Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 04. Mai 2019

* 18.500 Unterschriften gegen Spitalsreform in St. Johann

* Reith i.A.: Auto von Felsbrochen getroffen: Lenkerin tot

* Arlbergbahnstrecke wegen Bauarbeiten gesperrt

Nach dem tragischen Unfall gestern Mittag auf der Alpbacher Landesstraße bei Reith im Alpbachtal, bei dem eine Frau ums Leben gekommen ist, sind jetzt nähere Details bekannt. Wie berichtet, ist oberhalb der Straße ein Felsbrocken abgebrochen. Der etwa 1,5 Kubikmeter große und 3 Tonnen schwere Brocken ist direkt auf der Fahrerseite eingeschlagen. Die 49-jährige einheimische Lenkerin wurde schwerverletzt eingeklemmt – sie ist noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen erlegen. Mit im Auto war auch eine 52-jährige Beifahrerin. Sie konnte sich noch selbst aus dem Wrack befreien. Sie wurde leicht verletzt, hat aber einen schweren Schock erlitten. Die Alpbacher Landesstraße war für gut 5 Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.



Ein Motorradunfall in Innsbruck gibt Rätsel auf. Ein 17-jähriger Einheimischer hat gestern Nachmittag beim Verlassen der Autobahn mit seinem Leichtmotorrad eine sogenannte Jersey Wand, also eine mobile Stahlbeton-Leitwand, gestreift – er ist aber nicht gestürzt. Er später, als er bei einer Ampel anhalten musste, ist er plötzlich umgefallen. Der 17-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Innsbrucker Klinik gebracht.



Bitte umsteigen heißt es ab heute auf der Arlbergbahnstrecke. Wegen Bauarbeiten wird diese nämlich zwischen Ötztal und Bludenz für drei Tage gesperrt. Bei den Baurarbeiten werden Erhaltungsarbeiten bei den Gleisen, Tunnel und Bahnanlagen durchgeführt und sind deshalb notwenig so die Österreichischen Bundesbahnen. Sowohl für Fern-, als auch für die Nahverkehrszüge geht also die Tage nichts mehr. Fahrgäste müssen auf Schienenersatzverkehr mit Bussen umsteigen und damit auch mit längeren Fahrtzeiten rechnen. Die ÖBB empfehlen sich auch rechtzeitig über geänderte Abfahrtzeiten und mögliche Verspätungen zu informieren. Am Montag gegen 16:00 sollen die Arbeiten wieder beendet sein. Gleichzeitig gibt es bis Juni auch Bauarbeiten am Deutschen Eck, zwischen Rosenheim und Salzburg. Auch hier müssen sich Reisende von und nach Wien auf längere Fahrzeiten einstellen.



Das traditionelle Gauder Fest im Zillertal ist gestern offiziell mit dem Bieranstich von Landeshauptmann Günther Platter eröffnet worden. Mit nur zwei Schlägen hat er das erste Fass zum Fließen gebracht. Bei der Eröffnung mit dabei waren unter anderem auch Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Bundesministerin Margarethe Schramböck oder Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin Barbara Thaler.



In Innsbruck findet heute ab 10 Uhr der Stadtparteitag der Innsbrucker SPÖ statt. Im Zuge dessen soll Benjamin Plach als neuer Stadtparteivorsitzender gewählt werden. Und der hat sich für die kommenden drei Jahre einiges vorgenommen:


„In den nächsten drei Jahren möchte ich meinen Fokus vor allem auf die Stärkung der internen Strukturen legen. Es geht darum die Strukturen zu modernisieren. Es geht darum unsere Stadtteilorganisationen zu reformieren. Es geht darum neben den alther eingebrachten Strukturen – die sicher eine Stärke unserer Partei sind – auch Themeninitiativen und Themengruppen, die weit über die Partei hinausgehen, zu initiieren. Und da auch einfach den Input der Zivilgesellschaft, der glaube ich in Zeiten wie diesen mit dieser Bundesregierung wichtiger denn je ist, mitzunehmen.“


Das Wahlergebnis wird erst nach Mittag feststehen. Nachdem Plach heute allerdings der einzige Kandidat ist, ist der Wahlausgang vorhersehbar.



Jene Telefonbetrüger, die sich als Polizisten ausgeben und Geld fordern, schlagen weiterhin kräftig zu. In den letzten Tagen sind bei der Polizei rund 20 Anrufe am Tag von Betroffenen eingegangen. Wie berichtet, geben die Betrüger an, dass ein Familienmitglied in einen schweren Unfall verwickelt gewesen sei. Damit der Verwandte wieder aus der Haft entlassen werden kann, muss eine Art Kaution von mehreren zehntausenden Euro bezahlt werden. Die Polizei rät, das Telefonat sofort zu beenden und auf keinen Fall die geforderte Summe zu bezahlen.



Die Meteorologen der ZAMG haben für morgen eine Wetterwarnung ausgegeben. Genauer gesagt ist es eine Schneewarnung, denn morgen Sonntag erwarten uns voraussichtlich vor allem auf den höher gelegenen Straßen winterliche Fahrverhältnisse. Außerdem muss damit gerechnet werden, dass Bäume umstürzen und zum Beispiel auch auf Straßen, Gleise oder Stromleitungen fallen können. Weil gerade polare Kaltluft zu uns kommt, wird es heute Nacht vielerorts bis ins Tal herunter schneien. Morgen Früh wird es in vielen Gemeinden weiß sein. Vor allem in Orten ab rund 600 Metern Seehöhe können laut den Wetterexperten der ZAMG zwischen 10 und 20 Zentimeter Neuschnee fallen.



Der Oberste Gerichtshof, kurz OGH, kritisiert jetzt die geplante Gesetzesänderung zur Tierhalterhaftung auf den Almen. Wie berichtet, hat die Bundesregierung nach der tödlichen Kuhattacke im Stubaital die Änderung des Gesetzes in die Wege geleitet. Abgesehen davon, dass der OGH keinen Bedarf sieht, das Gesetz zu ändern, würde die Neuregelung zudem zu keinem Gewinn an Rechtssicherheit führen, sondern vielmehr Probleme schaffen, heißt es von Seiten des OGHs.



Der Widerstand in St. Johann gegen die geplante Schließung der Kinderstation sowie gegen die Leistungskürzungen ist groß. Rund 18.500 Menschen haben gegen die Maßnahmen der Spitalsreform unterschrieben.


 

Wir Tiroler verbringen wieder mehr Zeit daheim, in den eigenen vier Wänden. Das Zuhause sehen viele als Rückzugsorts, aber die Meisten sind nur ungern allein daheim. Rund die Hälfte des Tages verbringen wir innerhalb der eigenen vier Wände, das hat eine Studie von ImmobilienScout 24 und Integral Markt- und Meinungsforschung ergeben. Die Studie zeigt auch, dass fast alle Österreicher dem Wohnen einen hohen Stellenwert zuschreiben, und deshalb auch lieber ein Haus oder eine Wohnung besitzen wollen, als nur zur Miete zu wohnen. Im Durchschnitt verbringt jeder 18-49-Jährige hierzulande wochentags zwischen 11 und 15 Stunden zu Hause, am Wochenende sind es oft bis zu zwei Drittel des Tages.



Ein Wilderer ist gestern Abend in Telfs von einem Jäger auf frischer Tat ertappt worden. Der 31-Jährige soll mit einer Langwaffe im Jagdgebiet Telfs-Mitte einen Gamsbock erlegt haben. Als der Jäger ihn zur Rede stellen wollte, ist er geflüchtet. Nach einer großangelegten Fahndung hat die Polizei den 31-Jährigen dann schließlich gefunden – er hat sich im Kofferraum eines Lieferwagens seines Freundes versteckt. Der Schütze zeigt sich geständig. Er wurde festgenommen und auf freiem Fuß angezeigt.



Und in gemeinsamer Abstimmung mit dem Land und der Gemeinde Wiesing errichtet die ASFINAG zusätzliche Lärmschutzwand-Flächen entlang der A12 Inntalautobahn bei Wiesing. Bestehende knapp 2.000 Quadratmeter Lärmschutzwände sollen auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Kosten übernimmt zu 100 Prozent die ASFINAG.