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Palmsonntag, 25. März 2018

* Täter nach Raubüberfall auf Supermarkt in Innsbruck weiter auf der Flucht

* vier Personen im Gschnitz- und Navistal von Lawinen erfasst

* Waldbrand in Steinach am Brenner

Gegen 18 Uhr, also um kurz nach Ladenschluss, hat gestern ein unbekannter, vermummter und bewaffneter Mann die M-Preis-Filiale am Mitterweg in Innsbruck überfallen. Zwei Angestellte sind bedroht worden.

„Der Mann hat dann auch einen Schuss abgegeben und einen unbekannten Geldbetrag geraubt. Danach ist er zu Fuß geflüchtet. Die sofort eingeleitete Fahnund danach ist bislang leider negative verlaufen, der Täter ist also nach wie vor auf der Flucht”,

weiß Polizeisprecher Stefan Eder. Ob der Schuss aus einer echten Waffe oder aus einer Schreckschusspistole stammt, ist noch unklar.

„Das ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Das muss noch genau geklärt werden. Ganz genau wird man das wahrscheinlich erst dann wissen, wenn man diese Pistole findet.”

Der Täter ist rund 25 bis 30 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß und schlank. Er hat eine dunkelgrüne Jacke, schwarze Turnschuhe und eine Winterkappe getragen. Außerdem hatte er einen schwarzen Rucksack mit gelben Streifen in der Mitte bei sich.


Im Gschnitz- und im Navistal sind gestern insgesamt vier Personen von zwei Lawinen erfasst und mitgerissen worden:

Bei der Abfahrt vom Sattel zwischen dem “Naiser Kreuzjöchl” und der “Hohen Warte” im Navistal sind zwei Männer einer 16-köpfigen deutschen Schitourengruppe von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Die beiden konnten nach kurzer Zeit aus knapp eineinhalb bzw. zweieinhalb Metern Tiefe geborgen werden. Eine Person ist leicht verletzt ins Tal, die zweite unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

Und im Gschnitztal haben zu Mittag bei der Abfahrt vom Gipfel “Hohes Tor” drei Schitourengeher eine Lawine ausgelöst, zwei von ihnen sind mitgerissen worden. Beide konnten den Lawinenairbag auslösen und sind dadurch nicht verschüttet worden. Einer der beiden Männer ist nach etwa 50 Metern auf der Lawine liegen geblieben, der zweite nach rund 200 Metern unterhalb des Abrisses. Beide Männer sind unverletzt geblieben. Die insgesamt fünfköpfige Gruppe, bestehend aus fünf Österreichern zwischen 35 und 49 Jahren, wurde vom Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal geflogen.


In Alpbach, nämlich auf der Alpbacher Straße ist gestern Nachmittag ein 51-jähriger Mountainbiker gestürzt und hat sich dabei am Kopf und im Brustbereich schwer verletzt. Der Tiroler ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden.


Die am Freitag präsentierte Kriminalstatistik Tirol für das Jahr 2017 – wir haben darüber berichtet – bringt zwar einen Rückgang der angezeigten Delikte hervor, birgt aber mehrere schwerwiegende Risikofaktoren. Einer davon ist die Kinderpornografie im Internet,

„die teilweise heutzutage sehr gut erfasst wird, auch über ausländische Server, wo dann auf den jeweiligen Nationalstaat die Zugfreifer genannt werden. Und wir haben in diesem Bereich sehr, sehr viele Meldungen von amerikanischen Dienststellen, wo irgendwo auf der Welt sich ein Österreicher einloggt”,

sagt der Leiter des Landeskriminalamtes, Walter Pupp. Gegenüber 2016 hat die Zahl der Anzeigen wegen pornografischer Darstellung Minderjähriger um ein Drittel zugenommen und wird wohl weiter steigen. Aber immerhin: die Aufklärungsquote liegt bei 97 Prozent. Die Polizei will vermehrt auf Prävention bei Kindern setzen, denn auch das Verschicken von Nacktbildern zum Beispiel via WhatsApp gilt als Kinderpornografie.

„Wir haben heuer ein Präventionsprojekt noch vor, wo es darum geht, Heranwachsenden den Umgang mit sozialen Medien darzustellen, wie gefährlich das ist, was man tun darf, was nicht. Das versuchen wir spielerisch umzusetzen und das kommt noch im Laufe dieses Jahres.”

In diesem Zusammenhang will die Tiroler Polizei das im vergangenen Jahr gestartete Projekt “Cyber-Kids” ausdehnen. Bislang sind an Schulen in drei Bezirken mehr als 1.600 Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Internet sensibilisiert worden.


Vier Verletzte hat gestern Vormittag ein Verkehrsunfall auf der Fernpassstraße in Biberwier gefordert. Eine 79-jährige deutsche Autofahrerin war eigenen Angaben zufolge nur kurz unachtsam und ist leicht über die Fahrbahn hinaus gekommen. Beim Gegenlenken ist sie gegen das Heck des Autos einer 24-jährigen Deutschen gefahren. Die zwei Lenkerinnen und deren zwei Beifahrer sind unbestimmten Grades verletzt worden. Die Fernpassstraße war eine Stunde lang gesperrt. Das hatte im starken Reiseverkehr einen enormen Stau zur Folge.


Vermutlich wegen der Trockenheit ist gestern Nachmittag im Bereich der Lourdeskapelle in Steinach am Brenner ein Waldbrand ausgebrochen. Rund 500 Quadratmeter Wald- und Wiesenfläche sind verbrannt. 20 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Steinach haben das Feuer rasch gelöscht. Verletzt wurde niemand.


Die Europaregion Tirol, Südtirol und Trentino unterstützt die Initiative "Minority SafePack". Es ist ein EU-Volksbegehren zum Schutz der Minderheiten. Ziel der Initiative ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln, damit sich die Europäische Kommission mit dem Thema rund um den Schutz und die Förderung von Minderheiten in der EU befasst. Landeshauptmann Günther Platter unterstützt die Initiative: Mit dem Schutz der Minderheiten würden wir das friedliche Zusammenleben in den Regionen stärken, die das Fundament der Europäischen Union sind, so Platter. Bis einschließlich 3. April kann die Initiative online unterschrieben werden.


Und die Footballer der Swarco Raiders haben gestern Nachmittag im Tivoli in Innsbruck einen fulminanten Saison-Auftakt der Austrian Football-Liga begangen. Die Raiders haben ihre Gegner, die Bratislava Monarchs, so richtig alt aussehen lassen, ja sie regelrecht demontiert. Die Raiders wollten vor rund 2.000 Zuschauern nichts dem Zufall überlassen und haben den Liga-Neulingen gezeigt, wo der Bartl den Most holt. Spielendstand, und jetzt halten Sie sich fest: 65:6 für die Gastgeber, also die Swarco Raiders.