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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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106,8 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Pfingstmontag, 1. Juni 2020

* Mann von Pferd schwer verletzt worden

* 83-jährige Frau wird vermisst

* Lokal in Innsbruck die ganze Nacht geöffnet

Ein schwerer Pferdeunfall hat sich gestern Nachmittag in Schwoich im Bezirk Kufstein ereignet. Auf einer eingezäunten Wiese hat sich ein 60-Jähriger Mann einem Pferd von hinten genähert. Der Vierbeiner dürfte sich dabei erschreckt haben, hat ausgeschlagen und den 60 -Jährigen mit einem Bein gegen den Kopf getreten. Der Mann hat schwerste Verletzungen im Kopf- und Gesichtsbereich erlitten und wurde in die Klinik Innsbruck gebracht.



In Innsbruck sind am vergangenen Samstag, wie die Polizei heute bekanntgibt, zwei 15-Jährige Mädchen von fünf anderen Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren mit einem Messer bedroht, verletzt und beraubt worden. Die fünf Jugendlichen Täterinnen wurden von der Polizei festgenommen, zwei davon sind in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden. Sie zeigen sich teilweise geständig.



Eine 83-Jährige Innsbruckern wird seit vergangenem Freitag vermisst. Die Frau wurde das letzte Mal im Lokal „Culinarium“ in Innsbruck gesehen, seither fehlt von ihr jede Spur. Sie hat rote Trachtenschuhe, eine blaue Jeans und einen roten Pullover getragen. Wer die Frau gesehen hat soll sich bei der Polizei melden



Im Kaunertal ist gestern ein 24-Jähriger Mann aus Deutschland im Klettergarten „Fernergries“ abgestürzt. Beim Abseilen ist er von seiner Freundin gesichert worden, aus noch unklarer Ursache ist der 24-Jährige dabei etwa 6 bis 8 Meter in Tiefe gestürzt. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde er in das Krankenhaus Zams geflogen.



Innerhalb der 24 Stunden, von Samstag bis Sonntagabend, ist in Tirol kein positives Corona-Testergebnis verzeichnet worden. Damit sind nach wie vor 18 Personen aktuell mit dem Virus infiziert. Tirol gehört übrigens zu jenen sieben Bundesländern, in denen im vorher genannten Zeitraum keine neuen Fälle aufgetreten sind.



Das Apres Ski Lokal „Kitzloch“ in Ischgl, in dem sich ja dutzende Skitouristen mit dem Coronavirus angesteckt haben sollen, steht abermals in den Schlagzeilen. Dieses Mal geht es aber nicht um das Coronavirus, sondern um eine rechtliche Sache. Zum damaligen Zeitpunkt soll das Lokal nämlich ohne gültige Gewerbeberechtigung betrieben worden sein. Im Firmenbuch sei nicht der aktuelle, sondern die Vorbesitzerin der Bar eingetragen gewesen, heißt es. Es soll sich um einen Formalfehler gehandelt haben, der mittlerweile korrigiert wurde, so Eigentümer Peter Zangerl.



Die Corona-Krise hat eine Welle der Solidarität zum heimischen Handel und zur heimischen Gastronomie ausgelöst. Aber da geht noch mehr, heißt es aus der Wirtschaftskammer. Heute wird daher eine neue Kampagne gestartet, basierend auf „Ja zu Tirol“:

Wir wollen das noch verstärken mit „ich kauf lokal“. Der Tiroler Bevölkerung muss einfach klar werden, dass die Steuergelder, die im heimischen Handel erwirtschaften werden, wieder Ausbildungsplätze schaffen. Auch Krankenhäuser und das Gesundheitssystem wird dadurch finanziert. Wir wollen hier einfach sensibilisieren, dass es wichtig ist, in den heimischen Orten, Städten und Dörfern zu kaufen.

Erklärt der Obmann des Handels mit Mode und Sportartikeln in der Tiroler Wirtschaftskammer, Wolfgang Feucht. Geplant ist eine Werbekampagne in diversen Medien und sozialen Netzwerken. Aufrecht bleibt indes die Forderung nach einem 100-Euro-Gutschein für Tiroler Haushalte, die ausschließlich zum Einkaufen in Tiroler Betrieben verwendet werden können.



Nachdem ein Mitarbeiter eines Gastronomiebetriebs im Zillertal vor knapp zwei Wochen wie berichtet positiv auf COVID19 getestet worden ist, soll dort heute wieder Normalität einkehren. Zwei Wochen lang haben die Mitarbeiter und engen Kontaktpersonen des Infizierten in Quarantäne verbringen müssen, alle sind wie berichtet negativ auf Corona getestet worden. Mittlerweile ist der Hubertushof in Hippach von der Firma Daka von Grund auf desinfiziert worden, heute öffnet das Gasthaus wieder, für Wirtin Regina Troppmair eine echte Erleichterung.



Seit mehr als zwei Wochen dürfen Gastronomiebetriebe im Land wieder offen sein, allerdings noch nur bis 23 Uhr, danach ist Corona-Zapfenstreich. Ein Lokal in Innsbruck hat sich an diese Verordnung nicht ganz gehalten. Eine Polizeikontrolle gestern am Vormittag hat nämlich ergeben, dass die Lokalität die ganze Nacht geöffnet war. Im Lokal waren zum Zeitpunkt der Kontrolle noch zwölf Gäste anwesend. Die Polizei hat zudem Drogen gefunden und im Lokal wurde geraucht. Der Besitzer muss sich also auf einige Anzeigen gefasst machen. Auch die zwölf Gäste werden nach der Covid19 Verordnung angezeigt, heißt es von der Polizei. Am 15. Juni wird die Sperrstunden dann österreichweit ja auf 1 Uhr verlängert.



Diese Woche soll die Corona-Untersuchungskommission starten. Der Tiroler Kabarettist Markus Koschuh hat sich jetzt mittels Schreiben beim Vorsitzenden der Kommission, Ronald Rohrer, um die noch freie Stelle der Kommission beworben. Für die Befragungen der Auskunftspersonen schlägt er das Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ vor. Zynisch aber wahrscheinlich nicht ganz ernst gemeint von Markus Koschuh.



Und heute ist Welt-Milchtag und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger nimmt diesen Tag einmal mehr zum Anlass, auf die hohe Qualität der heimischen Milch hinzuweisen:

Unsere Betriebe sind an und für sich sehr kleinstrukturiert. Ein durchschnittlicher Tiroler Bauer hat 14 Milchkühe, unser Mitbewerber aus Dänemark hat 140. Und deshalb war unsere Strategie immer, dass wir auf Qualität sehr viel Wert legen. Wir produzieren aus diesem Grund keine Standardmilch, wir produzieren Milch, die 100 Prozent gentechnikfrei ist, ein hoher Anteil davon ist Bio- und Heumilch.  

Hechenberger bekrittelt außerdem den weiterhin niedrigen Milchpreis. Der Milchabsatz ist zuletzt deutlich zurück gegangen. Das sei darauf zurückzuführen, dass sich wegen der aktuellen Krise deutlich weniger Menschen im Land aufhalten als sonst, so Hechenberger.