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Samstag, 1. Feber 2020

* Schwer- und Leichtverletzter bei Lawinenabgängen im Kühtai und in Galtür

* immer mehr Tiroler Firmen werden Opfer von Hackerangriffen

* Rotholzer Straße nach Felssturz bis auf Weiteres gesperrt

Schwer verletzt hat gestern Nachmittag ein 40-jähriger Österreicher einen Lawinenabgang am Neunerkogel im Kühtai überlebt. Im freien Gelände dürfte der Snowboarder das Schneebrett selber ausgelöst haben und rund 200 Meter weit mitgerissen worden sein. Der Mann wurde teilverschüttet und konnte von Ersthelfern schnell befreit werden, nachdem ein Gast einer nahe gelegenen Skihütte Alarm geschlagen hatte. Schwer verletzt wurde der 40-Jährige in die Klinik Innsbruck geflogen. Weitere Verschüttete gibt es nicht.

 


 

Glück im Unglück hatten gestern auch zwei 32-jährige Männer bei einem Lawinenabgang in Galtür. Bei der Abfahrt nach einer Skitour vom Predigberg in Richtung Jamtal hat sich ein Schneebrett gelöst und einen der beiden Männer rund 400 Meter weit mitgerissen. Der Tourengeher wurde zum Glück nicht verschüttet und ist mit einer verletzten Schulter davon gekommen. Beide sind selbständig ins Tal abgefahren.

 


 

Nach einem Felssturz auf die L 218, Rotholzer Straße, zwischen Buch und Schwaz gestern Abend, bleibt die Straße voraussichtlich bis kommenden Montag gesperrt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Eine Spezialfirma soll die Abbruchstelle räumen. Ein Landesgeologe wird sich heute im Laufe des Tages ein Bild der Lage vor Ort machen.

 


 

Schätzungsweise fünf bis zehn Tiroler Firmen werden pro Woche Opfer von Hackerangriffen. Tendenz steigend. Das Problem: Die Angriffe werden oft zu spät oder gar nicht erkannt. Ein erster wichtiger Schritt sei laut dem IT-Sicherheitsexperten David Winkler, die Mitarbeiter zu schulen.

„Wenn der Mitarbeiter nicht auf E-Mails, auf Viren, auf Attachments klickt, dann hält man den Angreifer zu 97 Prozent aus der Firma draußen. Aber leider erkennen Mitarbeiter in ihrem Alltag natürlich nicht immer jeden Virus und jedes Spam- und Phishing-Mail. Dem muss man entgegen halten, indem man die Mitarbeiter darauf aufmerksam macht, woran man denn diese bösartigen Viren und Mails erkennt.‟

Ständige Weiterbildung sei außerdem unabdingbar, so der Experte, denn auch Hacker entwickeln sich weiter. Winkler empfiehlt außerdem für jedes Programm ein anderes, komplexes Passwort zu verwenden.

 


 

Rund sechs Milliarden Euro hat der Tiroler Einzelhandel letztes Jahr umsetzen können. Das ist zwar ein geringerer Zuwachs als im Jahr davor. Der Geschäftsführer der Sparte Handel in der Tiroler Wirtschaftskammer, Alois Schellhorn, zeigt sich dennoch zufrieden.

„Wir haben im Jahr 2019 nur noch eine Steigerung von 0,9 Prozent. Aber trotzdem, auch wenn es ein bisschen weniger ist, sind wir insgesamt sehr zufrieden, weil die Konsumneigung durchaus positive ist. Wir wissen, dass es nicht ganz einfach ist, weil der Online-Handel stark gewachsen ist, aber der stationäre Handel hat sich gut behauptet und wir sind zufrieden.‟

Der Tiroler Einzelhandel beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter.

 


 

In Sölden ist gestern Nachmittag ein 17-jähriger Pole mit seiner Rodel von der Rodelbahn abgekommen und rund fünf Meter über eine steile Böschung gestürzt. Dabei ist er mit dem Rücken auf einen Stein geprallt und am Bauch liegen geblieben. Mit einer Seilwinde ist der Pole geborgen und danach schwer an der Lendenwirbeläsule verletzt in das Krankenhaus Zams geflogen worden.

 


 

Ein überhitzter Toaster hat gestern Mittag in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Wörgl einen Brand ausgelöst. Die 93-jährige Bewohnerin hat das Feuer noch rechzeitig erkannt, um die Wohnung zu verlassen. Ihre zwei Hunde sind auf Grund der Ruachentwicklung in der Wohnung verendet. Die Freiwillige Feuerwehr Wörgl hat das Feuer schnell löschen können.

 


 

Ein 51-jähriger Niederländer hat gestern Nachmittag, wenige Minuten nachdem er bei den 11er-Liften in Neustift im Stubaital gestartet war, die Kontrolle über seinen Gleitschirm verloren. Der Urlauber ist aus rund 300 Metern Höhe abgestürzt und auf einem Feld aufgeprallt. Schwer verletzt ist er in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Im Schigebiet Horberg in Hippach im Zillertal ist gestern Nachmittag eine 26-jährige Niederländerin mit einem unbekannten Schifahrer zusammengeprallt und bewusstlos liegen geblieben. Der Unbekannte ist einfach davon gefahren. Die Niederländerin musste schwer am Kopf verletzt in die Klinik Innsbruck geflogen werden.

 


 

Weil ihrer Meinung nach seit dem letzten Landtagswahlkampf nichts umgesetzt worden ist, will sich die Tiroler SPÖ in diesem Jahr wieder verstärkt dem Thema “leistbares Wohnen” widmen. Landesparteivorsitzender Georg Dornauer:

„Heute kann ein normaler Mensch mit einem normalen Job kein normales Leben führen, weil er es sich schlichtweg nicht mehr leisten kann. Und was ist die Ursache? Wir haben Immobilienheuschrecken, wir haben große Fonds, wir haben Superreiche, die sich hunderte Anlagewohnungen gekauft haben und diese großteils leer stehen lassen, aus reinen Spekulationsgründen und damit die Mieten Jahr für Jahr nach oben treiben.‟

Insgesamt will sich die SPÖ wieder mehr auf ihre Wurzeln besinnen. Dornauer spricht von Entschleunigung und kritisiert die Entsolidarisierung durch den Kapitalismus.

 


 

Ab 1. April müssen Personen, die in ihrer Gemeinde einen Hund anmelden wollen, zwingend einen Sachkundenachweis erbringen. Heute beginnen am WIFI diese Hundeführerschein-light-Kurse. Abgehalten werden diese Kurse ausschließlich von tierschutzqualifizierten Hundetrainern. Den künftigen Hundehaltern wird unter anderem Grundlagenwissen zu artgerechter Haltung, Verhalten, Gesundheit, Kosten und gesetzlichen Regelungen vermittelt. Es soll dadurch sichergestellt werden, dass die Kursteilnehmer bereits vor der Auswahl und Anschaffung eines Hundes gut informiert sind und gut vorbereitet in das tierische Abenteurer gehen. Der Kurs kostet 35 Euro. Pflanzen will man mit diesen Kursen niemanden, betont die zuständige Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Vielmehr gehe es darum, den Umgang mit einem Hund zu erlernen, um sich und andere nicht zu gefährden.

 


 

Und ab heute gilts: wer sich für die herkömmliche Klebevignette entschieden hat, der muss sie heute picken. Sonst wird es teuer. Bis gestern hat auch noch die Jahresvignette 2019 gegolten, ab heute nur mehr die himmelbalue 2020er – oder auch die digitale Vignette. Ausreden werden nicht akzeptiert, wird von der ASFINAG angekündigt. Sticheprobenartig werden auch heuer wieder Vignettenkontrollen durchgeführt. Und wer ohne gültiges Pickerl auf Österreichs Autobahnen unterwegs ist, muss zahlen. Für mehrspurige Fahrzeuge werden 120 Euro Ersatzmaut fällig, für einspurige 65 Euro. Letztes Jahr sind rund 200.000 Fahrzeuglenker ohne Vignette erwischt worden. Die PKW-Jahresvignette kostet – ob geklebt oder digital – 91,10 Euro, jene für Motorräder 36,20 Euro.