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Montag, 9. April 2018

* dreijähriges Mädchen vor dem Ertrinken gerettet

* Mann überlebt Absturz über steile Felsen und Lawine unverletzt

* zahlreiche Verkehrsunfälle fordern etliche Verletzte

In einem Hotel in Fügen im Zillertal ist gestern Nachmittag ein dreijähriges Mädchen erfolgreich reanimiert worden. Der Vater war mit seinen beiden Kindern auf dem Weg zur Dusche, als plötzlich die Tochter fehlte. Diese ist etwa 30 cm unterhalb der Wasseroberfläche im Schwimmbecken getrieben. Ein Schweizer Kinderarzt der zufällig ebenfalls im Schwimmbad war, ist durch sein professionelles Verhalten zum Lebensretter geworden. Er hat das Kind aus dem Wasser ziehen können und es sofort reanimiert. Nach derzeitigem Stand dürfte das kleine Mädchen keine Folgeschäden davontragen, sie ist aber zur Beobachtung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Glück im Unglück hat gestern ein 28-jähriger Skitourengeher am Hintertuxer Gletscher gehabt – der Mann hat nämlich einen Absturz über Felsen und eine Lawine unverletzt überstanden. Der Mann hatte seine Tourenski bei der Bergstation abgestellt, und ist zu Fuß zum Gipfelkreuz gewandert, als dort plötzlich eine Wechte abgebrochen ist, und der Mann rund 40 Meter weist fast senkrecht über Felsengelände abgestürzt ist. Durch den Aufprall hat er eine Lawine ausgelöst, die ihn dann noch rund 150 Meter weit mitgerissen hat. Er ist vom Notarzthubschrauber geborgen und unverletzt zurück zur Bergstation gebracht worden.



Im Brixental fährt ab heute Montag wie berichtet der neue Cityjet acht Mal am Tag zwischen Wörgl und Salzburg und wertet damit den Nahverkehr im Tiroler Unterland ungemein auf. Der barrierefreie Zug ist momentan das Beste, das die ÖBB-Flotte zu bieten hat. Generell sind die ÖBB bei der Barrierefreiheit gut aufgestellt, meint der Regionalmanager des ÖBB-Personenverkehrs in Tirol, René Zumtobel.


„Also wir sind insgesamt glaube ich sehr gut unterwegs, was die Barrierefreiheit betrifft. Wir haben den Railjet barrierefrei, der hat einen Hebelift an Bord, wir haben den Talent – der klassische Nahverkehrs-S-Bahn-Zug – der hat ebenfalls einen Lift an Bord, diese Cityjet haben es, es sind eigentlich nur mehr diese Cityshuttle-Garnituren. Ich würde sagen die Barrierefreiheit liegt mittlerweile bei fast 90%.“


Unter anderem soll im Brixental in den nächsten Jahren der Bahnhof Kirchberg barrierefrei umgebaut werden. Der genaue Zeitplan dafür steht allerdings noch nicht.



In Ellmau hat gestern in der Früh ein betrunkener 48-Jähriger mit einem Auto erheblichen Schaden angerichtet. Der Mann ist mit zwei weiteren Personen im Auto auf der Schipiste und der angrenzenden Wiese gedriftet, und dabei gegen ein Metallgestellt vom Lift gekracht. Verletzt wurde dabei niemand, Polizisten haben bei der Unfallaufnahme dann allerdings noch festgestellt, dass auch der Beifahrer betrunken mit dem Auto gefahren ist. Beide werden bei der Staatsanwaltschaft bzw. der BH angezeigt.



Vor den Schöffen am Innsbrucker Landesgericht müssen sich heute drei Angeklagte zwischen 21 und 27 Jahren verantworten. Sie sollen im vergangenen Oktober ein Juweliergeschäft in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße überfallen haben. Dabei sind sie durchaus brutal vorgegangen: zwei der Räuber haben Pistolen auf die Mitarbeiterinnen gerichtet, ihre Komplizen haben mit einer Axt die Vitrine zerschlagen und teure Uhren eingepackt. Ein Wachmann hat das ganze durch die Kamera in einem Hinterzimmer beobachtet, und die Täter überrumpelt, bzw. einen sogar angeschossen. Den drei Angeklagten aus Estland drohen heute bis zu 15 Jahre Haft, ein vierter Räuber ist zwar namentlich bekannt, hat allerdings bis dato erfolgreich untertauchen können.



In Innsbruck gibt es mit dem sogenannten „Upstream Surfing“ bald eine touristischen Innovation. Voraussichtlich ab Juni soll es für Sportbegeisterte möglich sein, gegen die Strömung des Inns zu surfen:


„Das Wasser um den Inn und Innsbruck an den Inn zu bringen ist ja ein Anliegen, seit vielen vielen Jahren. Das kann man machen in dem man auch Grünflächen zum Inn hin öffnet. Aber natürlich die Nutzung als Sportstätte ist etwas ganz besonderes. Innsbruck ist also nicht nur alpin-urban, sondern jetzt müssen wir sagen: alpin auch noch.“


so Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer.



Mehrere Verkehrsunfälle im ganzen Land haben am Wochenende etliche Verletzte gefordert. In Pettnau hat ein Autofahrer einen Motorradlenker übersehen, der sich bei der darauf folgenden Kollision verletzt hat. In Reutte ist ebenfalls ein Motorradfahrer mit einem Auto zusammengestoßen und hat sich verletzt. Ebenfalls in Reutte ist ein Motorradfahrer von der Straße abgekommen und in den Straßengraben geschleudert worden. In Neustift im Stubaital ist ein Motorradfahrer einem abbiegenden Auto hinten aufgefahren und hat sich verletzt. Und in Schlitters ist bei einem Auffahrunfall gestern eine Autolenkerin mit ihrem Fahrzeug über eine Böschung abgestürzt und auf eine Mauer gekracht.



Und im Außerfern ist gestern Vormittag ein deutsches Ehepaar von einer Lawine mitgerissen worden. Der Mann ist bis zur Brust verschüttet worden. Gemeinsam mit anderen Skitourengehern hat ihn seine Frau aber rasch aus der Lawine befreien können. Er ist mit dem Notarzthubschrauber ins nächstgelegene Krankenhaus nach Murnau geflogen worden.