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Montag, 7. Mai 2018

* Georg Willi wird nächster Innsbrucker Bürgermeister

* Altschneefelder für Wanderer gefährlich

* zwei Betrunkene mit Auto gegen Mauer gekracht

Innsbruck hat gewählt – und der künftige Bürgermeister unserer Landeshauptstadt heißt Georg Willi:


„Wir hatten einen sehr fairen Wahlkampf, ich finde auf hohem Niveau. Es war wirklich sehr fair und auf Augenhöhe, dafür vielen herzlichen Dank an die amtierende Bürgermeisterin. All jenen die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, die gesagt haben, sie unterstützen meinen Weg für die Zukunft Innsbrucks, denen einen ganz ganz großen Dank! Sonst wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.“


So der nächste Innsbrucker Bürgermeister. Bis Ende der Woche sollen die Sondierungsgespräche dann abgeschlossen sein, sodass bereits nächste Woche Koalitionsverhandlungen geführt werden können. Willi hofft auf die rasche Bildung einer stabilen Stadtregierung. Die konstituierende Sitzung des Gemeinderats wird dann am 24. Mai stattfinden.


Gefasst hat das Wahlergebnis die amtierende Bürgermeisterin, Christine Oppitz-Plörer aufgenommen:


„Es ist keine Enttäuschung. Ich hab dieses Amt jetzt als Für-Innsbruck-Bürgermeisterin länger ausgeübt, als Bürgermeisterin Hilde Zach. Und wenn ich meine Zeit als Vizebürgermeisterin dazu rechne, auch länger als Herwig van Staa. Es ist eine unglaublich große Aufgabe, eine leidenschaftliche Aufgabe. Und heute gilt die Gratulation Georg Willi. Dass er gute Entscheidungen trifft, dass er eine stabile Koalition zusammenbringt und dass er diese Stadt auch mit seinen vorgeschlagenen Maßnahmen auch gestalten kann.“


Sie schließt nicht aus, für Willi aus Vizebürgermeisterin zu fungieren, oder sich im Stadtsenat intensiv einem Ressort zu widmen, wie sie gestern selbst sagt. Das bereits im ersten Wahlgang unterlegene FPÖ-Bürgermeisterkandidat Rudi Federspiel wettert hingegen weiter gegen Georg Willi, und könnte sich auch eine Regierungskoalition gegen den Bürgermeister vorstellen:


„Wir haben immer noch die bürgerliche Mehrheit. Das heißt wir können jederzeit eine Regierung bilden, auch gegen den Herrn Bürgermeister Georg Willi. Also ich bin jederzeit bereit, den Anführer zu machen, und eine bürgerliche Mehrheit gegen Willi zu bilden.“


So Federspiel. Georg Willi will heute verschnaufen und ab morgen dann mit allen Parteien Sondierungsgespräche führen. Federspiel, der sich im Wahlkampf ja vor allem auf die Finanzen und die Kontrollrechte der Opposition eingeschossen hat, hat Georg Willi bereits im Vorfeld die Obmannschaft des Kontrollausschusses angeboten.


Willi ist gestern mit knapp 53% der gültigen Wählerstimmen zum neuen Stadtoberhaupt für die kommenden sechs Jahre gewählt worden. Die Wahlbeteiligung bei der gestrigen Stichwahl ist mit 43,74% sogar knapp unter jener der letzten Bürgermeister-Stichwahl aus dem Jahr 2012.


Zum Wahlerfolg gratuliert Georg Willi gestern auch Landeshauptmann Günther Platter, der sich weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land erwarte. Seine Stellvertreterin Ingrid Felipe freue sich unglaublich für Georg Willi und bezeichnet den gestrigen Wahlausgang als fantastisch. Ähnlich sieht das der Klubobmann der Tiroler Grünen, Gebi Mair:


„Dem Georg Willi ist es gelungen, sogar in Sprengeln in denen nicht einmal Alexander van der Bellen es geschafft hat – einzelne O-Dorf Sprengel- zu gewinnen, und das ist natürlich eine Sensation für Innsbruck, für den Georg und für uns als Grüne natürlich auch, weil uns das schon deutlich stärkt.“


Der Bundessprecher der Grünen, Werner Kogler bezeichnet den Sieg von Georg Willi bei der gestrigen Stichwahl in Innsbruck als verdienten Sieg einer herausragenden Persönlichkeit. Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz gratuliert Georg Willi via Twitter zum Wahlerfolg. Und während der Tiroler FPÖ Chef Markus Abwerzger mit der Parole „Innsbruck schafft sich ab!“ polarisiert, schließen sich auch die Tiroler NEOS und die Innsbrucker SPÖ den Gratulationen an, und freuen sich auf die Zusammenarbeit mit Georg Willi.



In der Innsbrucker Rossau hat gestern Nachmittag ein Unbekannter einen Büroangestellten an seinem Arbeitsplatz mit zwei Faustschlägen attackiert und ausgeraubt. Der Täter hat dabei mehr als 10.000 €uro erbeuten können, und ist nach dem Raubüberfall zu Fuß geflüchtet. Die sofortige Fahndung nach ihm ist negativ verlaufen. Der Täter war etwa Anfang 30, ca. 185 bis 1,90 groß, von durchschnittlicher Statur und war mit einer Wollmütze und einem hellen Tuch bekleidet, das er bis über die Nase ins Gesicht gezogen hatte. Außerdem hat er eine schwarze weite Jogginghose getragen, und hatte beim Überfall dicke Skihandschuhe an.



Am Kellerjoch ist gestern Mittag eine 68-jährige Einheimische auf einem Restschneefeld ausgerutscht und etliche Meter weit, über steiles Gelände abgestürzt. Mit Verletzungen unbestimmten Grades ist sie vom Notarzthubschrauber ins BKH Schwaz geflogen worden.



Passend dazu die nächste Meldung. Der Tiroler Alpenverein und das Kuratorium für alpine Sicherheit warnen nämlich, dass Altschneefelder auf Tirols Bergen derzeit für Wanderer gefährlich werden können:


„Wir haben ein sehr kaltes Frühjahr gehabt, das bedeutet, dass viel Schnee auf den Bergen liegen geblieben ist. Und darunter auch viele Schneefelder auf den Wanderwegen, und deswegen ist vermehr Vorsicht geboten.“


weiß der Präsident des Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Karl Gabl. Bei Wanderungen und Touren komme es demnach vor allem auf die richtige Planung an. Sonnenhänge sollten bevorzugt warden, außerdem ist eine realistische Selbsteinschätzung der Freiluftsportler das Um und Auf. Unfälle mit Altschneefeldern würden nämlich vor allem durch schlechte Vorbereitung, schlechte Ausrüstung oder Unachtsamkeit passieren.



Ein betrunkener 33-Jähriger ist gestern im Ortsgebiet von Völs mit seinem Auto gegen eine Mauer gekracht. Wegen des positiven Alko-Tests haben ihm die Polizisten den Führerschein noch an Ort und Stelle abgenommen.



In Landeck ist gestern Nachmittag ein 34-jähriger Russe mit seinem Kajak in der Sanna gekentert. Bei einer Drehung ist er unter Wasser mit dem Kopf gegen einen Felsen geprallt, und aus seinem Gefährt gefallen. Er hat sich selbstständig ans Unfer retten können und ist von einem Begleitfahrzeug ins Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Später hat das leere Kajak, das herrenlos im Inn getrieben ist, noch eine Suchaktion der Einsatzkräfte ausgelöst.



Drei Fahrradfahrer sind gestern nach Unfällen im Spital gelandet. In Innsbruck sind am Abend zwei Radfahrer zusammengeprallt, und beide gestürzt. Dabei wurde die Radfahrerin schwer, ihr Unfallgegner nur leicht verletzt. Und in Reith im Alpbachtal ist gestern Nachmittag eine 50-jährige E-Bike-Fahrerin gestürzt, und mit Verletzungen an Knie und Ellenbogen ins BKH Schwaz eingeliefert worden.



Und in der Wildschönau ist gestern Nacht ein 49-Jähriger mit seinem Auto über die Straße hinausgekommen, und in der Folge gegen eine Mauer geprallt. Ein Alkotest beim Autolenker ist positiv verlaufen.