Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 10. April 2021

* Großbrand Mehrfamilienhaus Laimach

* Ausreisetestpflicht Weißenbach am Lech

* Tirol impft nimmt Fahrt auf

Die Freiwilligen Feuerwehren Laimach, Ramsau, Zell am Ziller, Schwendau und Schwaz sind heute Früh mit 12 Fahrzeugen und 110 Einsatzkräften zu einem Großeinsatz ausgerückt. Gegen 2 Uhr hat in einem Mehrfamilienhaus in Laimach aus noch unbekannter Ursache ein Dachstuhl zu brennen begonnen. Die Bewohner haben den Brand rechtzeitig bemerkt und haben sich allesamt in Sicherheit bringen können. Gegen 4 Uhr haben die Feuerwehren Brand Aus gegeben, die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.



Ab heute gilt die Ausreisetestpflicht aus der Gemeinde Weißenbach am Lech. Alle, die ausreisen wollen, müssen demnach ab morgen unabhängig vom Wohnsitz und der Aufenthaltszeit, ein negatives Coronatestergebnis vorweisen. Von der Regelung ausgenommen ist der Ortsteil Gaicht, ein Durchreisen ist ebenso ohne Test möglich. Ab morgen wird dann auch die Ausreise aus drei weitere Regionen in Osttirol kontrolliert. Dazu zählt die Region Prägraten am Großvenediger und Virgen; Sillian, Heinfels, Außervillgraten und Innervillgraten sowie Anras, Abfaltersbach, Assling und Leisach.



Die Kampagne Tirol Impft nimmt jetzt richtig Fahrt auf. Bis Dienstag soll die zweite Durchimpfungsrunde im Bezirk Schwaz größtenteils abgeschlossen sein, fast 50.000 Personen bekommen da jetzt ihre zweite Dosis vom BioNtech/Pfizer Impfstoff. Mittlerweile ist bereits jeder fünfte Tiroler mindestens einmal gegen Corona geimpft worden, und auch nächste Woche soll es so weitergehen, wie der Innsbrucker Vizebürgermeister Hannes Anzengruber am Beispiel der Landeshauptstadt erklärt:


„Nächste Woche sind ungefähr 4.250 Impfungen in der Impstation in Innsbruck geplant. Das sind zum Teil jene der Zweitimpfungen von den Vorwochen aus dem März und auch 1.000 Erstimpfungen mit BionTech/Pfizer werden wir nächste Woche einplanen. Die Bundesregierung hat ja gesagt, in 100 Tagen wird jedem die Möglichkeit gegeben, die Erstimpfung zu machen und ich kann nur sagen, wir sind in Innsbruck bestmöglich vorbereitet, um das auch entsprechend umsetzen zu können.“


Trotz des neuerlichen Lieferengpasses bei Astra Zeneca, gibt es in Tirol vorerst keine gröberen Verzögerungen beim Impfen. Das Land Tirol weist heute außerdem daraufhin, dass wenn Sie sich auf tirolimpft.at registriert, und einen Impftermin zugewiesen bekommen haben, dass sie den innerhalb von 48 Stunden bestätigen müssen, ansonsten wird er anderweitig vergeben.
 


Morgen ist es so weit, da stimmen die Wörglerinnen und Wörgler über die Zukunft des Wave ab. Bürgermeisterin Hedi Wechner hat die Latte aber ziemlich hoch angesetzt, weil alle Folgemaßnahmen die jetzt in Punkto Schwimmen in Wörgl kommen, mit enormen Kosten verbunden sind:


„Grundsätzlich ist eine Volksbefragung nur dazu gedacht,  die Meinung der Bevölkerung auszuloten und sie muss nicht bindend sein für den Gemeinderat. Da sich aber so viele Leute bereits mit ihren Unterschriften dazu bekannt haben, ihre Meinung abgeben zu wollen, wird für mich die Volksbegehrung dann bindend sein, wenn 70 Prozent der Wahlberechtigten zur Volksbefragung gehen und von diesen 70 Prozent klarerweise die Hälfte für eine Erhaltung des Wave stimmt. Warum hab ich die Latte so hoch gelegt? Alle weiteren Vorgehensweisen sind mit hohen Kosten für die Stadt Wörgl verbunden und das müssen die Leute wissen und die müssen das auch akzeptieren.“


Die Befürworter der Erhaltung des Wave haben im Vorfeld 2.600 Unterschriften gesammelt, dass tatsächlich mehr als zwei Drittel der Wörgler morgen abstimmen gehen, ist für Pro-Wave-Sprecherin Gabi Hausberger:


„Das ist illusorisch, das geht gar nicht. Das wissen wir. Aber wir wissen, dass jede Stimme eine Ja-Stimme für den Schwimmsport in Wörgl ist. Und das ist uns das Wichtigste. Wir wollen den Schwimmsport nicht sterben lassen, weder in Wörgl noch in den Umlandsgemeinden.“


Das Ergebnis der Volksbefragung hören Sie dann am Montag in unseren Frühnachrichten.



Ein 64-jähriger deutscher Paragleiter hat sich gestern Nachmittag in Aschau im Zillertal bei Startübungen schwer verletzt. Der junge Mann ist von einer Windböe überrascht und daraufhin gegen einen Zaun geschleudert worden. Er hat sich dabei schwer am Bein verletzt. Wie sich bei der Unfallaufnahme herausgestellt hat, haben er und drei weitere Männer, die vor Ort waren und ebenfalls aus Deutschland stammen, außerdem gegen die Quarantänemaßnahmen verstoßen und sind deshalb angezeigt worden.



Der 26-jährige Autolenker, der gestern in Wörgl vor einer Verkehrskontrolle geflüchtet und dadurch zwei Polizisten verletzt hat, ist immer noch auf der Flucht. Er ist amtsbekannt, gegen ihn liegt bereits ein Haftbefehl vor. Die Polizei ist aber optimistisch, den Unterländer bald ausforschen zu können. Identität und Wohnort sind immerhin bekannt.



Und in Ranggen hat eine Mutter gestern gemeldet, dass ihr 25-jähriger, gesundheitlich beeinträchtigter Sohn seit Mittag abgängig sei. Die Polizei hat daraufhin eine Suchaktion unter anderem auch mit der Libelle eingeleitet und hat den jungen Mann schlussendlich erschöpft aber ansonsten unversehrt in Ranggen gefunden.