Landeck

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Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Montag, den 10.06.19

* Schwerer Raub in Innsbruck

* Frontalcrash zweier Motorräder

* Sekundenschlaf verursacht Autoüberschlag

 

In Innsbruck ist gestern in den frühen Morgenstunden in der Pradler Straße ein Portugiese von vier Männern beraubt worden. Dabei gingen sie nicht gerade zimperlich vor. Die Täter bedrohten das Opfer nicht nur mit einem Messer, sondern traktierten den Portugiesen auch mit Fausthieben. Schlussendlich erbeuteten die Täter ein Handy und Bargeld im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Zwei der Täter trugen einen langen Bart und waren ca. 170 bis 175 groß. Einer der Täter sprach zwar Deutsch, aufgrund seines Akzentes geht die Polizei aber davon aus, dass dieser kein österreichischer Staatsbürger ist. Die Polizei in Innsbruck-Reichenau bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.

Ebenfalls in Innsbruck beobachtete heute kurz nach Mitternacht ein zufällig vorbeifahrender Augenzeuge eine männliche Person, die eine linksradikale Antifa-Graffiti in grüner Farbe auf die Außenmauer der Hungerburgbahn sprühte. Der vermutliche Täter, ein 43jähriger Litauer konnte unmittelbar im Nahbereich des Tatortes angehalten werden. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen.

Vermutlich Sekundenschlaf dürfte gestern Früh die Ursache für einen Verkehrsunfall auf der B 164 zwischen St. Johann und Fieberbrunn gewesen sein. Ein 23jähriger Einheimischer kam mit seinem PKW von der Fahrbahn ab und landete nach mehreren Überschlägen auf dem Dach liegend in der Fieberbrunner-Ache. Der Lenker und sein 18jähriger Beifahrer aus Deutschland konnten sich selbst befreien. Sie wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus St. Johann eingeliefert.

Zwischen Stanzach und Namlos ist es gestern Mittag auf der L21 zu einem schweren Motorradunfall gekommen. Ein 54jähriger Einheimischer war bei einem Überholvorgang frontal mit einem entgegenkommenden Motorrad eines 30jährigen Deutschen zusammengestoßen. Beide Motorradlenker blieben bewusstlos auf der Fahrbahn liegen und mussten mit schweren Verletzungen mit Notarzthubschraubern in die Klinik nach Murnau geflogen werden.

Bei Heuarbeiten am elterlichen Hof wurde gestern einem 34jährigen Einheimischen beinahe der linke Ringfinger komplett abgetrennt. Der 34jäghrige wollte bei abgeschalteter Maschine Heu entfernen, das sich am Anhänger verfangen hatte. Dabei geriet er mit dem linken Ringfinger in das im Kreislerzinken befindliche Messer. Er wurde in die Klinik nach Innsbruck gebracht.

In Ehrwald ist gestern Abend ein 46jähriger Deutscher mit seinem E-Bike schwer gestürzt. Der Radler war bergab vom Wettersteinlift auf der Gemeindestraße unterwegs, als er beim Einbiegen in einen Feldweg stürzte. Dabei überschlug sich der Deutsche und zog sich Verletzungen im Gesichts- und Rückenbereich zu. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

Der Wirtschaftssprecher der NEOS im Nationalrat, Sepp Schellhorn ist heute in Leutasch zu Gast. Dort besucht er jenen Tiroler Unternehmer, dessen Lehrling kurz vor seinem Abschluss abgeschoben worden ist. Ende Mai hat dieser Fall viel Staub aufgewirbelt. Ein junger Bursch ist nur wenige Tage vor seiner Lehrabschlussprüfung abgeschoben worden. Das widerspricht vor allem den Bemühungen der Politik gegen den vorherrschenden, akuten Fachkräftemangel. Für die NEOS ist deshalb klar, wer Asylwerber während der Lehre abschiebt, bestraft Integrationswillige, die eigentlich für die Gesellschaft arbeiten wollen. Schellhorn will sich vor Ort nicht nur selbst ein Bild von der Lage machen, er wird auch für einen Tag selbst Hand anlegen, und dort mit anpacken, wo der Lehrling jetzt fehlt. Seine erste Station ist der Leutascherhof von Christian Wandl in Leutasch.

Und einer aktuellen Umfrage zufolge geben die heimischen Chefs zu wenig Feedback. Nur zwei Drittel aller Beschäftigten österreichweit bekommen von ihren direkten Vorgesetzten konstruktive Rückmeldungen, das zeigt der aktuelle Randstad Workmonitor. Bei immerhin 47 Prozent der Befragten geben sich die Kollegen untereinander wertvolles Feedback. Außerhalb einer regulären Leistungsbeurteilung bekommen deutlich weniger als die Hälfte der befragten Beschäftigten auch Feedback von ihren Vorgesetzten. Das nächste Ergebnis ist daraus im Prinzip nur die logische Konsequenz: Feedback in Echtzeit, zum Beispiel via E-Mail oder über eine App, gibt es in österreichischen Firmen nur sehr selten.