Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Samstag, 06. März 2021

* Mehr als 30.000 Impf-Anmeldungen in Schwaz

* 70-Jähriger stribt nach Skiunfall in Westendorf

* Kaunergrat als Schutzgebiet ausgewiesen

Rund 58.000 Menschen sind in Tirol bislang gegen Corona geimpft worden, mehr als 17.000 davon haben bereits eine Zweitimpfung erhalten. Ab nächster Woche Donnerstag starten die Massenimpfungen im Bezirk Schwaz. Jeder ab 16 Jahren kann sich impfen lassen und das Interesse ist groß. 34.000 Personen haben sich schon dafür angemeldet. Ab heute werden alle angemeldeten Personen stufenweise über Ihren Impfort und den genauen Zeitpunkt informiert. Anmelden kann man sich noch bis übermorgen Montag.



Das Land Tirol hat gestern am Kaunergrat zwischen dem Kaunertal und dem Pitztal insgesamt 13.000 Hektar als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Das ist die größte die Schutzgebietsausweisung seit 30 Jahren in Tirol. Der Kaunergrat soll langfristig zu einer Modellregion für positives Zusammenwirken von Naturschutz, Landwirtschaft und Tourismus werden, heißt es von den Verantwortlichen. 13.000 Hektar entspricht übrigens einer Fläche von 17.000 Fußballfeldern.



Ein 70-Jähriger ist nach einem Skiunfall jetzt an seinen schweren Verletzungen verstorben. Der Mann ist bereits Anfang Februar in der Skiwelt Wilder Kaiser schwer gestürzt und anschließend ins Krankenhaus Innsbruck eingeliefert worden. Ein Monat später, nämlich in der Nacht auf gestern, ist der Mann verstorben.



Die Coronakrise macht erfinderisch, das gilt allerdings auch für Betrüger. Weil zuletzt gefälschte Coronatests im Umlauf waren, sind alle Testzertifikate, die nach einem Test in einer Screeningstraße ausgestellt werden, jetzt fälschungssicher, wie Elmar Rizzoli, der Leiter des Corona-Krisenstabs, bestätigt.

Wir haben am Montagmittag das Testzeugnis umgestellt. Bei den Zeugnissen, die elektronisch erstellt werden, ein QR-Code aufgedruckt. Der ermöglicht den Kontrollorganen es, die Echtheit dieses Dokument zu überprüfen. Da ist einfach der Code einzuscannen, und dann sagt einem das System, ob dieser Test gültig und auf wen er ausgestellt worden ist.

Die QR-Codes auf den Tests können von den Einsatzkräften bei Grenzkontrollen gescannt werden, aber zum Beispiel auch von Wirten, Frisören, etc.



im Zillertal beenden die ersten Skigebiete jetzt die heurige Wintersaison, das haben die Zillertaler Seilbahner bekanntgegeben. Morgen Sonntag schließen demnach die Skigebiete Spieljoch, Hochfügen und Gerlosplatte. Alle anderen Skigebiete bleiben bis zum 5. April geöffnet, das Angebot wird unter der Woche aber reduziert.



Die geplante Zubringer-Bahn von Neustift über die sogenannte Goldsutten in die Schlick 2000 spaltet weiterhin die Gemüter. Die Grünen sind klar gegen das Projekt und schlagen jetzt eine Alternative vor. Die Goldsutten und das angrenzenden Ruhegebiet Kalkkögel sind viel zu schön, um dort eine Seilbahn zu errichten, sagt der Klubobmann der Tiroler Grünen Gebi Mair. Er schlägt vor, anstatt Geld in eine neue Seilbahn zu stecken, ein Projekt mit Potential umzusetzen, und zwar einen Schnell-Radweg im Stubaital. Zwei fliegen können laut Mair damit geschlagen werden. Zum einen würden die Stubaier davon profitieren, weil es noch keinen echten Radweg gibt, zum anderen würde es die gesamte Region im Sommer beleben. Der Sommertourismus werde nämlich noch immer stiefmütterlich behandelt, so Mair.



Hobby-Landwirte müssen Ihre Tiere registrieren lassen.  Immer mehr Tiroler halten sich selber Nutztiere, um sich mit Honig, Eiern oder Wolle versorgen zu können. Aber Achtung: auch privat gehaltene Nutztiere müssen unbedingt angemeldet werden, damit Tierseuchen vermieden werden. Tierhalter sollen sich am besten informieren, bevor sie sich landwirtschaftlich genutzte Tiere zulegen. Innerhalb einer Woche muss die Haltung solcher Tiere dann bei der Bezirkshauptmannschaft bzw. in der Stadt Innsbruck beim Veterinärwesen angemeldet werden.



Tirol hat eine neue Landesbäuerin. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits mehrere hunderte Funktionärinnen der Bäuerinnenorganisation gewählt worden sind, ist gestern im letzten Wahlgang die Tiroler Landesbäuerin ermittelt worden. Die Wahl ist auf Helga Brunschmid aus Kirchdorf gefallen. Sie folgt Resi Schiffmann nach, die nach 18 Jahren in die Funktionspension geht.



Und wenn Sie selber keinen Garten haben, aber gerne Gemüse und Kräuter anbauen würden, dann können Sie bei einem sogenannten Urban Gardening Projekt in den Innsbrucker Stadtteilen Pradl und St. Nikolaus mitmachen. Da wird gemeinsam gegartelt, wer mitmachen will, braucht auch gar keine großartigen Vorkenntnisse, sondern muss lediglich die gemeinsam angebauten Pflanzen mitbetreuen. Die Stadt Innsbruck stellt dafür öffentliche Flächen und auch Know How bereit. Das Auftakttreffen in Pradl findet nächsten Samstag um 10 bei den Hochbeeten hinter der Pfarrkirche statt.