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Ostermontag, 13. April 2020

* Sölden bleibt unter Quarantäne

* Zwei weitere Corona-Tote

* Mann stürzt 60 Meter mit Miststreuer ab

So wie im Paznauntal und in St. Anton am Arlberg ist gestern jetzt auch die Quarantäne über die Gemeinde Sölden verlängert worden, und zwar um zwei Wochen bis zum 26. April. Diese Entscheidung ist getroffen worden, nachdem gestern fast alle Ergebnisse der Schwerpunkttests vorgelegen sind. Und diese haben gezeigt, dass bei rund vier Prozent der rund 840 getesteten Personen in Sölden, Bestandteile des Coronavirus nachgewiesen werden konnten. Zudem können die positiv Getesteten nicht auf einige wenige Cluster in Sölden festgemacht werden, sondern es gibt eine größere Streuung der Infizierung und damit auch unterschiedliche Ausbruchsstellen. Aus diesem Grund bleibt Sölden Isoliert. Bürgermeister Ernst Schöpf habe sich ein anderes Ergebnis erhofft, man vertraue aber auf die Expertise der Mediziner, so Schöpf. In Sölden gibt es aktuell genau 40 Infizierte.



Sechs Tiroler Gemeinden bleiben damit in Quarantäne. In fünf Gemeinden davon gibt es zwischen 32 und 134 Infizierte. Paznauntals vorderster Ort, nämlich SEE, ist allerdings ein Spezialfall. Dort gibt es nämlich aktuell nur 8 Infizierte und dennoch bleibt auch diese Gemeinde isoliert. Die medizinischen Experten haben sich für eine Beibehaltung der Quarantäne, aufgrund der engen Verflechtung zur Gemeinde Kappl, ausgesprochen.



Mit Stand gestern Abend 18:30 Uhr sind in ganz Tirol 1.279 Personen aktuell mit dem Coronavirus infiziert, lediglich 17 Neuerkrankungen sind zuletzt dazu gekommen. 139 Personen sind hingegen im selben Zeitraum wieder vollständig genesen. Damit gelten jetzt bereits fast 2000, genau sind es 1.989 Personen, wieder als gesund. Die Zahl der Coronavirus-Toten ist gestern am Ostersonntag auf 68 angestiegen. Eine 65-jährige Frau aus dem Bezirk Schwaz und ein 88-jähriger Mann aus dem Bezirk Kufstein sind verstorben. Fast 35.000 Tests sind bislang seit Beginn der Epidemie in Tirol durchgeführt worden.



Ab morgen wird das öffentliche Leben in Österreich schrittweise wieder hochgefahren, viele kleinen Geschäfte dürfen wieder öffnen, und auch die Baumärkte. In Tirol wird deshalb auch das Öffi-Angebot erweitert. Diverse Regiobuslinien werden vom Sonntags- auf den Samstagsfahrplan umgestellt, die Linie 504 fährt damit jede Viertelstunde, die Regiobuslinien 501 502 und 503 fahren im 30 – Minuten – Takt. In der Stadt Innsbruck wird ebenfalls auf Samstagsfahrplan umgestellt, im Bezirk Innsbruck Land gilt ab morgen der Ferienfahrplan. Der Stadtverkehr in Kufstein verkehrt zwischen Montag und Samstag im Normalfahrplan. Bei den Zügen wird es vermutlich erst im Laufe des Mais wieder eine Rückkehr zum Normalfahrplan geben.



Zu einem Fahrzeugabsturz ist es gestern in Vals/Padaun im Wipptal gekommen. Ein 51-Jähriger Österreicher war gerade beim Miststreun auf einer steilen Feldwiesen. Aus unbekannter Ursache ist dabei der Hänger samt der Zugmaschine umgekippt und dann in Folge etwa 60 Meter über die Wiese abgestürzt. Der 51-Jährige wurde dabei aus der Zugmaschine geschleudert und ist schwerverletzt liegen geblieben. Spaziergänger bekommen diese Szenen mit und setzen den Notruf ab. Der Mann ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Er ist nach dem Unfall ansprechbar gewesen.



Ebenfalls schwerverletzt hat sich ein 57-jähriger Einheimischer gestern in Volders. Der Mann ist mit einem nicht zugelassenen Motorrad sowie ohne Helm und Schutzbekleidung auf der Gemeindestraße gefahren und hat dann ordentlich Gas gegeben. Dadurch ist das Hinterrad ausgebrochen, der Mann ist zu Sturz gekommen und in weiterer Folge über den Asphalt in ein Feld geschlittert. Mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen ist er in die Klinik nach Innsbruck gebracht worden.



Schwer am Kopf verletzt hat sich gestern auch beim Radfahren ein 22-jähriger Deutscher in Innsbruck. Er ist mit zwei Begleitern auf dem Radweg „Sepp Grünbacher Promenade“ unterwegs gewesen. Nach Angaben der Begleiter wollte der 22-Jährige aus Übermut einen knapp drei Meter hohen Hügel überfahren, dabei ist er gegen einen Betoneinfriedung eines Sportplatzes geprallt und schlug mit dem Kopf auf. Er ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.



Und für alle musikalisch Kreativen gibt es die Chance auf 5.000 Euro. Und zwar ist das die Siegerprämie im Kompositionswettbewerb der Arge Alp. Die sucht nämlich nach einer Fanfare mit Wiedererkennungswert, die dann bei Veranstaltungen und auch beim Online Auftritt der Arge Alp abgespielt werden kann. Wegen der Coronasituation sind auch die Wettbewerbskriterien angepasst worden. Weil sich Musikanten momentan ja nicht zum gemeinsamen Aufnehmen der Kompositionen treffen können, dürfen auch computergenerierte Beiträge eingereicht werden. Die Einreichfrist ist bis heute verlängert worden, also für Kurzentschlossene jetzt die letzte Chance!