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Samstag, 01. Dezember 2018

* Großbrand in Schwazer Altersheim

* Neuer Verhandlungstag bei den Eisenbahnern

* Waffenverbotszone in Innsbruck ab heute

Laut den aktuellen Zahlen des Transplantationsberichts warten 205 Tiroler auf eine Organspende. Organspender sind aber nicht leicht zu finden: derzeit verbieten rund 4000 Tiroler die Spende ihrer Organe nach dem Tod. Sie haben sich im sogenannten Widerspruchsregister eingetragen und somit ausdrücklich eine Organspende untersagt. Generell ist es in Österreich so: einer verstorbenen Person können die Organe entnommen werden, wenn dadurch das Leben eines anderen Menschen gerettet werden kann. Im vergangenen Jahr sind insgesamt 242 Organe in Tirol transplantiert worden.



Großbrand gestern Abend im Altersheim St. Josef in Schwaz. Über 50 Personen mussten evakuiert werden. Insgesamt sieben Personen, davon fünf Heimbewohner und zwei Feuerwehrmänner, sind laut Polizei verletzt worden. Das Feuer ist am Dachstuhl des Altersheims ausgebrochen. Die Brandursache ist bisher noch nicht bekannt. Der Dachstuhl und das oberste Stockwerk sind komplett beschädigt. Durch die Löscharbeiten ist zusätzlich in den oberen Geschoßen ein enormer Wasserschaden entstanden. Das Altersheim ist laut Aussagen der Feuerwehr derzeit unbewohnbar. Wie es jetzt mit den Bewohnern des Altersheims weiter gehen soll, das wird heute entschieden:


„Heute werden wir uns bemühen für alle Bewohnerinnen und Bewohner eine Ersatzunterkunft für die nächste Zeit zu bekommen. Und da haben wir eine große Solidarität von Altersheimen im gesamten Unterland und von den Bürgermeistern erfahren, die uns entsprechend Hilfe angeboten haben.“


So der Schwazer Bürgermeister Hans Lintner.



Heute gehen sie weiter: die Kollektivertragsverhandlungen der Eisenbahner. Am Montag ist ja bekanntlich für zwei Stunden gestreikt worden. Heute gehen die Verhandlungen also in die 10. Runde.


„In erster Linie geht es um die gerechte Abgeltung der erbrachten Leistungen seitens des Arbeitgebers. Immerhin ist Österreich Bahn-Land Nummer eins. Und die Eisenbahner sind täglich, 24 Stunden, 7 Tage in der Woche im Einsatz. Der zweite Punkt, den wir fordern, ist: die Verbesserung im Rahmenrecht. Da muss nach jahrelangen Verhandlungen jetzt endlich ein Vorankommen möglich sein.“


So der Landesvorsitzende der Eisenbahner-Gewerkschaft “vida”, Günter Mayr. Die Experten gehen davon aus, dass es heute zu einer Einigung kommen wird. Die Arbeitgeber haben bereits vor dem Warnstreik am Montag 3,37 Prozent mehr Lohn geboten. Im Vergleich, die Metaller haben ihre Kollektivvertragsverhandlungen mit 3,46 Prozent Plus abgeschlossen.



Heute vor genau 40 Jahren ist der längste Straßentunnel Österreichs in Betrieb gegangen. Am 1. Dezember 1978 ist der knapp vierzehn Kilometer lange Arlberg Straßentunnel eröffnet worden. Ein Meilenstein für den Verkehr: diese Verbindung hat die Fahrzeit zischen Tirol und Vorarlberg deutlich verkürzt. Zwei Arbeitsgemeinschaften waren damals in den 70er Jahren für die Bauarbeiten am Tunnel beschäftigt. Insgesamt vier Jahre ist gebaut worden. In die neue Verbindung zwischen den beiden Bundesländern sind damals knapp fünf Milliarden Schilling investiert worden, das sind umgerechnet über 363 Millionen Euro. Derzeit nutzen über 8.000 Lenker täglich den Arlbergtunnel. In den mittlerweile vier Jahrzehnten haben über 80 Millionen Fahrzeuge den Tunnel passiert.



Obwohl es in Tirol aktuell an Schnee fehlt, öffnen heute weitere Skigebiete, wie zum Beispiel die Axamer Lizum, Hochzillertal-Hochfügen oder die Bergeralm in Steinach am Brenner. Seit letzter Wochen haben insgesamt 14 Skigebiete ihre Pisten geöffnet, es sind aber nicht alle Lifte in Betrieb. Denn auch für das Beschneien und das Erzeugen des künstlichen Schnees war es in letzter Zeit doch etwas zu warm.



Seit heute Mitternacht ist die sogenannte Bogenmeile in Innsbruck die erste Waffenverbotszone des Landes. Othmar Sprenger von der Landespolizei:


„Den Exekutivorganen wird dadurch ermöglicht im konkreten Anlassfall Personsdurchsuchungen vorzunehmen, Waffen oder gefährliche Gegenstände sicherzustellen sowie abzunehmen.“


Diese Verordnung gilt zunächst für drei Monate. Danach wird die Maßnahme evaluiert und bei Bedarf verlängert. Ob es in Zukunft noch weitere derartige Waffenverbotszonen geben wird, kann Sprenger derzeit nicht ausschließen.



Eine Skiverbindung zwischen St. Anton und Kappl wird es in Zukunft nicht geben. Das hat jetzt das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Vor gut drei Jahren hat die Landesbehörde grünes Licht für diese Skiverbindung gegeben, Alpenverein und Landesumweltanwalt haben dagegen aber eine Beschwerde eingereicht. Das Bundesverwaltungsgericht hat jetzt die Genehmigung für den Zusammenschluss der beiden Skigebiete aufgehoben.



Und in Kufstein erwartet heute hunderte sozial benachteiligte Kinder ein unvergessliches Adventwochenende. Zum bereits 19. Mal veranstaltet der Samariterbund auch heuer wieder für rund 700 Kinder, die es im Leben nicht so gut getroffen haben, einen Nikolauszug. Höhepunkt des vorweihnachtlichen Wochenendes in Kufstein ist der Besuch des Nikolaus der jedem benachteiligten Kind höchstpersönlich ein Sackerl überreichen wird. Franz Schnabl, der Präsident des Samariterbunds verweist in diesem Zusammenhang auf die steigende Zahl der sozial benachteiligten Kinder in Österreich. Kinder wie jene, die dieses Wochenende in Kufstein mit dabei sind, hätten oft traumatisches durchgemacht, und können von Ausflügen, Urlauben oder friedlichen Familienfeiern meistens nur träumen. Umso wichtiger ist für sie dieses unbeschwerte Wochenende.