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Samstag, 03.11.2018

* Keine neue Schulden 2019

* Stier attackiert Landwirt

* Schwerer Betrug in Innsbruck

Ein wildgewordener Stier ist gestern Nachmittag einem 41jährigen Landwirt in Wenns beinahe zum Verhängnis geworden. Das ca. 850 kg schwere Tier griff den Landwirt vor seinem Hof an. Erst die Frau des Landwirtes konnte den Stier mittels eines Hirtenstocks vertreiben. Der 41jährige Landwirt erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste mit dem Hubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen werden. Kein gutes Ende hat der Tag auch für das Tier genommen. Da es sich nicht mehr beruhigen ließ, musste es erschossen werden.


Bereits am Donnerstagmittag ist ein Vereinslokal in Höfen von unbekannten Tätern heimgesucht worden. Vermutlich weil sie nur einen kleinen Bargeldbetrag erbeuteten, besprühten diese das Inventar und diverses Ausrüstungsgegenstände mit einem Spray und richteten damit einen zusätzlichen nicht unerheblichen Schaden an. Auf einem Schrank hinterließen sie auch die Zahl 187. Dahinter vermutet die Polizei einen möglichen Hinweis auf eine Straßenbande, die mit Graffity-Sprayen in Verbindung steht. Die Polizei in Reutte bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.


Eine Autofirma in Innsbruck ist gestern Nachmittag Opfer eines schweren Betrugs geworden. Ein unbekannter Mann hatte sich nach Vorlage eines österreichischen Führerscheins einen schwarzen Audi A4 für eine Probefahrt ausgeliehen und war zum vereinbarten Zeitpunkt nicht mehr zurückgekehrt. Die Beamten stellten fest, dass der Führerschein gefälscht war. Eine Fahndung blieb erfolglos. Der Wert des Fahrzeuges liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.


Positive Nachrichten gibt es vom Tiroler Landesbudget. Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Regierungsparteien ÖVP und Grüne auf ein Budget für 2019 geeinigt. Auch im nächsten Jahr soll es keine Neuverschuldung geben. Die Ausgaben wie die Einnahmen sollen demnach rund 3,7 Milliarden Euro betragen. Die derzeitige Schuldenlast beträgt rund 270 Millionen Euro.


Tirol, Südtirol und Trentino richten vom 2. bis zum 4. November diverse Veranstaltungen aus, die unter dem Motto „Denktag 1918-2018, Konflikt – Erfahrung – Chance“, stehen. Dabei geht es nicht nur um die gemeinsame Geschichte, sondern auch um aktuelle Herausforderungen. Den Auftakt hat eine gemeinsame Erinnerungsfeier zum 100-jährigen Ende des ersten Weltkriegs, und der Ausrufung der Ersten Republik gestern Abend gemacht. Heute geht es ab 10 Uhr 30 weiter mit einem Zukunftskongress, bei dem Gemeinden aus der Europaregion verschiedene Good-Practice Projekte zu sechs ausgewählten, zukunftsweisenden Themen präsentieren. Und morgen finden in zahlreichen Tiroler Gemeinden dann noch Vernetzungstreffen statt.


Und unter dem Motto „Gemeinsam erinnern, gemeinsam an die Zukunft denken“ haben Landeshauptmann Günther Platter und der kürzlich wiedergewählte Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher gestern Abend eine Erinnerungsfeier und ein Landesgedenken abgehalten. Dabei geht es vor allem darum, an die Gräuel der Kriegsjahre zu erinnern, und zum Nachdenken anzuregen. Landeshauptmann Günther Platter betont in seiner Eröffnungsrede gestern Abend, dass wir alle uns darüber im Klaren sein müssen, wo die Ursachen des zweiten Weltkriegs waren. Das war einerseits der Nationalismus, andererseits aber auch ein völliges Versagen der politischen Führungsriege und die eklatante Fehleinschätzung, dass mit Hilfe von Krieg Probleme gelöst werden können. Dass wir alle heute, mitten im Herzen Europas schon seit Jahrzehnten im Frieden leben dürfen, sei nicht zuletzt der Verdienst der europäischen Einigung und der EU.