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Samstag, 1. Juni 2019

* Großbrand in Absam

* Handgranate in Osttirol gefunden

* Betrunkener stiehlt Autokennzeichen und landet mit PKW im Bach

In Absam hat gestern Abend eine Garage samt Werkstatt gebrannt, und das hat zu einem Großeinsatz der Feuerwehren am Eingang des Halltals geführt. 20 Oldtimerfahrzeuge und mehrere Motorräder waren in der Garage gelagert, und sind gestern Abend abgebrannt, auch das Auto eines Nachbarn ist durch die Hitze der Flammen regelrecht geschmolzen. Einsatzleiter Philip Gaugl erklärt, was eigentlich genau passiert ist:


„Also wir sind um 17 Uhr 04 von der Leitstelle mit der Meldung Garagenbrand alarmiert worden. Schon beim Einrücken ins Gerätehaus hat man eben im nördlichen Teil von Absam eine extreme Rauchentwicklung feststellen können. Wir sind dann sofort natürlich mit mehreren Fahrzeugen ausgerückt. Und ich habe dann als Einsatzleiter umgehend auch weitere Feuerwehren nachalarmiert.“


Doch nicht nur die Feuerwehren Absam, Thaur, Mils und Hall sowie Polizei und Rettung waren vor Ort, auch die Spezialeinheit Cobra ist angefordert worden:


„Wir haben ja folgendes Problem gehabt, und zwar ist das eine Werkstätte gewesen, und da war ein Schweißgerät drinnen, und da ist eine sogenannte Acetylengasflasche auch drinnen. Und da gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Acetylengas muss entweder 24 Stunden lang gekühlt werden, oder eben kontrolliert ausgebrannt werden. Und dazu wird sie eben von der Polizei, explizit eigentlich von der Cobra, beschossen.“


Damit die Cobra diese Gasflasche kontrolliert abschießen konnte, sind die umliegenden Gebäude kurzfristig evakuiert worden. Was die Ursache für den Brand war, dem wollen die Brandermittler der Polizei bereits heute Vormittag nachgehen. Wegen akuter Einsturzgefahr hat gestern Abend niemand mehr in das Gebäude dürfen. Die Garage und die 20 Oldtimer darin sind völlig ausgebrannt und zerstört worden. Der Hausbesitzer ist mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden, ebenso zwei Feuerwehrmänner.



Gebrannt hat es heute Nacht auch in Innsbruck, und zwar in der Küche eines Einfamilienhauses. Die Berufsfeuerwehr Und die Feuerwehr Hötting haben den Brand aber rasch löschen können. Ein 46-jähriger Besucher ist mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Ein Jugendlicher ist gestern im Vomperloch abgestürzt. Der 15-Jährige war mit einem zweiten Jugendlichen mit dem Mountainbike von Terfens über den Umlberg Richtung Ganalm unterwegs, beim Zurückfahren sind die beiden an einen Lawinenkegel gekommen. Weil der Fahrweg zu schmal war, sind die beiden abgestiegen, um das Rad zu schieben. Der 15-Jährige ist dabei allerdings mit dem Fuß hängen geblieben, und daraufhin rund 30 Meter weit über sehr steiles Gelände abgestürzt. Kurz vor einem Felsbruch hat er sich dann festhalten können. Ein zufällig anwesender Passant hat den beiden dann geholfen und einen Notruf abgesetzt. Der 15-Jährige ist dann vom Team des Heli 4 per Tau geborgen und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen worden. Er hat sich bei dem Unfall zum Glück nur leicht verletzt.



Wir wechseln das Thema. Am heutigen ersten Juni ist meteorologischer Sommerbeginn, und auch wenn der Frühling in den letzten Wochen wegen des nass-kalten Wetters nicht immer zu spüren war, so rechnen die Meteorologen zumindest ab heute in der nächsten Jahreszeit. Und mit dem heutigen Sommerbeginn steigen auch die Temperaturen wieder, schon heute Nachmittag wird es sommerlich warm werden, morgen könnten wir im Inntal vielleicht sogar schon die 30 Grad Marke knacken – also Badewetter.



Um einen möglichen Terroranschlag auf der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck ist es gestern bei einem Prozess am Innsbrucker Landesgericht gegangen. Zwei Syrer mussten sich wegen falscher Beweisaussage und Verleumdung verantworten. Die beiden hatten angegeben, ein Gastprediger aus Saudi Arabien, der während des Ramadans letztes Jahr in Tirol war, hätte ein Attentat geplant, bzw. würde helfen, einen Selbstmordanschlag umzusetzen. Insgesamt gab es in dieser Sache allerdings ziemlich widersprüchliche Angaben, weshalb die zwei Angeklagten freigesprochen wurden.



Bei einer Wanderung auf den Schafelberg bei St. Ulrich am Pillersee sind gestern zwei Pensionisten aus der Schweiz in eine alpine Notlage geraten. Die beiden rüstigen Rentner sind vom markierten Weg abgekommen und in steiles Gelände geraten, und dort dann nicht mehr weitergekommen, weshalb sie gegen halb 4 gestern Nachmittag dann einen Notruf abgesetzt haben. Vom Libelle-Hubschrauber des Innenministeriums sind die beiden dann per Tau geborgen, und unverletzt ins Tal geflogen worden.



Heute ist der Tag der Milch. Und auch in 39% aller heimischen Haushalte wird jeden Tag Milch oder ein Milchgetränk konsumiert. Den Konsumenten ist hier vor allem Qualität wichtig, und das spiegelt sich auch in der Marketingstrategie der Tirol Milch wieder, wie deren Geschäftsführer Stefan Lintner bestätigt:


„Der Weg kann nur über die Qualität gehen. Für die Bergbauernmilch zahlen wir im Moment 40 Cent brutto aus, da haben wir aber einen höheren Standard wie international, da sind wir natürlich gentechnikfrei, wir verbieten Glyphosat auf unseren Futterflächen, wir setzen keine Futtermittel aus Übersee ein und unsere Bauern produzieren palmölfrei. Also das ist schon besonders, da brauchen wir ein bisschen einen höheren Preis, sonst sind wir international nicht konkurrenzfähig.“


Die Tirol Milch ist mit 50% ihrer Produkte auch am internationalen Markt vertreten. Den Tag der Milch nutzen aber auch die Tiroler Landwirtschaftsvertreter dazu, um auf die Herausforderungen für die heimischen Milchbauern aufmerksam zu machen:


„Die Herausforderungen sind, dass wir seit 25 Jahren stagnierende Preise haben bei steigenden Produktionskosten. Das führt dazu, dass natürlich auch eine gewisse Spezialisierung in der Landwirtschaft und der Milchwirtschaft stattfindet. Die Betriebe werden weniger, dafür produzieren die Betriebe aber mehr Milch, um am Ende positiv wirtschaften zu können.“


Sagt Tirols Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Hall Mitte hat eine 23-jährige Vomperin gestern Abend plötzlich Kreislaufprobleme bekommen, und deshalb die Kontrolle über ihr Auto verloren. Sie ist mit dem PKW gleich drei Mal rechts gegen die Leitschiene geprallt, beim dritten Mal ist der rechte Vorderreifen von der Achse heruntergerissen worden, und das Auto ist daraufhin quer über die Fahrbahn geschleudert worden. Mit Verletzungen unbestimmten Grades ist die Autofahrerin dann ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden.



Nach dem Mordprozess am Dienstag, wo ein 20-jähriger Imster, der letztes Jahr im Mai nach einer Party einen 17-jährigen Vorarlberger niedergestochen und dadurch getötet hat, kündigt die Staatsanwaltschaft jetzt Berufung an. Der Mann ist von den Geschworenen schließlich wegen absichtlicher, schwerer Körperverletzung zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Für die Staatsanwaltschaft eine zu milde Strafe, deshalb soll jetzt das Oberlandesgericht entscheiden.



Auf der Völser Straße  zwischen Völs und Kematen hat gestern Nachmittag eine Autofahrerin beim Linksabbiegen einen Radfahrer erfasst, der geradeaus fahren wollte. Der Radfahrer ist durch den Aufprall auf die Motorhaube des PKW geprallt und auf die Windschutzscheibe geschleudert worden, und dann auf der Fahrbahn liegen geblieben. Er hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt. Die Autofahrerin ist unverletzt geblieben. Das Auto und das Rennrad sind bei dem Unfall stark beschädigt worden.



Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus dem Bezirk Reutte hat heute Früh zwei Autokennzeichen gestohlen und die an einem nicht zugelassenen PKW befestigt. Mit diesem Auto ist er dann durch das Ortsgebiet von Lech-aschau gefahren, hat dabei sein Handy benutzt, deshalb die Kontrolle über das Auto verloren und ist in einen Bach gefahren. Der junge Einheimische hat sich selbst aus dem Wrack befreien können und ist unverletzt geblieben, er hatte mehr als 1,2 Promille Alkohol im Blut.



In Jochberg ist gestern Abend gegen 21 Uhr der Dachstuhl eines Wohnhauses in Brand geraten. Die Feuerwehr hat das Dach öffnen müssen, und es hat bis Mitternacht gedauert, bis das Feuer endlich gelöscht war. Der Auslöser war eine defekte Stromleitung. Alle Bewohner sind unverletzt geblieben.



In der Flüchtlingsunterkunft in Scharnitz ist gestern Mittag ein afghanisches Ehepaar in Streit geraten. Die beiden Eheleute haben sich gegenseitig Schnittverletzungen zugefügt, Gegenstände im Zimmer beschädigt und dann auch noch einen Brand gelegt. Das Feuer hat aber binnen kürzester Zeit gelöscht werden können. Die beiden Erwachsenen sind mit der Rettung ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden, die fünf Kinder wurden dem Ehepaar abgenommen und einem Mitarbeiter der Tiroler Sozialen Dienste übergeben, der sie wiederum in anderen Unterkünften untergebracht hat.



Und zum Schluss noch ein Blick nach Osttirol. Ein 73-Jähriger hat gestern Nachmittag die Polizei in Lienz verständigt, weil er in einem nahe gelegenen Waldstück eine Handgranate gefunden hatte. Dabei handelt es sich um ein Kriegsrelikt. Der Entminungsdienst des Bundesheeres hat die besagte Splitterhandgranate dann geborgen und abtransportiert. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt kontrolliert gesprengt werden.