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Samstag, 05. Dezember 2020

* 76.000 Tiroler waren schon testen

* Wintereinbruch in Teilen Tirols

* Axamer Lizum erhält Absage von Behörde

 

Das Land Tirol zieht eine positive Auftaktbilanz nach dem ersten Tag von „Tirol testet“. Gestern am Freitag haben sich mehr als 76.000 Menschen mittels Nasenabstrich testen lassen, das ist rund ein Zehntel aller Testberechtigten. Für rund 200 Personen, also 0,3 Prozent, hat es ein positive Testergebnis gegeben. Landeshauptmann Platter zeigt sich zufrieden und bedankt sich für die Bereitschaft der Tiroler. Er stellt aber auch klar, dass ein negatives Testergebnis jetzt kein Freibrief sei:

Nach einem negativen Test soll man natürlich weiterhin trotzdem alle Vorgaben einhält. Also Abstand halten, Hygienemaßnahmen beachte, Mund-Nasen-Schutz tragen – das ist notwendig. Der negative Test sagt, dass man jetzt gerade negativ ist und das Virus nicht übertragen kann, aber man soll weiterhin vorsichtig sein.

Sagt Platter. Grundsätzlich habe gestern auch der Ablauf bei den Tests reibungslos funktioniert. Nur die Software des Bundes hat Probleme bereitet, weshalb diese in Tirol ausgemustert wurde und das Landestool verwendet wird. Am Sonntag gibt es dann eine große Bilanz zu „Tirol testet“. Danach soll eine weitere Teststrategie verfolgt werden:

Ich vertrete die Meinung, und intern werden schon Planungen vorgenommen, dass es weitere Test benötigt. Nicht solche Massentests, wie jetzt an diesem Wochenende, aber vor allem jene, die beruflich viele Kontakte haben, sollen ständig durchgetestet werden.

So Platter.



Wintereinbruch in einigen Teilen Tirols. In der Nacht hat es zu schneien begonnen, besonders stark in Osttirol, und auch in der Stubai- und Brenner bis zur Gerlosregion. Zahlreiche Autos sind heute Nacht auf den Straßen hängen geblieben. In Pfons im Wipptal ist ein Auto bei starkem Schneefall abgestürzt. Bis Sonntagabend werden die starken Schneefälle andauern. Dieses aktuelle Wetterereignis ist durchaus selten:

Wir haben im September und Oktober einiges an Neuschnee gehabt. Dieser abrupte Winterstart ist aber schon etwas außergewöhnlich, wobei man sagen muss, dass es solche Ereignisse immer wieder in Tirol gegeben hat und es so etwas immer wieder geben wird.  

Sagt Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol.



Stark unter Beschuss steht Innsbrucks Vizebürgermeisterin Uschi Schwarzl. Die Opposition hat ein Gutachten präsentiert, wonach Schwarzl mehrere Verkehrs-Verordnungen rechtswidrig erlassen hat. Nächste Woche steht im Gemeinderat ein Abwahlantrag gegen Uschi Schwarzl auf der Tagesordnung.



Die oberste Seilbahnbehörde hat jetzt den Antrag der Axamer Lizum auf eine temporäre Betriebspflichtbefreiung abgelehnt. Es sei davon auszugehen, dass die Axamer Lizum genügend Geld aufbringen und so der Betriebspflicht nachkommen kann, heißt es. Der Bund plant jetzt eine kompromiss-Lösung, sodass Bergbahnen im Falle zumindest kleinen Nebenbahnen bei wenig Skigästen geschlossen lassen können. Zubringerbahnen müssen aber stets betrieben werden.



Und noch eine tierische Meldung. Ein Isländer-Pferd ist gestern in Obsteig im Ortsteil Gschwent mit zwei Hufe in einen Weiderost geraten uns stecken geblieben. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Vierbeiner befreien und fast unverletzt der Besitzerin übergeben.