 140 km/h gemessen worden dazu kommen mehr als 100 Liter pro Quadratmeter Niederschlag zum Beispiel in Neustift und in Hintertux, in Lienz waren es sogar 210 Liter binnen 48 Stunden.
Deswegen hat es am Wochenende auch einige größere Stromausfälle gegeben, im Ötztal ist auch das Mobilfunknetz gestern zwischenzeitlich ausgefallen. Die TINETZ-Störtrupps sind seit Samstag im Dauereinsatz. Insgesamt waren 35.000 Haushalte am Wochenende von Stromausfällen betroffen, im hinteren Ötztal ist die Stromversorgung bereits seit gestern Abend wiederhergestellt, in Osttirol wird weiter gearbeitet. Witterungsbedingt bleiben heute in Osttirol sowie im hinteren Ötztal alle Schulen geschlossen. Weil nach wie vor teils große Lawinengefahr, und die Gefahr von Muren und Hangrutschungen besteht, soll die Bevölkerung in Osttirol heute am besten daheim bleiben. Heute Vormittag wird vom Hubschrauber aus die Lage beurteilt:


„Wir gehen davon aus, dass ein Flug möglich sein wird, weil bisher hat man keinen Erkundungsflug machen können. Dass man mit Experten auch dann anschaut, wie schaut die Lawinensituation aus, die Schneemenge – damit man beurteilen kann, wo könnte es gefährlich sein, wo weniger gefährlich. Also diese Erkundungsflüge werden – sofern es das Wetter zulässt – am Vormittag stattfinden.“


So Landeshauptmann Günther Platter.

Mit Black Hawk Hubschraubern vom Bundesheer werden heute außerdem sogenannte Downwash-Flüge durchgeführt, um an exponierten Stellen Bäume vom Schnee zu befreien, damit sie unter der Last nicht umstürzen.

In Nussdorf Debant und in Hopfgarten im Defereggen sind gestern jeweils Lawinen abgegangen, mehrere Häuser sind beschädigt worden, verletzt wurde hier aber niemand. Erdrutsche hat es auch in Igls und am Kolsassberg gegeben, in Gries am Brenner ist ein Baum auf ein Auto gestürzt. Auch hier ist niemand verletzt worden.



Mehr als 220.000 Tiroler haben am Wochenende das Angebot genutzt, und sich freiwillig und kostenlos auf Corona testen lassen,


„Das ist ungefähr gleich viel, wie wir in den letzten zehn Monaten in Tirol getestet haben, das hat man jetzt an einem Wochenende zusammengebracht und deshalb bin ich mit diesem Testwochenende zufrieden.“


So Landeshauptmann Günther Platter. 620 symptomlose Infizierte sind bei den Massentests herausgefiltert worden.


„Wir dürfen jetzt nicht verspielen, was wir erreicht haben. Und deshalb muss ist einen Appell richten an alle Tirolerinnen und Tiroler, insbesondere wenn es jetzt Richtung Feiertage, Richtung Weihnachten und Neujahr geht, dass wir wirklich vorsichtig sind und weiterhin alle Maßnahmen einhalten, damit wir nicht wieder ein höheres Infektionsgeschehen in unserem Land haben.“


Wobei das nur ein Zwischenergebnis ist, wegen der Wettersituation wird in einigen Gemeinden Tirols, vor allem in Osttirol aber auch in Umhausen, Ötz und Längenfeld auch am morgigen Feiertag noch getestet.



Und heute ist es soweit, nach drei Wochen hartem Lockdown sperrt der Handel wieder auf, auch körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel bei Frisören sind wieder erlaubt, die Pflichtschulen kehren in den Präsenzunterricht zurück. Die Politik appelliert auch hier wieder an den Hausverstand, dass nicht alle gleich heute den Handel stürmen, immerhin sind bis Weihnachten noch zweieinhalb Wochen Zeit, zum Geschenkeshoppen.