Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 06. Februar 2020

* Cobra-Einsatz in Wörgl

* 10-tägige Massentests in Schwaz

* Schwerer Betrugsfall in Innsbruck

In Wörgl hat gestern die Cobra ausrücken müssen. Am Nachmittag hat eine Bewohnerin eines Mehrparteienhaues einen Zettel mit einem Hilferuf gefunden. Sofort hat sie die Polizei alarmiert. Zur gleichen Zeit ist eine Anzeige bei der Polizeiinspektion Wörgl eingegangen, dass sich in einer Wohnung des Mehrparteien-Hauses ein bewaffneter Mann befindet. Die Spezialeinheit Cobra ist hinzugezogen worden. Vor Ort haben sie einen stark alkoholisierten 29-Jährgien angetroffen, der seine Lebensgefährtin offenbar mit einer CO2-Pistole bedroht haben soll. Die Frau hat zuvor den Zettel mit Hilferuf aus dem Fenster geworfen. Der Mann befindet sich jetzt in Polizeigewahrsam.



Wird Tirol isoliert? Diese Frage beschäftigt derzeit viele im Land. Um eben genau das zu verhindern, ist gestern ein Aktionsplan für Tirol vom Gesundheitsministerium in enger Zusammenarbeit mit Landeshauptmann Günther Platter erstellt worden. So soll die Ausbreitung der Virusmutationen verhindert werden. Unter anderem werden Massenstests für 10 Tage im Bezirk Schwaz angeboten, dieses haben bereits gestartet. Das Contact-Tracing wird erweitert und Altenwohn- und Pflegeheime sollen besser geschützt werden. Ob noch nachgeschärft werden muss, soll morgen entschieden werden. Von einer Isolation Tirols raten viele ab, so auch nicht der Innsbrucker Infektiologe Günther Weiss:

Es ist keine sinnvolle Maßnahmen. Weil in den meisten Ländern die Mutationen schon angekommen sind, wird man durch eine Isolation Tirols, die Ausbreitung nicht verhindern können.

Von der südafrikanischen und englischen Mutation gibt es in Tirol derzeit nur mehr je einen aktiven Fall.



Nachdem in fünf Gemeinden in Osttirol die Inzidenzzahlen seit geraumer Zeit besonders hoch sind, ist die Bevölkerung aufgerufen worden, sich testen zu lassen. Heute starten die Massentests. Lienz ist aktuell der Bezirk, der in Österreich die zweithöchste Inzidenzzahl aufweist. Um ein Bild vom Infektionsgeschehen zu bekommen, ist die Bevölkerung dazu aufgerufen worden, sich vorsorglich via PCR-Test kostenlos testen zu lassen. Was dabei rauskommt, ist nicht unwesentlich für die morgige Entscheidung, wie es mit den Maßnahmen in Tirol weitergeht.



Arzt- und Ordinationshilfen sollen im Impfplan vorgereiht werden. Das fordern heute Arbeiter- und Ärztekammervertreter. Laut den beiden Kammerpräsidenten Erwin Zangerl und Artur Wechselberger nütze es nichts, nur die Ärzte im Impfplan zu berücksichtigen.  Auch die Assistenzkräfte müssten so schnell wie möglich zu den Impfungen zugelassen werden. Schließlich stehen auch sie im permanenten Kontakt mit den Patienten und sind für den medizinischen Bereich systemrelevant. Arzt- und Ordinationshilfen sollen daher im Impfplan mit den Ärzten gleichgestellt werden, so die Forderung von Arbeiter- und Ärztekammer.



In Gries am Brenner hat gestern ein weiterer Infoabend zum Thema Luegbrücke stattgefunden. Die Gemeinde will anstelle der Brücke einen Tunnel, die ASFINAG pocht auf einen Brückenneu, - bzw. Ausbau. An den Positionen hat sich auch gestern nach drei stündigem Austausch beider Parteien nichts geändert. Für die ASFINAG ist klar, dass die Brücke kommt, es soll jetzt aufgehört werden, zu diskutieren, sodass spätestens ab 2023 gebaut werden kann, sagt etwa Alexander Wachter von der ASFINAG. Die Gemeinde befürchtet, dass durch eine breite Brücke das Verkehrsaufkommen weiter steigt. Sie hofft auf einen Tunnel und hat jetzt einen Arbeitsausschuss gegründet, eine Entscheidung soll es noch im Frühjahr geben.



Seit Anfang des Jahres ist das Nachtfahrverbot für LKW in Tirol verschärft. Seither dürfen auch LKW mit den neusten Schadstoffklassen in der Nacht nicht mehr durch Tirol fahren. Die Polizei kontrolliert das streng. Alleine im Jänner sind fast 400 Anzeigen erstattet worden, das sind mehr als 2020 insgesamt.  



Wie die Polizei heute bekannt gibt ist ein 71-Jähriger Innsbrucker Opfer eines schweren Betrugs geworden. Der Mann hat sich im letzten Sommer auf einer Internetplattform registriert, von mehreren vermeintlichen Firmen ist unter einem falschen Vorwand dazu verleitet worden mehr als 100.000 Euro an unterschiedliche Konten zu überweisen. Gestern hat der Mann Anzeige erstattet.



Und in Innsbruck sind gestern Abend unbekannte Täter in eine Wohnung in der Amraser-See-Straße eingebrochen und haben daraus diversen Schmuck gestohlen, die Schadenssumme ist nicht bekannt. p