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Ostersonntag, 12. April 2020

* Vier weitere Corona-Tote in Tirol

* 3,4 Millionen Euro für Achenseebahn

* Verärgerter Mann bringt Biker zu Sturz

In den vergangenen 24 Stunden sind in Tirol 89 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Hier sind bereits teilweise jene Tests beinhaltet, die in den Quarantänegebieten Paznauntal, St.Anton und Sölden durchgeführt worden sind.  60 weitere Personen haben die Krankheit überstanden und sind wieder gesund. Damit sind aktuell 1.403 Personen mit dem neuartigen Virus infiziert. Weiterhin höher ist die Zahl der wieder Genesenen, die liegt nämlich nach dem letzten Stand bei 1.850. Gestern am Samstag sind vier weitere Tiroler im Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben. Drei ältere Damen aus den Bezirken Kufstein, Reutte und Innsbruck waren vorerkrankt. Bei einem verstorbene 88-jährigen Mann aus dem Bezirk Kitzbühel sind die medizinischen Abklärungen noch im Gange. Insgesamt gibt es damit bereits 66 Coronavirus-Todesopfer zu beklagen. Mehr als 33.300 Tests sind bislang durchgeführt worden. Die meisten Infizierten gibt es im Bezirk Landeck, gefolgt von Kufstein und Kitzbühel.



Heute soll sich entscheiden, ob die Quarantäne über Sölden verlängert wird, sowie zuletzt im Paznaun und St. Anton, oder ob die Maßnahmen aufgehoben werden. Die Labordaten der Schwerpunkttests in Sölden sind bislang noch nicht vollständig gewesen. In der Bewertung kommt es darauf an, ob die Infizierten weit gestreut sind, oder sich zu Gruppen zuordnen lassen. Der Trend in Sölden sehe aber besser aus als im Paznaun und St. Anton, heißt es von den Experten. Eine Entscheidung soll heute gefällt werden.



Besonders gefordert von der Coronavirus-Pandemie ist aktuell die Pflege in Tirol. Neben Personalengpässen in stationären Pflegeinrichtungen können 24-Stunden-Betreuer aufgrund der aktuellen Reiseinschränkungen teilweise nicht nach Tirol einreisen. Das Land will diesen beiden Problemen jetzt mit zwei Maßnahmen etwas entgegenwirken. Zum einen erhalten 24-Stunden Pfleger und Pflegerinnen, die ihren Aufenthalt um mindestens vier Wochen verlängern, einen einmaligen 500 Euro Bonus. Zum anderen soll ein Pflege-Personalpool geschaffen werden. Aus diesem soll dann verfügbares Personal dorthin vermittelt werden, wo es aktuell einen größeren Bedarf gibt.



Schwerpunkttests werden derzeit vor allem in den sensiblen Arbeitsbereichen durchgeführt, wie etwa an Krankenhäusern und in Pflegeheimen. Auch hier sind schon etliche Personen positiv getestet worden.

Im Beriech der Wohn- und Pflegeheime in Tirol haben wir bei den BewohnerInnen 115 positiv getestete Personen, bei den MitarbeiterInnen in den Pflegeheimen sind 72 Personen positiv getestet worden. Bei den mobilen Pflegediensten gibt es bislang neun positiv Getestete KlientInnen und neun Infizierte MitarbeiterInnen. Die erklärte Strategie ist es, dass wir insbesondere in Wohn- und Pflegeheimen und in den Sozial und Gesundheitssprengeln die Testintensität verdichten, und das haben wir letzte Woche bereits gestartet.

Sagt Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg



Das schöne Wetter heute am Ostersonntag lockt viele ins Freie, weiterhin gilt wer sporteln will, sollte nur risikoarme Sportarten betreiben, wie etwa Spazieren gehen, Joggen oder Radfahren. Aus Rücksicht auf andere soll auf Bergtouren, Skitouren, Mountainbiken und Co tunlichst verzichtet werden. Und ein weiterer dringender Appell: Abstand halten, auch wenn das Ostern besonders schwerfällt.

Abstand zu anderen Menschen halten und sich nicht mit ihren Familien im großen Stil zu treffen und auch keine Parties zu feiern. Wichtig für uns ist es, auch zu unterbinden, dass jetzt der Einzelne wiederum ein Neuaufflammen einer Infektion verursacht. Daher ist es ganz wichtig, auch wenn Sie mit Maske hinausgehen, weiterhin Abstand zu halten

Sagt die Innsbrucker Virologin  Cornelia Lass-Flörl.



Seit Anfang dieser Woche ist Einkaufen in größeren Geschäften nur noch mit Schutzmaske möglich. Wenn ab Dienstag schrittweise auch die anderen Geschäfte wieder aufsperren, heißt es auch da: Schutzmaske tragen, um vor allem andere vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Das gilt ab morgen auch verpflichtend in den Tiroler Öffis:


Es kann eine Mund – Nasen – Schutzmaske sein, es ist auch ein Schal, ein Tuch in Ordnung. Denken Sie daran, dass sie damit die anderen Fahrgäste und auch das Personal schützen. Und schauen wir weiterhin gut aufeinander, passen Sie auf sich auf, passen wir aufeinander auf.

Sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe.



Mit einer 3,4 Millionen Euro starken Finanzspritze will die Tiroler Landesregierung jetzt die traditionelle Achenseebahn erhalten. Damit soll die Bahn, über die wie berichtet im März ein Konkursverfahren eröffnet worden ist, gerettet werden. Das in Aussicht gestellte Geld soll für dringend notwendige Sanierungen und zur Aufrechterhaltung eines Teilbetriebs verwendet werden. Der Teilbetrieb sei deshalb notwendig, damit die Bahn die Konzession nicht verliert. Die Achenseebahn ist eine Tourismusattraktion – diese gilt es gerade jetzt zu sichern, um der Tourismusregion nach der Corona-Krise wieder auf die Beine zu helfen, heißt es von der Landesregierung. Für die finanzielle Unterstützung muss aber erst noch der Landtag zustimmen. Ein Bahnbetrieb ist in der heurigen Saison nicht mehr möglich.



Zu einem kuriosen Auffahrunfall zweier Motorräder ist es gestern Nachmittag auf der Lechtalstraße in der Gemeinde Holzgau gekommen. Eine vierköpfige Motoradgruppe ist auf der Straße unterwegs gewesen. Ein 71-jähriger Einheimischer hat sich scheinbar derart gestört gefühlt, weil die Motorradfahrer nach seinem Empfinden zu schnell unterwegs waren. Seinen Unmut hat der ältere Herr dann auch zum Ausdruck gebracht, in dem er sich auf die Straße gestellt und mit einer Spitzschaufel wild herum gestikuliert hat. Die Motorradfahrer wurden dadurch abgelenkt, sodass zwei von ihnen aufeinander aufgefahren sind. Die Beiden sind leicht verletzt worden, die Motorräder sind hingen schwer beschädigt worden. Die Polizei bittet um zweckdienliche Hinweise möglicher Zeugen.



Und bei Flämmarbeiten, die ein 51-jähriger Einheimischer bei einem Zubau eines Hauses in Brandenberg durchgeführt hat, ist gestern Vormittag ein Feuer ausgebrochen. In Brand gestanden ist eine angrenzende Wiese sowie ein Holzgartenzaun. Es entstand ein geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand.