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Montag, 9. November 2020

* Fahrzeugabsturz in Brandenberg

* Diskussion über 1.700 € bedingungsloses Grundeinkommen

* Hotelbar trotz Lockdown geöffnet

Seit knapp einer Woche gelten wieder strengere Corona-Vorschriften, auch die Polizei kontrolliert, vor allem was die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen betrifft. Am Wochenende hat es in Tirol 37 Anzeigen und drei Organstrafen gegeben. Unter anderem weil eine Hotelbar offen war, oder Personen im Auto keine Schutzmasken getragen haben.
 



In Brandenberg ist eine 18-Jährige, die mit ihrem Auto gestern Abend Richtung Kramsach unterwegs war, in einer Kurve abgestürzt, und hat sich mit ihrem Auto mehrfach überschlagen. Die Feuerwehr hat die eingeklemmte Frau schließlich über den Kofferraum aus dem Auto bergen können, sie ist bei dem Unfall nur leicht verletzt worden.



1.700 Euro netto im Monat, das würden Sie auch gerne verdienen? Soziallandesrätin Gabi Fischer denkt heute laut über ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Höhe von 1.700 Euro netto nach. Gerade durch die Coronakrise seien viele Menschen unverschuldet in Not geraten, hier will Fischer möglichst gegensteuern.



Ums Geld geht’s auch in der Stadt Innsbruck. Vier Millionen Euro soll Bürgermeister Georg Willi absichtlich am Budget vorbei geschleust haben. Um alle Unklarheiten im nächsten Budget schon im Vorfeld auszuräumen, will Gerald Depaoli vom Team Gerechtes Innsbruck jetzt sogar die Sitzung verschieben lassen:


„Weil wir natürlich jetzt nicht mehr sicher sein können, und nicht nur wir sondern auch alle anderen Fraktionen, was können wir diesem Bürgermeister überhaupt noch glauben. Weil wenn man einmal so etwas macht, ist nicht auszuschließen, dass man beim nächsten Budget auch wieder versucht, mit einem Taschenspielertrick wieder etwas hinzubiegen. Und jetzt wo wir wissen, dass da geschwindelt wurde, müssen wir davon ausgehen, dass es bei diesem Budget heuer auch wieder so passieren könnte.“


Anberaumt ist der Budgetgemeinderat für den 19. und 20. November.



Das schöne Wanderwetter haben am Wochenende nicht nur Sportler genutzt, am Melchboden an der Zillertaler Höhenstraße haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag Vandalen gewütet, und unter anderem das Dach der dortigen Hütte zerstört, und mehrere Bäume umgeschnitten. Vier Jugendliche sollen mit Mopeds am Tatort gewesen sein, die Polizei bittet die drei Burschen und das Mädchen, und auch Zeugen, sich zu melden.  



Gustav Kuhn gibt w.o. – das titelt heute der Ötztaler Blogger Markus Wilhelm auf Twitter. Nach insgesamt zehn Prozessen gegen den Aufdeckungsjournalisten, von denen der geschasste Maestro der Tiroler Festspiele Erl nur einen gewonnen hat, will Kuhn die noch offenen Klagen jetzt einstellen lassen.



Übers Wochenende sind knapp 1.600 Menschen in Tirol positiv auf COVID19 getestet worden, mit Stand gestern Abend gibt es knapp 7.000 Infizierte in unserem Land. Sollten diese Zahlen in den nächsten Tagen weiterhin so rasant ansteigen, könnte der Bund die Maßnahmen verschärfen, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Schon jetzt appellieren viele Tiroler Politiker wieder eindringlich, sich an die geltenden Regeln zu halten. Angesichts dessen, dass am Wochenende wieder unzählige Studierende und Jugendliche ohne Abstand am Sonnendeck in Innsbruck waren, und hier sogar die Polizei einschreiten hat müssen, sagt Landtagsabgeordnete Sophia Kircher heute klar, dass wir in der jetzigen Situation nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Mitmenschen Verantwortung haben, Abstand halten aus Solidarität ist deshalb das Gebot der Stunde.



November ist Nebelsaison, und das kann vor allem für Autofahrer gefährlich werden. Hier heißts: Tempo runter, und Abstand halten:


„Grundsätzlich gilt sowohl bei Nebel, als auch ohne: immer den Sicherheitsabstand einhalten! Die Faustregel ist zwei Sekunden auf der Autobahn. Das kann man sich ganz einfach ausrechnen: wenn das vorausfahrende Fahrzeug einen markanten Punkt passiert, zählt man langsam 21, 22. Und erst dann sollte man diesen markanten Punkt selbst passieren, sonst ist der Abstand zu gering.“


Sagt ASINFINAG-Verkehrssprecher Christoph Pollinger.



Und in Ehrwald, oberhalb der Ehrwalder Alm ist ein deutscher Wanderer gestern auf einer eisigen Stelle ausgerutscht, abgestürzt und hat sich schwer am Unterschenkel verletzt. Ein nachkommender Bergführer hat erste Hilfe geleistet und die Rettungskräfte alarmiert. Mit dem Notarzthubschrauber ist der Wanderer dann in die Klinik nach Garmisch geflogen worden.